Christa de Carouge

Zu Gast bei der Modedesignerin Christa de Carouge

Text: Claudia Senn; Fotos: Jozo Palkovits

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«Der Mensch braucht nicht viele Kleider, es müssen bloss die richtigen sein»

Zen und die Kunst, sich in kahlen Räumen wohlzufühlen: Christa de Carouge in ihrer Zürcher Wohnung.

Gemeinsam in Schwarz: Christa de Carouge, Cockerspaniel Sushi.

Ihre Kleider mag man, oder man mag sie nicht. Sie selbst muss man einfach mögen. Ein Gespräch mit der radikalsten Modedesignerin der Schweiz über Walle-Walle-Gewänder und Speckröllchen, die Männer in ihrem Leben und den richtigen Abgang von dieser Welt.

 

Christa de Carouge, dürfen wir einen Blick in Ihren Kleiderschrank werfen? Kapriziösere Designer wie etwa Karl Lagerfeld würden auf eine so indiskrete Frage vermutlich mit Schnappatmung reagieren. Christa de Carouge jedoch führt die Reporterin ohne Umschweife in ihr Ankleide-zimmer und zeigt auf drei Kleiderständer. Da, ihre Garderobe. Die Besucherin sieht: Schwarz. Ausschliesslich Schwarz. Die weiten Hosen und Tuniken sehen bis auf geringfügige Längenunterschiede alle gleich aus. Sie scheinen auch alle aus demselben Material zu sein, einer hochwertigen Mikrofaser aus Japan, die sich anfühlt wie Seide. «Kann man bei dreissig Grad in der Maschine waschen, auf einen Bügel hängen und fertig», sagt die Besitzerin stolz. Erstaunlich, aber wahr: Christa de Carouge trägt jeden Tag dasselbe.

Eine Betonhöhle mir der Ausstrahlung eines Luxusklosters

«Der Mensch braucht nicht viele Kleider», so ihre Maxime, «es müssen bloss die richtigen sein.» Trotz des immer gleichen Outfits ist sie eine exzentrische Erscheinung. Raspelkurze Haare, markante schwarze Brille (selbst entworfen), schwerer schwarzer Schmuck, der ihr schlichtes Gewand zu etwas Besonderem aufpeppt. Zu ihren Füssen ihr liebstes Accessoire, der Cockerspaniel Sushi, schwarz, was sonst.

Christa de Carouge hat uns in ihre Eigentumswohnung im Zürcher Seefeld eingeladen, eine Betonhöhle mit der Ausstrahlung eines Luxusklosters. Im Wohnzimmer zwei grosse Ahorntische mit Sitzbänken, auf denen schwarze Lammfelle liegen, und ein Regal mit japanischer Keramik, ausschliesslich schwarz. Das Schlafzimmer eine Gruft, in der sogar die Wände schwarz sind. Nichts steht herum, kein Ding ist zu viel. Die Reporterin überfällt schlagartig die Sehnsucht nach einem Strauss frischer Blumen, nach einem aufregenden Bild an der Wand oder einer Horde Kinder, die durch das karge Interieur tollt. Doch Christa de Carouge kann es gar nicht spartanisch genug sein.

«Man zieht es nicht an, man wohnt darin»

Die 77-Jährige ist die wohl radikalste Modedesignerin der Schweiz. So radikal, dass sie sich um Moden nie gekümmert hat. Im Gegenteil, «die Mode könnte nicht blöder sein, als sie es heute ist», findet sie. Diese hautengen Kleidchen, in denen Frauen aussehen wie Würste! Die Speckröllchen, die aus viel zu kurzen T-Shirts quellen! Und die 50-Jährigen, die sich kleiden wie Prostituierte! «Eine Katastrophe!»

