Heft 19/15

Mauerblumen in Plagwitz: Reise ins hippste Quartier in Leipzig

Alle wollen nach Leipzig. Warum bloss? Ein Augenschein im hippen Stadtteil Plagwitz, wo in Industrieruinen Kunst, Kreativität und neues Leben blühen.

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Vom «Guardian» als «the hottest place on Earth» bejubelt: Die ehemalige Baumwollspinnerei in Plagwitz

Die Georg-Schwarz-Strasse westlich von Plagwitz gilt für viele als das nächste Szeneviertel. Noch liegt es aber im Dornröschenschlaf

Klangvolles Indiz, dass der Mensch die Stadt formen kann und nicht umgekehrt: Musiker auf der Karl-Heine-Strasse

Der Karl-Heine-Kanal durchzieht Leipzig Plagwitz

«Hier wird vieles ausprobiert, den Ideen Raum gegeben»: Architektin Gabriele Weis in ihrem Büro im Stelzenhaus am Karl-Heine-Kanal. «Leipzig ist grün und entspannt, die Leute kriegen viele Kinder, die Jugend zieht es nicht in die Ferne»

Abendliches Konzert in der Beard Brothers Feinen Hot Dog Company

Junge Menschen geniessen die Abendsonne vor dem Westwerk an der Karl-Heine-Strasse

Das Atelier von Maler Leonhardt Schlüter in der Industrieruine Westwerk

Meistens ausgebucht: Das Meisterzimmer 4 und …

… das Meisterzimmer 1 der Pension in der Leipziger Baumwollspinnerei

Die Speicher am Lindenauer Hafen im Leipziger Westen warten auf ihren Ausbau

Sachen und Sächelchen zum Schenken: Laden und Manufaktur Hafen

Neulich traf ich in Philadelphia einen Australier aus Canberra, einen Künstler auf Weltreise, der von Leipzig schwärmte. «Das neue Berlin», sagte er. «Da darf man noch bourgeois sein. Das ist die coolste Stadt im ganzen Land.» Leipzig? Ich lachte ein wenig. «Fahr hin», drängte er. Und das tat ich.

Allerdings fuhr ich nicht in das Leipzig, das man in Reiseführern findet. Denn das meinte der Mann aus Canberra nicht. Nicht die schicke Innenstadt mit den gleichgestromten Läden, nicht jene Viertel, die einmal vor Anarchie und Verwahrlosung nur so strotzten und heute, nun ja, irgendwie aussehen wie Szeneviertel. Nein, ich fuhr nach Plagwitz, jenen Teil der Stadt, in dem, so wird es gesagt, Mensch noch Mensch sein darf.

Plagwitz liegt im Westen Leipzigs. Man muss es sich vorstellen wie einen Ort, der aus irgendeinem Abenteuer-Kindheits-Idyll geschnitten und woanders eingefügt wurde. So eine Kindheit, in der man die Strasse noch überqueren konnte, ohne ein Dutzend Mal nach links, nach rechts zu sehen. In der man mit zwei Groschen in der Hand zum Bäcker ging, und es gab drei Sorten Semmeln und Filterkaffee. So einen, an dem es aus den Eckkneipen, die «Zum grünen Jäger» heissen, nach Bier und Rauch riecht. So einen Ort, an dem es die Menschen nicht interessiert, was der Rest der Welt gerade cool findet. Und so einen, an dem zwei Dinge noch real sind: Das frühe 20. Jahrhundert in Form von wunderbaren, sanierten Gründerzeitbauten. Und die DDR-Tristesse in Form von heruntergekommenen Gründerzeitbauten und Läden, in denen das Angebot scheinbar aus den Fünfzigerjahren stammt. Batikstoffe flattern als Vorhänge an zeitzahnzernagten Fenstern, Restaurants sehen aus, als seien sie als Provisorium geschaffen, bestückt mit Möbeln, die einer zufällig irgendwo fand. Die Bäcker heissen Bäcker und nicht Backstuben, die Läden nicht Supermarkt, sondern noch immer Konsum. Wer Ess- oder Trinkbares verkauft, stellt ein paar Stühle auf das breite Trottoir, einen wackligen Tisch, eine Vase mit einer Plastiktulpe. Schnell finden sich junge Mütter mit Kindern ein, Studenten, ein paar Althippies. Aus einem Buchladen – jedes Buch nur ein Euro –, der in allen Winkeln und bis unter die Decke mit Seltenem vollgestopft ist, dringt jüdische Musik, und in den Bäumen stimmen die Amseln ein. Mittendrin liegt das Jahrtausendfeld, eine riesige Brachfläche, auf der die Völkerschlacht des Dreissigjährigen Kriegs unter anderem stattfand und das heute inoffizielle Erholungsfläche ist. «Betreten unausweichlich» steht auf einem handgemalten Schild. Und «Kinder haften an ihren Eltern». Jugendliche haben Sofas dorthin gestellt, einer spielt Gitarre, Mütter stillen ihre Kinder, Botaniker beugen sich zu Halmen.

