Werke — Die zehn schönsten Titel von Schweizer Kunstwerken

Titel machen Kunst gesprächig. Und wenn sie gut sind, beginnen sie in unseren Köpfen ein Eigenleben: als Slogan, Rätsel, böser Witz oder Gedankenwölkchen, das uns davonträgt. Hier die schönsten Fantasiebeschleuniger der Schweizer Kunst.

Herr und Frau Einstein kurz nach der Zeugung ihres genialen Sohnes Albert
(Fischli/Weiss, Tonskulptur, 1982)

Dancing People Are Never Wrong
(Fabian Chiquet, Videoinstallation, 2009)

My Boy, My Horse, My Dog
(Pipilotti Rist, Video, 1997)


Einmal, da hörte ich, da wusch er die Welt
(Lutz/Guggisberg, Video, 2007)

Je suis une bombe
(Elodie Pong, Videoinstallation, 2006)

Too Much Is Not Enough!
(John Armleder, Ausstellung, 2007)

Eternal Wow!
(Sylvie Fleury, Installation, 2009)

Gott ist tot aber das Mädchen nicht
(Andro Wekua, Installation, 2008)

Can Someone Tell Us Why We Are Here?
(Olaf Breuning, Fotografie, 2008)

Denkst Du auch so viel an Dich wie ich
(Urs Fischer, Malerei, 2001)

Hier geht zum Interview, warum wir Weltspitze sind.
Und die Hit-Liste der grössten Künstler in unserem Land.

Text: Dietrich Roeschmann

13. Juli 2010

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