Ostern

Fakten rund ums Ei

Anlässlich des Osterfests haben wir für Sie spannende und skurrile Fakten rund um das (Oster-)Ei zusammengestellt. Wussten Sie, dass ...?

  • In der Osterzeit werden ungefähr 20 Prozent mehr Eier verkauft als unter dem Jahr.
  • Der Rekord für das grösste je gekochte Rührei ging im Jahr 2009 nach St. Gallen, es wurden 8000 Eier verwendet.
  • Alfred Hitchcock, der uns mit seinen Filmen das Fürchten lehrte, hatte Angst vor Eiern.
  • Eier altern in einem Tag bei Raumtemperatur mehr, als in einer Woche im Kühlschrank.
  • 2007 wurde ein diamantenes Osterei für 9 Millionen Pfund verkauft.
  • Eines der grössten handgemachten Ostereier aus Schokolade wurde in Argentinien produziert. Das 2012 hergestellte Ei war 8.5 Meter hoch und wog 7.5 Tonnen. 
  • Durchschnittlich konsumiert ein Mensch 173 Eier im Jahr.
  • Weshalb ein Hase die Ostereier versteckt, lässt sich womöglich mit dieser Überlieferung erklären: Für die heidnische Göttin Eastre, die für Frühling und Tagesanbruch steht, war der Hase ein heiliges Tier. Ebenfalls heilig in der heidnischen Kultur war das Ei  – als Zeichen der Fruchtbarkeit. Deshalb ist das Verschenken von Eiern schon seit hunderten von Jahren gang und gäbe.
  • In den USA werden jedes Jahr 91.4 Milliarden Eier für Ostern produziert.
  • Der Begriff «Easter Egg» ist ein grosses Thema in den sozialen Medien. Allerdings sind hier nicht unsere klassischen Ostereier gemeint, sondern versteckte Nachrichten oder Funktionen – zum Beispiel in Filmen, Computer-Programmen oder Videospielen.
  • Ein Huhn dreht das Ei bis zu 50 mal pro Tag, damit das Eigelb nicht auf einer Seite klebt.
  • Es gibt eine Hühnerart, die umgangssprachlich liebevoll «Easter-Egg-Chicken» genannt wird, weil sie natürlich blaue, grüne, pinke und braune Eier legt. Eigentlichen heissen diese Hühner Araucana-Hühner und kommen aus Chile.

Redaktion: Florence Zurfluh; Foto: Freeimages.com / Krzysztof Szkurlatowski

Florence Zurfluh

Die Online-Praktikantin liebt es, die Welt zu bereisen und Mode-Trends in verschiedenen Metropolen zu bewundern. Ihre Kamera hält sie dabei immer griffbereit.

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