Leipzig = Hypezig

«Mensch, das ist deine Stadt», sagt Manfred Mühlhaupt. Und meint sich, nicht mich. Mühlhaupt sitzt unter einer Linde in einem Gartencafé in Leipzigs Stadtteil Plagwitz und erzählt, wie er vor 21 Jahren als junger, wilder Künstler im Leipziger Hauptbahnhof aus dem Zug stieg, auf die Industriebrachen und zusammenbrechenden Gebäude sah – und begeistert war. Jeder Winkel sei heruntergekommen gewesen, so schäbig und arm, dass man ernsthaft überlegte, alles plattzumachen. 196 000 von 257 000 Wohnungen waren unbewohnbar, die anderen schimmelig, kalt, feucht. Mühlhaupt kam aus Frankfurt, da war alles schnieke, in Leipzig sah er Verfall, Hässlichkeit, Untergang. Aber auch Raum und Grün, Neuanfang und Hoffnung. «Die Luft war anders. Sie roch nach Freiheit.» Mühlhaupt sagte dem Westen Ade und blieb.

Leipzig = Hypezig, das ist ein Wortspiel, das seit einigen Jahren die Runde macht. Genau genommen seit Berlin irgendwie etabliert, Kreuzberg von Hipstern überflutet und selbst Neukölln chic geworden ist. Seither ziehen alle, die anders sein wollten als die anderen, die Aussteiger und Postkapitalismus-Kritiker, die Existenzialisten und Experimentisten, die Verlierer und Visionäre, kurzum jene, die sich anders fühlen, nach Leipzig. Sie machen aus der Stadt die am schnellsten wachsende Grossstadt Deutschlands. 10 000 Zuzüger pro Jahr, davon können andere europäische Grossstädte nur träumen. Und sie verwandeln Leipzig in einen Ort der Hoffnung darauf, dass der Mensch die Stadt, nicht die Stadt den Menschen formt.

Nun wäre es unwahr zu sagen, Leipzig sei die Stadt, die die Hoffnungen der Glückssucher erfüllt. Die Realität in Form von Wohnungsproblemen, Spekulanten, Budgetschulden und Tagespolitik holte die ersten Zuzüger bald ein. Einst verfallene Industriebauten wurden zu teuren Loftwohnungen, der verschmutzte Karl-Heine-Kanal, nunmehr gesäubert, avancierte zum Freizeitparadies, die Wassergrundstücke stiegen im Preis, das Schreckgespenst der Gentrifizierung ging und geht um. Wer nach Leipzig der Freiheit wegen kam, zog erst nach Connewitz, wo die Karl-Liebknecht-Strasse zur zweieinhalb Kilometer langen Spassmeile wurde. Schräge Kneipen, schräge Galerien, besetzte Häuser. Diese sind immer noch zu finden an der Kalli, wie die Strasse liebevoll genannt wird, doch längst ist der Vegan-Imbiss ein veganes Gourmetrestaurant, der gammelige Secondhandladen wird demnächst Designboutique. Also ging es weiter nach Plagwitz, dem einstigen Industrieviertel der Stadt. Seit die britische Zeitung «The Guardian» die dort angesiedelte Baumwollspinnerei, einen riesigen Industriekomplex aus dem späten 19. Jahrhundert, der zum Künstlerort avancierte, als «the hottest place on Earth» beschrieben hat, haben Touristen ein neues Ziel.

