Wir sammeln dann mal Karmapunkte

Für Sie auf dem Podium an der 2. annabelle-Soirée

Fotos: Nadine Ottawa (1), Flavio Leone (1)

Spannende Persönlichkeiten, ein kontroverses Thema, kluge Gespräche: Nach dem grossen Erfolg geht am 8. Mai die annabelle-Soirée im Park Hyatt Zürich in die zweite Runde, diesmal mit dem Thema «Wir sammeln dann mal Karmapunkte».

Über Mittag zum Yoga-Guru, am Wochenende ins Schweigeseminar, vor wichtigen Entscheidungen Chia-Samen essen und danach kurz die Engel befragen – was der aufgeklärte Geist eben noch belächelt hat, ist zum neuen Lifestyle geworden. Woher kommt diese Faszination für spirituelle Verheissungen? Verbessern diese Lebenshilfen tatsächlich unsere Zufriedenheit und unser Wohlbefinden, oder bedienen sie bloss die Sehnsucht nach schnellen Lösungen in einer immer komplexer werdenden Welt? Darüber reden wir an der annabelle-Soirée.

Auf dem Podium

Alexandra Kruse 

Die Stylistin und Autorin hat sich auch als «Spiritual Director» und «Einhorn-Orakel» einen Namen gemacht. Die 38-Jährige lebt, denkt und arbeitet an der Schnittstelle von Materialismus und Spiritualität, bietet Engelberatungen an, schreibt spirituelle Horoskope und ist Mutter eines fünfjährigen Sohns namens Kosmo. Sie möchte Menschen, die auf der Suche nach sich selbst sind, in ihre Kraft bringen.

SIE SAGT: «Einhörner stehen für Licht, Kraft und gute Laune. Dieses Prinzip versuche ich in meinen Alltag zu integrieren.»

 

Peter Krummenacher

Der 41-Jährige Hirn- und Placebo-Forscher leitet Brainability, ein Unternehmen, das Organisationen und Einzelpersonen bei der Entfaltung ihrer gesundheits- und innovationsfördernden Potenziale unterstützt. Er erforscht, was die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert, und untersucht etwa den Einfluss von Überzeugungen auf das geistige und körperliche Wohlbefinden.

ER SAGT: «Vielen Menschen ist Spiritualität wichtig. Doch wird mit Sinnangeboten oft auch Schindluderei getrieben. Aufklärung und Selbstreflexion sind gefragt.»

 

Ingrid Tomkowiak

Sie ist Professorin für populäre Literaturen und Medien am Institut für Sozialanthropologie und empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich. Im Rahmen ihrer Forschungen befasst sich die 60-Jährige immer wieder mit Texten zum esoterischen Welt- und Menschenbild und analysiert die Botschaften, die darin vermittelt werden.

SIE SAGT: «Es geht immer um Selbstoptimierung. Besonders Frauen wird suggeriert, dass sie spezielle Kräfte entwickeln können, die sie gegenüber anderen auszeichnen.»

 

Sita Mazumder

Die Professorin für Wirtschaft und Informatik lehrt und forscht am Departement Informatik der Hochschule Luzern sowie unter anderem an der Luxembourg Business School. Zudem ist die 47-Jährige Mitglied mehrerer Verwaltungsräte und führt ihre Beratungsfirma Purple Consult, die auch Lifestyle-Dienstleistungen anbietet.

SIE SAGT: «Ich habe vieles ausprobiert, aber Yoga oder Meditation ist einfach nichts für mich. Will ich mich entspannen, schaue ich lieber ‹Big Bang Theory› und futtere ein Kinder- Überraschungs-Ei.»

 

 

Silvia Binggeli – Moderatorin der annabelle-Soirée

Seit vier Jahren ist sie Chefredaktorin von annabelle. Das Credo der 45-Jährigen: ein Magazin zu machen, das gleichzeitig gesellschaftliche Phänomene analysiert und sich den schönen Dingen des Lebens widmet.

SIE SAGT: «Überschnelle Lösungen sind mir suspekt – auch in der Spiritualität»!

DIE TICKETS SIND AUSVERKAUFT! 

 

 

 

 

Alle Informationen rund um die annabelle-Soirée finden Sie hier

 

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