Ein Kleidungsstück von Christa de Carouge ist niemals körperbetont. «Man zieht es nicht an, man wohnt darin», sagt die Designerin gern. Dass manche ihre Kreationen als Walle-Walle-Gewänder oder Zelte verunglimpfen, nimmt sie sportlich, «auf der Welt ist genug Platz für verschiedene Meinungen». Ohnehin spricht ihr Stil eher ältere Menschen an, die das Strenge und Zeitlose ebenso lieben wie sie und über die heute so angesagte Sexiness längst hinaus sind. Die Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek wird von ihr eingekleidet, der Jazzmusiker Nik Bärtsch, auch Stephanie Glaser war ein Fan. «Christa, was söli alege?», rief die alte Dame jeweils am Telefon, bevor sie auf grosse Reise ging. Dann half ihr ihre Lieblingsdesignerin beim Kofferpacken.

Ende dieses Jahres geht Christa de Carouge in Pension

Während die Schweizer Textilindustrie fast nur noch in Billiglohnländern produzieren lässt, werden Christa de Carouges Kreationen noch immer in kleinen Ostschweizer Ateliers hergestellt. Jede Schneiderin kennt sie persönlich, «schon um der Qualität willen». Mag der Rest der Branche auf Kurzlebigkeit setzen – ihre Kleider halten Jahrzehnte. Und sind die Spuren der Zeit irgendwann doch offensichtlich, wird das gute Stück so liebevoll geflickt, dass es schöner ist als je zuvor. So viel Qualität hat ihren Preis. 800 bis 1500 Franken kostet eine Hose, 950 bis 2000 Franken eine Jacke. Über mangelnden Absatz konnte sie sich trotzdem nie beklagen. Jahrelang wurde ihre Mode nicht nur in der Mühle Tiefenbrunnen in Zürich verkauft, sondern auch in Genf, Basel, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart und Wien.

Ende dieses Jahres jedoch ist Schluss. Für immer. Christa de Carouge geht in Pension. Eine lebensbedrohliche Bauspeicheldrüsenentzündung im Februar und ein Rückfall im April haben sie dazu bewogen, endlich kürzerzutreten. In diesen Tagen erscheint zudem eine Biografie über die Zürcher Designerin – Anlass genug, um Rückschau zu halten auf das aussergewöhnliche Leben einer Frau, die stets so kompromisslos wie möglich ihren Weg gegangen ist.

Um ein Haar wäre sie Köchin geworden

Bevor sie aus ihrer Vergangenheit erzählt, verschwindet Christa de Carouge in der Küche. Es ist Mittagszeit. Nun offenbart sich, dass es in ihrer Persönlichkeit auch einen sinnlichen Gegenpol zu Askese und Genügsamkeit gibt. Die Designerin tischt auf! Herrliche, selbst gekochte Sommergerichte, die auf den schwarzen Tellern verschwenderisch farbenfroh leuchten! Jeder, der mit ihr zusammenarbeitet, wird bekocht, «das stiftet Zusammengehörigkeit und Vertrauen». Auch die Gäste ihrer Modeschauen verköstigt sie stets üppig an ihren berühmten Christa-Buffets. Am liebsten mag sie Deftiges und Fettiges, «aber das muss ich mir jetzt leider verkneifen, wegen der Bauchspeicheldrüse». Um ein Haar wäre sie sogar Köchin geworden. Doch dagegen intervenierte ihr Vater, selber ein renommierter Küchenchef im Hotel Baur au Lac, der Nachwuchstalenten wie Anton Mosimann den Weg ebnete. Frauen, so meinte der Papa, könnten in Hotelküchen höchstens die zudienende Funktion einer Kaltmamsell ausfüllen, deren anspruchsvollste Aufgabe es sei, eine Mayonnaise zu schlagen oder einen Salat anzurichten. Aufstiegschancen gab es für sie damals so gut wie keine. Diese Hiobsbotschaft musste die junge Christa erst einmal verdauen.