«Zu meinem Glück», sagt Mühlhaupt und streicht sich ein paar Blätter aus dem Haar, die die Linde über ihm verloren hat. Das Künstlertum nämlich hat er längst an den Nagel gehängt, lebt von der Vermietung von Zimmern in einer der Hallen der Spinnerei. Meisterzimmer, so der Name. Was als eine Art Untervermietung und als Spielerei mit Industriedesign als Einrichtung begann, wurde schnell zum Szenetipp. Die vier Zimmer sind fast immer ausgebucht. «Weil sie so individuell sind wie der ganze Stadtteil», sagt Mühlhaupt. Und um diese Individualität nicht zu verlieren, sollen es auch nicht mehr Zimmer werden. Hasenfüssig allerdings darf man nicht sein, wenn man dort übernachtet. Am Abend sind die Künstler, Galeristen, Touristen nachhause gegangen, und die Hallen der Spinnerei, wenn auch gut beleuchtet, sind leer. Die eigenen Schritte sind laut. Die Stahltüren knarren und quietschen. Das ist ein wenig gespenstisch, aber auch exotisch, und man versteht plötzlich, warum alle Leipzig (oder vielleicht eher Plagwitz) so lebendig finden, so jenseits des Etablierten.

Neue Leipziger Schule

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Plagwitz Wohnort der Malocher und kleinen Leute, später der Kommunisten und Widerständler gegen die Nazis. Die Spinnerei, erbaut von einigen Industriellen, um den Bedarf nach Baumwollgarn zu decken, war das Zentrum allen Seins und aller Ideen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Hochzeit der Baumwolle vorbei, und die Gebäude verfielen. Dann aber flockten Anfang der Neunzigerjahre Künstler und solche, die es gern wären, auf der Suche nach einer neuen Subkultur nach Plagwitz. Solche wie Manfred Mühlhaupt, der in den leeren Hallen der Baumwollfabrik wie viele andere Künstler sein Atelier einrichtete. Die riesigen Hallen waren zwar kalt und zugig, aber sie waren umsonst, und kein Hahn krähte nach irgendwelchen Vorschriften. Auch der schöne scheue Neo Rauch, heute ein bedeutender und begehrter Weltkünstler, zog damals ein, begründete die Neue Leipziger Schule, machte die Stadt zum Nabel der Kunstwelt und die Baumwollspinnerei berühmt. Kunstliebhaber aus aller Welt fliegen heute ein, um die Kunst aus Leipzig zu bewundern.

Und es kam, wie es kommen musste: Inzwischen ist auch die Baumwollfabrik irgendwie etabliert, hat die dortige Kunst einen Preis, sind Designer teurer Modekreationen eingezogen. Wer spüren will, wie es war, als die Künstler Idealisten und Geld unwichtig war, der findet diesen Geist noch im Westwerk, einer anderen ehemaligen Industrieruine des Stadtteils. Einer wie Rauch arbeitet hier nicht, doch dafür Lebenskünstler, die basteln und werken, musizieren, malen und allen Arten von Kreativität ihren Lauf lassen. Und das bei offenen Türen: Touristen, Besucher sind willkommen, der eigene Raum ist auch der Raum der anderen. Hinter einer Tür baut einer an Faltbooten, hinter einer anderen schrauben fünf Freunde an Oldtimer-Motorrollern, und hinter einer dritten hämmert einer Eisen zu Figuren. Wer genau nachfragt, was das alles so soll, erfährt, dass nicht das Ziel, sondern der Weg wichtig ist – Plagwitz-Philosophie.

