Stardesigner

Hussein Chalayan im exklusiven Interview

Interview: Jacqueline Krause-Blouin; Fotos: Chris Moore (5), Cem Talu (1)

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Balanceakt zwischen Mode, Kunst und Show: Latexkleider mit Bildern von zerbeulten Autos (2009)

Bild aus Chalayans Video «Place to Passage», einer imaginären Reise von London nach Istanbul

Symbiose von Möbel und Kleid (2000)

Partyschlangen werden in der aktuellen Kollektion aus den Kleidern gezogen (links und Mitte) sowie ein transformierbares Kleid von 2007 (rechts)

Stardesigner Hussein Chalayan

In einem seiner raren Interviews spricht Stardesigner Hussein Chalayan über Utopien, Protest und warum die Presse an allem schuld ist. Ein Treffen in London.

Der türkisch zypriotische Designer Hussein Chalayan (47), der seit seinem 12. Lebensjahr in London lebt, ist einer der wenigen Designer, die auch nach 24 Jahren im Business noch hungrig auf Neues sind. Er gilt als Avantgardist, Konzeptkünstler und gescheiter Kommentator des Zeitgeists. Chalayan ist ein technologiebesessener Innovationsfanatiker, stets auf der Suche nach neuen Offenbarungen. Trotz aller Freude am Fortschritt hat er am aktuellen Zustand des Modesystems so einiges auszusetzen.

annabelle: Hussein Chalayan, mit Ihrer neuen Kollektion wollten Sie Protest und Party vereinen, wie ist das möglich?
Hussein Chalayan: Es war eine Fakeparty. Das Lachen sollte dem Zuschauer im Hals steckenbleiben. Weil das Glücklichsein heute sehr oft eine Fassade ist und alles als Positivity maskiert ist. Es geht um uns als Individuen – und wie isoliert wir sind. Nicht nur voneinander, sondern auch von uns selbst. Ein Protestmarsch, verkleidet als Party, damit erreicht man die Leute heute besser als mit offensichtlichem Widerstand.

Was halten Sie vom angesagten T-Shirt-Protest?
T-Shirts sind mir zu banal. Das ist wohl für Menschen, die keine Zeit haben, um etwas länger über eine Message nachzudenken. Aber wissen Sie, solang Mode einen Dialog anstösst, bin ich dafür. Aber wir hören ja nicht mehr richtig zu.

Sollte Mode denn immer kommentieren?
Ein Künstler kann gar nicht anders. Wenn du zeichnest, werden deine Linien automatisch von deiner Laune beeinflusst, wenn du beim Kochen Hass verspürst, ist er danach im Essen.

Ihre Überzeugung ist, dass ein guter Designer ausserhalb seiner Komfortzone arbeiten muss. Wo liegt diese Diskomfortzone bei Ihnen?
Für mich liegt sie darin, mir unbekannte Bereiche der Kultur zu entdecken. Vor allem solche, die nichts mit Mode zu tun haben. Wenn man sich mit Mode auseinandersetzt, um fürs Modeschöpfen inspiriert zu werden, wird man automatisch wiederholen, was andere bereits gemacht haben. Was ich bei heutigen Designs oft sehe, ist, dass man einfach 20 Details und Ideen aus verschiedensten Saisons und Kollektionen zusammenstiehlt und es dann zu etwas vermeintlich Neuem verarbeitet. Ich bin bald 25 Jahre im Business, ich erkenne die Referenzen, sehe, wenn etwas von 1997 kommt. Es ist so, als würde man in ein Restaurant gehen, das leckerste Steak der Welt essen, und es wäre einem egal, dass das Steak absolut unethisch hergestellt wurde und das Tier Höllenqualen erlitten hat. Designer sind heute mehr Kuratoren als Kreateure. Und die Kundin will am Ende einfach ein schönes Kleid, ist ihr doch egal, wo die Ideen her sind. Vielleicht ist das die Wahrheit, und ich bin einfach zu sehr Idealist. Manchmal lässt mich das verzweifeln. Wäre ich nicht Designer geworden, hätte ich übrigens etwas mit Musik gemacht.

