Brustkrebs

Pink Power: Laufen gegen Brustkrebs

Redaktion: Larissa Hugentobler; Fotos: Andrea Monica Hug

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Hand in Hand geht alles leichter.

Moderatorin Kiki Mäder und Mirjam Jäger, Freestyle-Skifahrerin, mit Freundinnen Racha Fajjari und Vanessa Clavadetscher (v.l.n.r.).

Der Lieblingsmoment von Moderatorin Linda Fäh, als sie vor dem Start ihre Ansprache vor den 5000 Teilnehmenden hält: «Da kriege ich jedes Mal Hühnerhaut!»

Carmela Ruckli aus Luzern hat sich passend zum Anlass am Stand von PerfectHair.ch pinke Strähnchen verpassen lassen.

Die Tänzerinnen der Eurodancers halten den Moment nach ihrem Auftritt mit einem Erinnerungsfoto fest.

Autorin Irina Beller mit Valéria

Bachelorette Zaklina Djuricic, getragen von Freund Michael Schmied, vor dem Start. Gelaufen ist sie natürlich selber – und freute sich darüber, sich für eine gute Sache zu engagieren.

Die jüngsten Teilnehmenden führten einen soeben erlernten Tanz von DJ Bobos Choreografen Curtis Burger auf.

Model Tamy Glauser sammelte ihre Konzentration vor dem Start.

Die Energie war überall spürbar: Die Teilnehmerinnen beim Aufwärmen.

Die Häschen sind nicht das erste Mal mit dabei: Das Kostüm hat bei den Freundinnen seit fünf Jahren Tradition. Caroce, Bettina, Ysabell, Monika, Nicole, Peggy, Sarah (v.l.n.r.).

annabelle-Leserin Barbara Schaier lässt sich am Stand von Marrionaud die perfekten pinken Lippen schminken.

Für annabelle in den Startlöchern: Louisa Gisler und Lara Bollmann.

Auf gehts zum Startfeld

Direkt vor dem Start bildeten die Teilnehmenden als Symbol für das gemeinsame Engagement eine pinke Schleife auf dem Rasen.

Ein Meer von Pink

Bo Katzman überraschte die Teilnehmenden mit einer Liveperformance des Startsongs.

Beim Startschuss war niemand zurückzuhalten.

Larissa Hugentobler war für annabelle vor Ort und lässt sich von der aufgeladenen Stimmung beim Start mitreissen.

Die nächste Generation annabelle-Covermodels wächst wacker heran. Die kleine Annabelle posiert nach dem Lauf mit ihrem Bild.

Eiskunstläuferin Denise Biellmann macht auch nach dem Lauf noch eine gute Figur.

Ein obligates Selfie nach dem Zieleinlauf. #erschöpft? Oder doch eher #happy?

Brustkrebs ist keine reine Frauensache. Auch Männer engagieren sich: Robert und Sebastian nach dem Zieleinlauf.

Vier Kilometer absolviert und damit für eine gute Sache eingestanden. Das muss gefeiert werden!

Lilia, Alexandra und Jutta nach ihrem Zieleinlauf müde, aber rundum glücklich (v.l.n.r.)

Alessandra und Livia nutzen den Charity Walk als Inspiration für einen eigenen Charity-Event in Form eines Bootcamps.

Nicole Zindel ist Geschäftsleiterin von 2C Communication und Organisatorin des Events. Für sie ist es das schönste Gefühl zu sehen, dass sich so viele Menschen gemeinsam für eine gute Sache engagieren: «Niemand ist allein».

DJane Odile (Giorgina Hauser) sorgte auch nach dem Lauf für gute Stimmung, die zum Tanzen einlud.

Vera Faria gönnt sich nach dem Lauf am Stand von PerfectHair.ch eine wohlverdiente Pause.

Am Pink Ribbon Charity Walk in Zürich setzten rund 5000 Läuferinnen und Läufer ein Zeichen im Kampf gegen Brustkrebs. Doch nebst den Spenden ging es den Teilnehmenden vor allem um eines: Solidarität.

Bereits zum neunten Mal fand am 4. September der Pink Ribbon Charity Walk in Zürich statt. Schon Tage im Voraus war der 4-Kilometer-Lauf ausgebucht. Am Sonntag gingen rund 5000 Läuferinnen und Läufer an den Start, um ihre Solidarität mit den Brustkrebsbetroffenen zu bekunden.

Dank dem Erlös aus den Startgebühren konnte der Krebsliga Zürich ein Check von über 88'000 Franken überreicht werden. Die stattliche Summe war aber beinahe zweitrangig. Vielmehr ging es an diesem Sonntag darum, das Bewusstsein für die Krankheit zu stärken und den Betroffenen zu zeigen: Ihr seid nicht allein!

Zahlreiche annabelle-Leserinnen meldeten sich auf unseren Aufruf und nahmen am Lauf teil. Auch wir waren vor Ort: Am annabelle-Stand konnte man sich von PerfectHair.ch eine Flechtfrisur frisieren lassen. So sass die Frisur bis zum letzten Meter auf der Zielgeraden und trotzte jeder Anstrengung. Auch im Ziel war der Solidaritätsgedanke präsent: Die Laufzeiten wurden nicht gemessen, stattdessen feierten die Teilnehmenden das Gefühl des Zusammenhalts. Gemeinsam Gutes tun erfüllt eben mindestens so sehr wie eine gute Schlusszeit.

Larissa Hugentobler

Die Reportagen-Praktikantin interessiert sich für alle Aspekte des Mensch-Seins und vor allem für eins; was uns vereint. In ihrer Freizeit lässt sie sich sowohl von Geschichten aus dem amerikanischem Rap als auch der englischen Poesie aus dem 18. Jahrhundert inspirieren.

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