Vor dem Westwerk, in einem alten Bauwagen, hat vor einigen Jahren einer, der schon immer in Leipzig lebte und auch in den schwierigen Wendejahren «von Wundern träumte», einen Späti aufgemacht, einen Kiosk für Alkohol, der länger geöffnet sein darf als die Läden. Jens, sagt er, heisst er, nur Jens. Um den Wagen hat er einen kleinen Zaun gezogen, Tische, Stühle und eine Holzbank stehen dort, ein bisschen sieht es aus wie ein Mini- Schrebergarten-Idyll mitten in der Stadt. Neben den Laufkunden hat Jens im Lauf der Jahre Stammkunden um sich versammelt, mit denen er am Tresen Karten spielt oder die Fussballergebnisse diskutiert, und wer bis dahin noch nicht verstanden hat, dass in Plagwitz die Lebendigen und die Gebrochenen gemeinsam leben, der versteht das auf der Bank bei Jens. Künstler, Rocker, Tätowierte, Gepiercte nuckeln an der Bierflasche und tauschen Wahrheiten und Weisheiten aus: der Bauwagengarten als Heimat, das Westwerk als Lebensraum, Plagwitz als letzte Nische all jener, die dem Wahnsinn der Draussen-Welt nicht gewachsen sind.

Nicht für jeden war Leipzig Liebe auf den ersten Blick. Im Stelzenhaus, einem Industriedenkmal aus den Dreissigerjahren, treffe ich Gabriele Weis, eine vielfach ausgezeichnete Architektin. Weis kam Anfang der Neunzigerjahre in die Stadt. Und wollte am liebsten sofort wieder weg. Doch Leipzig, und besonders Plagwitz, war im Gegensatz zum Westen ein Chancenparadies. Weis holte also ihre Möbel aus Karlsruhe und zog in den Osten. «Als ich kam, gab es keine Wohnungen, es war ja alles verfallen.» Ein Jahr lang schlief sie im Schlafsack in einer Abstellkammer und schuf sich Kontakte. Ein weiteres Jahr später konnte sie sich vor Aufträgen nicht mehr retten. «Das Tolle an Leipzig ist, hier wird vieles ausprobiert, den Ideen Raum gegeben.»

Heute hat Weis ein eigenes Architekturbüro im ehemaligen Stelzenhaus direkt am Karl-Heine-Kanal, auch das einst eine Beinahe-Ruine, der nur mit viel Geduld und Fantasie wieder Leben eingehaucht wurde. Der Blick, der noch vor einigen Jahren nur auf architektonische Wracks fiel, geht heute auf liebevoll sanierte Bauten mit grünen Balkonen. Unten auf dem Kanal ziehen Paddler und Kanuten vorbei. Weis ist inzwischen Leipzigerin aus Überzeugung. «Die Zukunft sieht rosig aus. Die Stadt bietet Lebensqualität, sie ist grün und entspannt, die Leute kriegen hier viele Kinder, die Jugend zieht es nicht in die Ferne.»

Im Gegenteil. Die Jugend von anderswo zieht es inzwischen nach Leipzig. So wie Georg und Jonas, beide Mitte zwanzig. Sie kamen als Studenten der Staatswissenschaft, doch die Stadt inspirierte sie schon bald dazu, lieber ein Leben als eine Karriere zu wollen. Plagwitz schien der ideale Ort für eine Existenz jenseits des Alltäglichen, vor allem deshalb, weil er immer mehr junge Touristen anzog. Im Oktober 2014 kauften sie eines der verfallenden Gründerzeithäuser mit der Absicht, es zu einem Hostel umzubauen. Mit Garten und Bar und mit dem Geist von früher. «Das war so ein Traum», sagen sie. Ein halbes Jahr später haben sie die alten Balken, die Holzböden freigelegt, die Türen renoviert. Im Sommer 2016 wollen sie eröffnen. Jonas macht dann die Bar, Georg kümmert sich um die Hostelgäste. «Der Ort hier ist ideal. Hier geschehen noch Dinge.» Einziger Wermutstropfen in der Euphorie: Als sie den Plan fassten, gab es in Plagwitz nur ein Hostel, inzwischen schiessen immer mehr aus dem Boden. «Der Stadtteil ist einfach absolut gefragt.»

