Das grosse Hundeshooting

André Dieter Hürst bellt mit seinen Hunden

Redaktion: Dinah Leuenberger (Text), Daniella Gurtner, Michèle Boeckmann (Mode); Fotos: Sven Bänziger, Monica Pozzi

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André Dieter Hürst (53) mit seinen beiden Langhaardackeln Daffie (11) und Lennox (4) in einem Fake-Fur-Mantel

Nicht nur die Hunde, sondern auch das Outfit muss in die richtige Pose gebracht werden

Vor dem Shooting wurde André Dieter Hürst, aber vor allem die beiden Hunde von allen verwöhnt

Weil Hunde nicht nur beste Freunde, sondern auch tolle Models sind, hat annabelle eine Modestrecke mit Hunden und ihren Menschen zusammengestellt. Das Shooting mit André Dieter Hürst und seinen beiden Langhaardackeln Daffie und Lennox war von allen das lauteste. Dass seine Hunde mehr als nur bellen können, hat uns André Dieter Hürst im Interview verraten.

annabelle: André Dieter Hürst, wenn die Hunde sprechen könnten, was würden sie Ihnen sagen?
André Dieter Hürst: Kauft euch ein Haus mit Garten. Sie lieben es sehr, in der Natur zu sein. Aber wir haben zum Glück nicht weit in den Wald und den Park.

Wie würde der Film über Sie drei heissen?
«Ab durch die Mitte.» Oder «André, der mit den Doxies bellt».

Was haben Sie und Ihre Hunde gemeinsam?
Die Starrköpfigkeit. Und wir essen alle gern. Ich schaue aber, dass ihr Bauch nicht gleich schnell wächst wie meiner.

Was ist denn das Lieblingsessen der Hunde?
Toast mit Butter. Und Shortbread.

Wie werden sie verwöhnt?
Sie dürfen in unserem Bett schlafen, und sie können auch unter die Decke, da mache ich keinen Hehl draus. In ihren Körbchen schlafen sie nur, wenn wir zu unruhig sind. Ich glaube, sie mögen dieses Rudelfeeling. Und ihre Quietschtiere lieben sie sehr. Aber sonst kaufen wir keine Accessoires, vor allem Lennox demontiert einfach alles.

Warum Hunde und keine Katzen?
Ich habe Tiere grundsätzlich gern, früher hatte ich auch Katzen. Als ich das letzte Mal in Wien war, sagte mir eine Frau: «A Dackerl is a halbs Katzerl.» Damit hat sie nicht Unrecht. Aber ich bevorzuge Gesellschaftstiere, und Katzen sind nun mal keine Gesellschaftstiere.

Gibt es etwas, das Sie nicht ausstehen können an den Hunden?
Nein. Ich habe mich ja bewusst gleich für zwei Dackel entschieden. Sie sind halt einfach laute Schwätzer und Schauspieler, sie können dich einwickeln. Man spricht ja nicht von ungefähr vom Dackelblick, wenn jemand besonders treuherzig guckt.

Die gesamte Modestrecke finden Sie in der annabelle-Ausgabe 2/17.

Dinah Leuenberger

Die Reportagen-Praktikantin liebt Reisen nach Japan und ist auch sonst viel unterwegs. Sie hat ein Auge für Schönes und ist fasziniert von der Mode. An scheinbar langweiligen Dingen findet sie gern die interessanten Aspekte.

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