Statt Filetspitzen zu sautieren und Soufflés zu backen, ging sie an die Kunstgewerbeschule und wurde Grafikerin. Hier entdeckte sie ihre Lieblingsfarbe Schwarz, denn die Helden der jungen Kunststudenten waren die stets dunkel gekleideten Existenzialisten: Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, die Sängerin Juliette Gréco oder der Jazztrompeter Boris Vian. Mit den grossen Schweizer Gestaltern jener Zeit wie Max Bill, Gottfried Honegger oder dem Magnum-Fotografen René Burri unterhielt sie sich unbefangen in Cafés oder an Vernissagen.

«Wir hatten den Plausch miteinander»

Selbst als sie längst eine gut bezahlte Stelle in einer Werbeagentur angetreten hatte, lebte sie weiterhin bei ihren Eltern und Geschwistern – bis zum Alter von 27 Jahren. «Mir war einfach wohl da. Wir hatten den Plausch miteinander.» Das Verhältnis sei stets herzlich gewesen, beide Eltern originelle, eigenwillige Persönlichkeiten, die die Tochter in ihrer kreativen Entfaltung unterstützten. Ein bisschen gar idyllisch wirkt es, wie ungebrochen positiv Christa de Carouge ihre Familie schildert. Gab es denn niemals Reibereien? «Natürlich hatten wir auch Knatsch», räumt sie ein. «Meistens ging es um Männer, die meinen Eltern nicht passten.» Herzhaftes Lachen. «Leider war ihre Kritik fast immer berechtigt.»

Eine gut aussehende und lustige junge Frau sei sie gewesen, sagt Christa de Carouge, die damals noch Furrer hiess. Schwarze Haare, dunkle Augen, «ich hatte viele Verehrer und war für die Männer auch ein guter Kumpel». Die Ehe hielt sie für eine «Füdlibürger-Institution». Auch nach Kindern gelüstete es sie nicht. Nachdem ihre Mutter nach der Geburt des letzten Kindes an Polyarthritis erkrankt war, musste die zwölfjährige Christa einspringen und sich um ihre vier jüngeren Geschwister kümmern. Sie nahm diese Aufgabe so ernst, dass sie in der Pfadi sogar von den Bienli zu den Wölfli wechselte, um für ihre kleinen Brüder eine noch bessere Glucke zu sein. Ihr Vorrat an Mami-Gefühlen war damit für immer aufgebraucht.

1958, Christa war inzwischen 22, lernte sie im Wellenbad Dolder einen jungen Mann kennen, den zu heiraten ihr – fünf Jahre später – dann doch nicht so spiessig vorkam: Rudi Hegetschweiler, ein Textilkaufmann und intimer Kenner der Modebranche. Das flamboyante junge Paar zog nach Genf und eröffnete eine Boutique, die bald Stadtgespräch wurde. Besonders reissenden Absatz fanden die ersten eigenen Entwürfe, die unter dem Label Chrigi verkauft wurden. Von Dauer war das private Glück trotz des beruflichen Erfolgs nicht. «Wir hatten zu viel Geld, zu grosse Autos, und mein Mann leistete sich zu viele Mätressen.» Eine zweite Ehe, in die sie sich «aus reinem Trotz» flüchtete, scheiterte bereits nach neun Monaten.

«Es braucht immer zwei, wenn eine Beziehung scheitert»

Eines von Christa de Carouges grössten Talenten liegt vermutlich in ihrer Fähigkeit, Niederlagen wegzustecken. Nicht einmal Anflüge von Bitterkeit sind zu spüren, wenn sie von ihren Ehemännern spricht. Kein Groll, kein Vorwurf, kein Ressentiment scheint zurückgeblieben zu sein. «Es braucht immer zwei, wenn eine Beziehung scheitert», sagt sie selbstkritisch. «Ausserdem wäre ich ohne die beiden nicht der Mensch geworden, der ich heute bin.» Das klingt so schlicht, dass man es auf ein Zuckersäckchen drucken könnte, und doch ist es wahr. Christa de Carouge bewältigte die beiden Trennungen, indem sie ihre Träume in die Tat umsetzte. Jetzt, wo kein Ehemann mehr da war, mit dem sie Kompromisse aushandeln musste, ging alles wie von selbst.