Was fasziniert Sie an Musik?
Visuelle Menschen sind Musiker für Arme. Wir möchten den gleichen Effekt erzielen wie Musiker mit ihrer Musik, aber wir können es nie schaffen, weil Musik einfach mehr Kraft hat als Bilder. Übrigens hat die Musikbranche das gleiche Problem wie wir in der Mode: Nehmen Sie Lady Gaga – ich liebe sie, sie ist toll, aber ihre Musik ist ein bisschen von allem. Ein bisschen Madonna, ein bisschen R’n’B. Aber die jungen Leute interessiert das nicht, weil sie Madonna nicht mehr wirklich kennen. Warum informieren sie sich nicht über Madonna? In der Schule lernen wir doch auch Geschichte, aus gutem Grund! Faulheit steckt dahinter, es herrscht ein Informationsüberfluss, und unser Geist ist nicht erholt genug, um alles aufzunehmen. Der Geist ist müde, bitte schreiben Sie das. Der Geist ist müde! Wir können uns nicht mehr tiefgründig mit Dingen auseinandersetzen – also werden wir zu ungebildeten Konsumenten. Wann hatten Sie denn das letzte Mal ein ausgiebiges Gespräch über ein Buch? Ich meine mit Augenkontakt. Man darf Lady Gaga lieben, unbedingt! Aber man sollte wissen, was ihre Referenzen sind.

Auch wenn es so klingt, als ob Sie die jüngeren Generationen abschreiben – Sie interessieren sich für sie, arbeiten mit Studenten, unterrichten an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Gibt es etwas, das Sie Ihren Studenten nicht oft genug sagen können?
Es gibt zu viele Kids, die die Universität mit zu wenig handwerklichem Können verlassen. Wenn man studiert, hat man Zeit, seine Fähigkeiten zu verbessern, das ist der grösste Luxus überhaupt. Ein Lehrer ist eine komplizierte Kombination aus Kritiker und Sozialarbeiter, das finde ich spannend.

Was lernt der Lehrer Hussein Chalayan von seinen Studenten?
Wie die junge Generation tickt. Ich bin auf ihren Planeten eingeladen, einem komplett anderen als meinem. Ich würde es allerdings gern sehen, wenn die Studenten etwas bescheidener wären. Ihnen ist nicht bewusst, dass sie extrem viele sind. Jedes Jahr kommen neue Schulabgänger dazu. Warum will eigentlich jeder Designer werden? Als ich das Central Saint Martins in London besuchte, waren wir 13 Schüler pro Klasse, heute sind es 60. Dazu kommen die ganzen Privatschulen, an denen man bezahlen und dann Designer werden kann. Wo gehen die denn alle hin? Selbst das Modeschulensystem ist ein Business! Die Mode zieht sehr viele unsichere, narzisstische Leute an. Es muss im Übrigen auch nicht jeder Designer sein eigenes Label gründen, vielleicht passt jemand perfekt zu Lanvin, dann soll er sich bei Lanvin bewerben, statt Lanvin zu kopieren.

Viele junge Designer predigen, dass sie einfach Kleider machen und keine Geschichten erzählen. Sie aber halten an Storytelling fest, warum?
Natürlich müssen die Stücke danach auch einzeln funktionieren, aber ich liebe es, Geschichten zu erzählen, und es gibt Ihnen etwas zu schreiben, nicht? (lacht) Jemand wie Demna Gvasalia von Vetements, auf den Sie anspielen, hat eine komplett andere Herangehensweise als ich. Ich bin ein Designer-Designer, kein Geschäftsmann wie andere, die nicht einmal zeichnen können. Ich brauche nun mal eine Geschichte, um inspiriert zu sein. Vetements ist eine andere Generation, sie denken anders. Sie haben für Margiela gearbeitet, was ja offensichtlich ist. (lacht) Vetements Erfolg hat damit zu tun, dass sie die Generation von heute ansprechen. Ich bin gespannt, wie sie sich entwickeln werden. Ich denke, die Designer, die über Jahrzehnte beständig bleiben, sind die, die ihre Kunden wirklich ernst nehmen. Ich glaube nicht, dass es die Kundschaft interessiert, wie viele Instagram-Follower ein Designer hat.