Eine Existenz jenseits des Alltäglichen

Zu gefragt vielleicht, findet Wolf Konrad Roscher. Auch er einer von denen, die in Plagwitz eine Nische fanden, in der sie sich verwirklichen können. In einer der stillen Seitenstrassen, in denen sich ein sandgestrahlter Gründerzeitbau an den anderen reiht, hat Roscher einen Laden für Industriedesign, Möbel, Lampen aufgemacht. Jedes seiner Stücke ein Original. Der Laden ist Werkstatt und Lebensraum in einem, Roscher ein Philosoph des Designs, der aus dem Stand einen Vortrag über Archetypen der Industrialisierung und Strukturwandel bei Habermas halten kann. «Als ich anfing, gab es hier nur eine Zoohandlung. Plagwitz hat sich rasant entwickelt. Ich hoffe, das geht nicht in die falsche Richtung.»

Mag sein, dass Plagwitz in einigen Jahren das Schicksal von Connewitz teilt, Spekulanten und Gentrifizierer der kreativen Eigendynamik den Hahn abdrehen. Für den Fall aber hat die Karawane bereits ein neues Ziel. Der Leipziger Osten, noch als Schmuddel- und Kriminalitätsviertel verrufen wie einst Berlin-Neukölln, soll, so sagt man, Freiraum bieten, damit dort jeder so leben kann, wie es ihm gefällt. Doch das wird eine andere Geschichte sein.

Lesen Sie auf der nächsten Seite die besten Tipps zu Plagwitz

Die besten Plagwitz-Tipps

SEHEN

Die schönste Art des Sightseeings: mit dem Faltboot auf dem Karl-Heine-Kanal und darüber hinaus.
— Verleih: Karl-Heine-Strasse 93, www.paddeln-leipzig.de

Ein Muss: die Baumwollspinnerei. Man braucht viel Zeit, Neo Rauch ist wahrscheinlich nicht da, dafür gibt es Galerien im Überfluss.
www.spinnerei.de

EINKAUFEN

Geschenke: Hafen. Laden und Manufaktur.
— Merseburger Strasse 38, www.hafen-leipzig.de

Möbel, Kunst und Design: WKR.
— Merseburger Strasse 35, www.konradroscher.de

Kleider: Samtkind. Modedesign und Schneiderei.
— Karl-Heine-Strasse 61, www.samtkind.de

Accessoires: Salon 21. Im Gemeinschaftsatelier von Gela-Hüte und Saxony Ducks gibt es Seide, Tweed und Kopfbedeckungen.
— Spinnereistrasse 7, Halle 21, www.saxonyducks.de, www.gela-huete.de

SCHLAFEN

Pension Meisterzimmer: prächtige Zimmer im Industriedesign, mit Café und Garten.
— Spinnereistrasse 7 (in der Baumwollspinnerei), Tel. 0049 341 30 67 70 99, www.meisterzimmer.de, DZ ab ca. 83 Franken Pension

Noch Besser Leben: Schlafen zwischen Omas Möbeln.
— Merseburger Strasse 25, Tel. 0049 341 975 73 30, www.nochbesserleben.com, DZ ab ca. 44 Franken

SPEIS & TRANK

Kanal 28: Kleine Gerichte in idyllischer Umgebung am Fluss.
— Kanal 28, Tel. 0049 341 420 60 70, www.kanal-28.de

Beard Brothers Feinen Hot Dog Company: ungewöhnliche Hotdogs und Bier.
— Karl-Heine-Strasse 69, Tel. 0049 341 249 13 48 oder Facebook

Café Albert: Panini, Bagels und Blick aufs Westwerk.
— Karl-Heine-Strasse 74, Tel. 0049 341 26 57 52 97

Süss & Salzig: Kuchen, Aufläufe, Salate, vegan wie vegetarisch.
— Merseburger Strasse 44, Tel. 0049 341 49 30 03 65, www.suesssalzig.de

Chinabrenner: Kult-Alarm! Sichuan-Küche inmitten von Industriearchitektur.
— Giesserstrasse 18, Tel. 0049 341 240 91 02, www.chinabrenner.de

LESESTOFF

Henner Kotte: Leipzig. Die 99 besonderen Seiten der Stadt. Mitteldeutscher Verlag.

Johann Wolfgang von Goethe: Faust. Reclam-Verlag. Machte «Auerbachs Keller» im Leipziger Zentrum weltberühmt

Text: Andrea Jeska; Fotos: Sascha Montag

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