1978, sie war inzwischen 42 Jahre alt, eröffnete sie an der Rue Saint-Victor im Genfer Vorort Carouge einen neuen Laden. Um einen Grundstock an Kapital zu schaffen, verkaufte sie erst hippe Marken wie Jet Set, Apropos, Pink Flamingo sowie die Schuhe der Zürcherin Stefi Talman mit den berühmten Reissverschlüssen schräg über dem Rist. Doch kaum war die Kasse ausreichend gefüllt, konzentrierte sie sich ganz auf die eigenen Entwürfe. Künstler, Galeristen, Werber, aber auch viele Genfer Journalisten begannen, bei der «Dame en noir» einzukaufen. Weil Furrer, französisch ausgesprochen, wie Führer klang, nannte sie sich fortan Christa de Carouge (wer will schon dauernd an Hitler erinnern!). Heute steht dieser Name sogar im Pass und auf ihrem Klingelschild.

Lange Reisen in Japan, Nepal und Tibet inspirierten sie zu einem immer reduzierteren Stil. Sie war fasziniert von der Schlichtheit und Qualität der Tracht buddhistischer Mönche, deren einziges Gewand für ein ganzes Leben reicht. Auf der Suche nach immer ausgefeilteren Materialien liess sie Metallfäden in ihre Stoffe einweben und entwarf Textilien aus Papier, Neopren oder zu einem dichten Filz verkochter Wolle. Theater und Fernsehen beauftragten sie mit dem Entwurf von Kostümen. Für weibliche Reisende in arabischen Ländern erfand sie ihr «Fatima-Set» aus Hose, Kleid, Kapuze, Stola und Tasche, das später das Schweizer Landesmuseum in seine Sammlung aufnahm. Ihre Modeschauen, bei denen statt Models Freunde und Bekannte die Kreationen präsentierten, waren archaische Inszenierungen, für die schon mal hundert Kilo duftende Schwarzteeblätter ausgestreut wurden oder künstliches Packeis aus Bergen von Salz. Sie gewann Modepreise, eine Einzelausstellung wurde in einem Lausanner Museum ausgerichtet, ein Bildband widmete sich ihrem Schaffen.

Vom kreativen Rausch und fehlender Selbstüberschätzung

Tut es nicht weh, dies alles nun bald aufzugeben? Den kreativen Rausch, die Arbeit in der Gesellschaft von Freunden, die öffentliche Anerkennung? Nein, sagt Christa de Carouge ruhig und ohne das leiseste Bedauern. «Alles hat ein Ende, so ist es nun mal.» Zu deutlich habe ihr ihre Krankheit vor Augen geführt, dass ihre Kräfte nachlassen. Was nütze es, sich dagegen aufzulehnen? Ihr Lebenswerk wird verschwinden, «mein Laden ist so sehr mit meiner Person verknüpft, den kann niemand anderes führen». Dass die Welt dadurch ein traurigerer Ort wird, scheint sie nicht zu glauben. Selbstüberschätzung ist Christa de Carouge ebenso fremd wie Eitelkeit und Dünkel. Auf die Idee, ihre buddhistische Gelassenheit könnte nur gespielt sein, kommt man nicht. Zu aufrichtig und auf eine burschikose Weise direkt wirken ihre Äusserungen.