Woher kommt unsere Obsession mit dem Neuen? Ist es wirklich noch zeitgemäss, jede Saison mit grossem Brimborium «das Neue» zu präsentieren?
Das Problem ist nicht, dass wir etwas Neues wollen. Das Problem ist, dass das Neue oft nicht gut ist. Es geht oft nur noch darum, das Neue gut zu finden, weil es gerade neu ist. Ich mache mir Sorgen, dass die junge Generation nicht mehr weiss, was wirklich gut ist. Sie wissen nur, wem sie im Moment folgen müssen. Sie denken, sie sollten denken, dass etwas gut ist, und finden es dann auch gut. Ich habe Angst, dass sie ihrer eigenen Meinung nicht vertrauen oder vielleicht schon gar keine mehr haben. Deswegen ist es so wichtig, gebildet zu sein. Man muss über die Vergangenheit Bescheid wissen, sonst kann einem ja alles als neu verkauft werden.

Auch Sie müssen ständig mit etwas Neuem kommen, wenn Sie sechs Kollektionen pro Jahr machen.
Ich sehe meine Arbeit mehr als Slowfood – ich habe eine grosse Idee, die langsam köchelt, und mit jeder Kollektion kommt eine neue Zutat dazu. Reduktion kann auch Fortschritt sein, oft ist es fast wichtiger zu wissen, was man nicht inkludieren sollte. Man muss Ideen perfektionieren, das braucht Zeit, mehr als eine Saison.

Wenn Sie die Jagd nach Neuem so aufregt, warum liefern Sie dann überhaupt sechs Kollektionen pro Jahr?
Weil ich ein Geschäft führe. Ich habe Mitarbeiter, die bezahlt werden wollen, ich muss Miete für meinen Laden bezahlen – das geht nicht mit fünf Teilen pro Jahr.

Die Branche ist so schnelllebig wie nie, manche Kritiker schreiben das unter Alessandro Michele so hinaufgejubelte Label Gucci schon wieder ab – nach nur fünf Saisons!
(Setzt sich kerzengerade hin und schaut Richtung Himmel) Wen interessiert, was vorbei ist oder nicht? Lassen Sie doch den Designer wachsen! Es macht mich wirklich wahnsinnig! Wissen Sie was, das Problem sind die Journalisten!

Sie meinen Influencer?
Die sind ja auch Journalisten.

Falsch.
Sind sie nicht? Gut, nicht im Vergleich mit Ihnen, weil Sie hier sitzen und einen echten Dialog führen möchten, das kann ein Blogger nicht. Das Problem sind gar nicht die einzelnen Leute, aber zusammen gibt es so einen Gruppenzwang. Jeder will der Erste sein, der «das Neue» entdeckt, und so werden Designer immer mehr zu Wegwerfartikeln.

Es ist aber auch gerade en vogue, die Presse für alles verantwortlich zu machen. Sie glauben also, dass das Kommen und Gehen an Designern so schnell ist, weil die Presse sie hinaufjubelt und dann fallen lässt?
Die Presse ist gierig, sie wollen immer wieder neue Designer entdecken, aber das ist, als ob man eine Familie mit zwanzig Kindern hat, denen man nicht gerecht werden kann. Es wäre doch besser, nur drei Kinder zu haben, und dafür auf sie aufzupassen.

