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Die besten Memes zu den Grammys 2016

Leben

Die besten Memes zu den Grammys 2016

  • Text: Miriam Suter; Bild: Svilen Milev/FreeImages

Der Grammy Award gehört zu den wichtigsten Auszeichnungen in der US-Musikbranche und wurde Anfang dieser Woche zum 58. Mal verliehen. Wir zeigen Ihnen die besten Memes rund um den Event.

An der Verleihung der Grammys im Staples Center in Los Angeles finden sich Jahr für Jahr die angesagtesten Promis zusammen. Neben der eigentlichen Preisverleihung und den Live-Auftritten der Künstlerinnen und Künstler sind vor allem auch die kleinen Geschichten abseits des Rampenlichts spannend. Seit der Existenz von Social Media Plattformen, wie Twitter und Instagram, bastelt die Internetgemeinde bereits während der Show fleissig an lustigen Bildern – sogenannten Memes. Wir zeigen Ihnen, welche uns diesmal am besten gefallen haben.

WC-Putzmittel oder Popstar?

Lady Gaga beeindruckte an den Grammys nicht nur mit einer psychedelischen Tribute-Show für den verstorbenen David Bowie, sondern auch mit ihrem Outfit: Ein dunkelblauer Mantel, zum Kleid geknöpft, feuerrote Haare und gewohnt Gaga-like atemberaubend hohe Schuhe. Diese Kombination rief bei Fans und Beobachtern folgende Assoziationen hervor:

War Mystique aus der Superhelden-Serie «X-Men» die Vorlage für Gagas Outfit?

Oder kam die Inspiration doch eher aus dem Putzschrank?

 

Vielleicht war das Outfit der 29-Jährigen auch ein Tribut an die Comicfigur Woody Woodpecker. 

Unter Topffrisuren

Taylor Swift hat abgeräumt. Anders kann man die Grammy-Nacht der 26-Jährigen nicht beschreiben: Die Sängerin gewann als erste Frau überhaupt zum zweiten Mal die Auszeichnung «Album des Jahres» und ist nun stolze Besitzerin von sage und schreibe zehn Grammys. In ihrer Dankesrede warnte Taylor Swift junge Frauen vor «jenen, die versuchen, euren Erfolg zu untergraben oder sich eure Leistungen und euren Ruhm anzueignen» und zeigte damit Rapper Kanye West klar auf, wer hier der Girlboss ist. Der 38-Jährige liess kurz nach der Veröffentlichung seines neuen Albums «The Life of Pablo» verlauten, er habe Taylor Swift berühmt gemacht – und meint damit wohl seinen peinlichen Auftritt an den MTV Video Music Awards 2009. Äh, alles klar, Kanye! Swift setzte mit ihrer Rede jedenfalls ein klares Statement, passend zu ihrem feministischen Image. Die Twitter-Gemeinde konzentrierte sich aber auch auf die Frisur des Popsternchens und deren Änhlichkeit mit anderen Bekanntheiten:

War das wirklich Taylor Swift, die die Grammy-Feier mit ihrem Hit «Out Of The Woods» eröffnete oder doch Fashion-Urgestein und Chefredaktorin der US-Vogue Anna Wintour?

Wenn der Stylist zu viele Comics liest

Der Musiker Abęl Makkonen Tesfaye, der unter dem Künstlernamen The Weeknd auftritt, wurde für seinen Song «Earned It» mit dem Grammy für «Beste R’n’B-Performance» ausgezeichnet. Der 26-Jährige entschied sich für eine Frisur à la Lucy aus der Zeichentrickserie «Peanuts»: 

 Auch Zauberschüler kommen in die Pubertät

Auch Justin Bieber durfte einen Grammy in Empfang nehmen: Er wurde zusammen mit den DJs und Singer/Songwritern Skrillex und Diplo für den Song «Where Are Ü Now» ausgezeichnet. Der 21-Jährige betrat den roten Teppich mit frisch gebleichten Haaren und dünn beflaumtem Gesicht – und sah ein bisschen aus wie die Teenager-Version von Zauberer Draco Malfoy aus der Harry-Potter-Reihe:

 

Puberty is tough. #eredcarpet #grammys

Ein von BETCHES (@betches) gepostetes Foto am

Teppichkleid

Einfach nur den roten Teppich abzulaufen schien Ariana Grande nicht zu genügen: Das Kleid der 22-jährigen Sängerin verschmolz regelrecht mit dem Teppich. Grande selbst war übrigens für keinen Preis nominiert, durfte aber einen Teil der Live-Auftritte anmoderieren.

 

Love it so much? Just wear it! #ERedCarpet #Grammys2016 @eonline #Grammys

Ein von Claudia Oshry (@girlwithnojob) gepostetes Foto am

Die Achtziger haben angerufen, sie wollen ihre Haare zurück!

Während die restlichen Ladies sauber gescheitelt zur Verleihung aufliefen, stach Sängerin Zendaya heraus: Sie trug voller Stolz einen Vokuhila mit überlangem Nackenhaar. Und wir finden: Irgendwie sah die 19-Jährige damit gar nicht mal so schlecht aus!