Zu Anfang des Jahrtausends hatte sie ihr Geschäft bereits massiv verkleinert. Als sie erkannte, dass ihr kleines Imperium zu gross geworden war, um noch zu ihr und ihren Bedürfnissen zu passen, verzichtete sie ganz ohne Trennungsschmerz auf all ihre Läden, bis auf den einen in der Mühle Tiefenbrunnen. Bald darauf fand sie im zarten Alter von 65 Jahren endlich den Mann ihres Lebens: André Hirzel, ein Gastronom aus Carouge, 17 Jahre jünger als sie, «ein schöner Mensch, innen wie aussen». Christa de Carouges Miene wird weich und mädchenhaft, wenn sie von ihm spricht und der Reporterin Fotos zeigt, als wären es kostbare Gemälde. «Nie hätte ich gedacht, dass so ein schöner, junger Mann mein Leben teilen will. Nie!» Acht Jahre lang waren sie und der bald nur noch in Christa de Carouge gewandete Gefährte unzertrennlich. Er wollte sie eines Tages in den Tod begleiten, so war es geplant. Doch dann erkrankte André Hirzel an einem aggressiven Lymphdrüsenkrebs und starb nach dreieinhalbjähriger Leidenszeit im Jahr 2009. Ihn so schwach und elend an Infusionen angeschlossen zu sehen, hat sie tief geprägt.

Der richtige Abgang

«Für mich kommt das nicht infrage», sagt sie, «ich will auch nicht so alt werden wie meine Mutter.» Die gelernte Schneiderin Claire Furrer starb mit fast 104 Jahren am 31. Juli. Mit den Worten «Merci & Adieu» verabschiedete sich Christa de Carouge in einer berührenden Todesanzeige von ihr. Noch mit 90 Jahren hatte die Mutter voller Begeisterung im Laden ihrer Tochter mitgearbeitet. Bis zum Schluss lebte sie in den eigenen vier Wänden, umsorgt von Spitex-Mitarbeiterinnen und ihren Kindern. Christa de Carouge schreckt die Vorstellung, von anderen abhängig zu sein. «Auf keinen Fall will ich ins Altersheim. Auf keinen Fall ein ‹Légume› werden!» Sie ist Exit-Mitglied. Wenn sie wollte, könnte sie schon morgen abtreten. Bekäme sie eine Krebsdiagnose, würde sie ohne Zögern gehen und auf Operation und Chemotherapie verzichten, «das ist viel brutaler als sterben». Voller Hochachtung erzählt sie vom Tod eines Nachbarn, der nach einem Schlaganfall beschlossen hatte, es sei nun genug, vor seinem Abgang aber noch eine kleine Party schmiss, mit Kaviar, Blini und Château Margaux. «So muss man es machen. Genau so!»

Ohnehin sei man nicht wirklich fort, wenn man tot ist, glaubt sie. Die Urne ihres Gefährten steht noch immer neben ihrem Bett. Ein schwarzer Quader, auf dem ein Foto von ihm liegt und eine kostbare japanische Maske, daran angelehnt ein schwarzer Spazierstock mit einem silbernen Totenkopf als Knauf. «Salut», sagt sie immer, wenn sie von draussen in die Wohnung kommt, «je suis là!» Genau so, wie sie es machte, als er noch da war.

Einen Moment lang lächelt Christa de Carouge verunsichert, als bedaure sie plötzlich, der Reporterin etwas so Intimes erzählt zu haben. Doch nur Sekunden später beruhigt sich ihre Miene wieder. Vor vielen Jahrzehnten schon hat sie sich unabhängig davon gemacht, was die Leute von ihr denken. Das wird sie mit ihren 77 Jahren bestimmt nicht mehr ändern.

— Die Biografie: Georg Weber, Christa de Carouge. Schwarz auf Weiss. Römerhof-Verlag, Zürich 2013, 250 S., ca. 48 Fr.
Buchvernissage und Präsentation der letzten Kollektion: 4. 9., 19 Uhr, im Miller’s Studio, Zürich.

Zu Gast bei der Modedesignerin Christa de Carouge
Fotograf Jozo Palkovits wollte «der Radikalität des Werks von Christa de Carouge etwas entgegensetzen». Eine unkomplizierte Madame de Carouge verstand schnell, worum es ihm ging, und folgte seinen Ideen bereitwillig. Entstanden ist eine lebendige und persönliche Porträtserie.

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