Sie wären eins dieser drei Kinder, oder?
Ich finde es toll, dass es immer wieder neue Designer gibt, trotzdem darf man die, die schon da sind, nicht vergessen. Man muss sie fördern und mit ihnen einen Dialog pflegen. Ich glaube, es gibt Platz für alle. Aber die Presse sieht das nicht so. Sie springen von einer Gruppe zur nächsten.

Vielleicht möchte der Konsument ja ständig etwas Neues, und die Presse gibt ihm nur, was er verlangt?
Aber das Neue ist ja nicht neu! Wer macht denn etwas wirklich Neues heute? Niemand! Es gibt keinen Helmut Lang oder Margiela, Galliano oder sogar Gaultier, die etwas komplett Neues erschaffen, es wird nur recycelt. Diese Obsession mit dem Neuen kommt von den Egos der Modepresse. Weil sie ständig über etwas Neues schreiben wollen. Sonst wird ihnen langweilig. Ich frage mich: Wie ist das möglich, dass die Magazine immer die gleichen sind und die Designer, über die sie schreiben, ständig wechseln?

Aber in vielen Magazinen kommen doch immer wieder die üblichen Verdächtigen vor.
Ja, weil sie Anzeigenkunden sind! Da kommen die grossen Konglomerate ins Spiel. Diese Grossunternehmen, die so viel Geld zur Verfügung haben, sind sehr destruktiv für die kreative Modelandschaft. Nehmen wir an, Sie und ich sind beide Designer, und plötzlich werden Sie vom König von Bahrain unterstützt. Dann geht es eben nicht mehr um Leistung, dann geht es nur noch darum, zu welchem Club man gehört. Es macht die Mode langweilig, es kreiert Ungleichheit, und es tötet Kreativität. Ich sehe das oft: Wenn Designer plötzlich viel Geld haben, verlieren sie ihre Vision, weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, noch mehr Geld zu machen.

Ein Gedankenspiel: Wie sähe eine utopische Modewelt aus?
Es gäbe weniger Kollektionen, es ginge mehr darum, Ideen weiterzuentwickeln, statt immer Neues zu erfinden. Es wäre viel individualistischer, man hätte mehr Zeit und würde eine Kollektion erst zeigen, wenn man so weit ist. Und die Einkäufer hätten keinen Anspruch auf schnelle Lieferung, sondern wären zufrieden damit, die Ware dann zu bekommen, wenn sie fertig ist. Es wäre wohl wie in der Vergangenheit. Ein bisschen mehr wie bei Haute Couture. Ich hätte gern, dass in der Mode mehr gebildete, kultivierte Menschen arbeiten würden. Viele Modeleute lesen nicht, schauen keine Nachrichten und kreisen nur um sich selbst. Obwohl es natürlich Ausnahmen gibt, die den Diskurs ernst nehmen.

Das Problem ist vielleicht, dass die Durchschnittsleserin keinen «Diskurs» lesen möchte.
Die Welt wird immer fauler und oberflächlicher. Die Presse ist das Heiligste: Sie kommunizieren das, was wir Designer machen in die Welt. Das ist eine sehr ernste Aufgabe. Die Modekritiker sollten diese Aufgabe ernster nehmen und weniger sich selbst.

Setzen die Designer deswegen immer mehr Influencer statt Kritikerinnen in die Frontrows? Weil die alles prinzipiell toll finden? Da macht man es sich einfach.
Blogger sind natürlich Gift für ernsthafte Schreiber wie Sie. Aber in ihrer Nische können sie sehr leicht, sehr erfrischend sein. Es ist wie mit den echten talentierten Designern und den Popstar-Designern: Ich muss akzeptieren, wenn ein Spice Girl über Nacht entscheidet, dass es Mode machen will. Ohne Ausbildung, ohne handwerkliche Fähigkeiten. Und Blogger sind ein Produkt unserer technologiebesessenen Gesellschaft. Aber diese Leute sollten bescheidener sein und ihre Egos nicht so in den Vordergrund stellen.

Das Konzept der Modeschau wird derzeit gern als antiquiert bezeichnet. Wie sähe eine utopische Modeschau für Sie aus?
Nun, Mode ist utopisch. Die Modeschau zeigt den Körper in einer idealen Umgebung, einer utopischen Welt, mit tollem Licht, Musik – das ist nicht das wahre Leben und auch nicht der Kontext, in dem die Mode danach existiert. Früher war die Modeschau nur für die Einkäufer – die Fotografen waren lediglich da, um die Informationen weiterzugeben. Ich würde am liebsten nur meine Kunden und einige Einkäufer einladen und eine Art Salon veranstalten.

Aber Sie sind doch ein grosser Freund von Showpieces, also Entwürfen, die nur für den Laufsteg gemacht werden. Wenn Sie nur noch Einkäufer und Kunden vor Ort hätten, bräuchten Sie die ja nicht mehr, oder?
Doch, unsere Showpieces sind auch tragbar.

Papierkleider und Glitzerschlangen?
Ja, sie sind sehr tragbar. Man muss halt die richtige Person dafür sein. Das Showpiece ist die Idee der Kollektion in seiner gesättigten Form, deswegen ist es wichtig.

Finden Sie es wichtig, dass man die Kollektion live sieht? Reicht es nicht, sie online mitzuverfolgen?
Nein, ein Live-Event ist etwas sehr Aufregendes, wunderschön. Dinge können schieflaufen, man atmet zusammen. Das verlieren wir immer mehr, weil wir alles kontrollieren, alles ist perfekt poliert. Aber natürlich ist es auch idiotisch, so viel Geld für eine Show auszugeben.

Woher kommt Ihre Faszination für Technologie?
Es ist das Einzige, das man noch benutzen kann, um neue Dinge zu kreieren. Weil es alles schon gibt.

Aha, da ist sie wieder, die Obsession mit dem Neuen.
Ja, das Neue ist mir eben wichtig. Das Leben ist doch langweilig! Was hat das für einen Sinn, wenn man macht, was alle schon machen? Es gibt zu viele Produkte, zu viele Designer. Aber ich habe gelernt: Früher habe ich wirklich jede Saison etwas komplett Neues geschaffen, das hat aber den Kunden irritiert. Heute sind meine Kollektionen wie eine lange Geschichte, mit einem neuen Kapitel jede Saison.

Was halten Sie von plakativem Futurismus wie etwa der Rakete bei der Chanel-Modenschau?
Diese Art von Futurismus ist für mich sehr altmodisch. Wissen Sie, wenn für mich etwas futuristisch ist, ist es eigentlich zeitlos. Wenn etwas keine Komponente von Zeit mehr hat, dann wird es zeitlos. Die Zukunft ist zeitlos. Zeit ist viel fluider, als wir denken. Die Zukunft ist Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einem. Futuristisch ist nicht Kleidung, die wie in der Serie «Space 1999» aussieht oder wie Weltraumdecken. Wenn man japanische Handwerkskunst anschaut und wie sie die Natur benutzt hat, ist das super-futuristisch, obwohl es Tausende von Jahren alt ist. Weil man etwas Bestehendes genommen und daraus etwas Neues geschaffen hat. Erfindungsreichtum ist für mich futuristisch. Roboter und Raketen sind nur ein Klischee. Wahres Handwerk ist futuristisch.

Ist es wichtig für Sie, etwas Zeitloses zu schaffen?
Es ist das Allerwichtigste. Der Anspruch sollte sein, dass man ein Kleidungsstück für immer tragen kann.

 

 

Jacqueline Krause-Blouin

Die stellvertretende Chefredaktorin interessiert sich für Mode, Musik, Theater und alle Facetten der Popkultur. Und für aussergewöhnliche Frauen: berühmt oder berüchtigt, tot oder lebendig.

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