Frauenfreundschaft

In Neapel auf den Spuren der Freundschaft

Text: Stephanie Hess; Fotos: Anne Gabriel-Jürgens

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Stephanie Hess (32, rechts) und ihre beste Freundin Alex (32) in Neapel auf Spurensuche

Pralles Leben im bröckelnden Neapel: Bei Pizza, Wein und Espresso erörtern Stephanie (rechts) und Alex ihre Beziehung

Kein Rauschen, kein Geruch nach Salz und Algen. Sondern nur Abgase, manchmal Pizza-Duft und diese bleierne vormittägliche Schwere.
Fiktion und Realität: Der Bücherladen Dante & Descartes (rechts), in dem die Romanheldin Elena gearbeitet haben soll, an der Via Mezzocannone

Als würden die Fünfzigerjahre weiter vor sich hinglimmen: Rione Luzzatti und der Tunnel, durch den Elena und Lila im Buch ausbrechen wollen

Vor uns erhebt sich der Vesuv mit Wolkenmütze. «Alex, was ist das Geheimnis unserer Freundschaft?»

Che belli: Gran Caffè Gambrinus, Kirche San Francesco di Paola im Stadtzentrum, Bibliothek Andreoli im Rione Luzzatti (von links)

Wir schauen in die Nacht hinaus, die durchzogen ist vom Lärm der Motorini und vom warmen Meerwind, der durch unsere Haare streift

Die Bestseller von Elena Ferrante porträtieren eine Frauenfreundschaft vor den Kulissen Neapels. Unsere Autorin Stephanie Hess reiste in die pulsierende Stadt und besuchte die Schauplätze aus den Büchern. Mit dabei: Ihre beste Freundin Alex.

Es muss dort beginnen, wo bei uns immer alles beginnt: in einer Bar. In Neapel ist es die winzige «Americano». Wo manchmal plötzlich die Lichter ausgehen und die amerikanischen Oldies verstummen, weil der Strom ausfällt. Hier versuchen wir, meine Freundin Alex und ich, mit dickwandigen Espressotassen in der Hand dieses pralle, bröckelnde Neapel zu vermessen – und auch unsere Freundschaft.

Es sind Elena und Lila, die uns hierhergebracht haben. Zwei Freundinnen, die ihrem armen neapolitanischen Quartier entkommen wollen, in dem Silvesterfeiern schon mal in einer Schiesserei enden oder Mädchen aus dem Fenster geworfen werden. Ihr Leben lang, seit den ersten gemeinsamen dramatischen Puppenspielen, sind sie verbunden durch eine immer wieder auflodernde Rivalität – und in einer ebenso intensiven Zuneigung zueinander.

Die strebsame, beflissene Elena und die unzähmbare, begabte Lila sind die Protagonistinnen des vierteiligen Romanzyklus von Elena Ferrante, der in den letzten Monaten die westliche Welt eroberte. Die ersten beiden Bände spielen in den Fünfziger- und Sechzigerjahren und sind inzwischen auf Deutsch erschienen. Kritiker feiern die Saga als «epochales literaturgeschichtliches Ereignis» und als «bestes Porträt einer Frauenfreundschaft in der modernen Literatur». Unter #ferrantefever twittern Tausende Leserinnen über die Bücher. Eine italienische Fernsehserie ist in Planung, die vom US-Sender HBO übernommen werden soll. Und auf Elenaferrante.de läuft ein Countdown, bis der dritte Band auf Deutsch erscheint: Beim Erscheinen dieses Artikels sind es noch 95 Tage.

Es ist bis heute unklar, wer diese Schriftstellerin genau ist, die mit ihrem leichten Ton und scharfen Blick den Nerv dieser Frauenfreundschaft so gut getroffen hat. Elena Ferrante ist ein Pseudonym. Ein italienischer Journalist will dahinter die Übersetzerin des kleinen Verlags erkannt haben, in dem die Bücher erschienen sind. Was diese weder dementiert noch bestätigt.

In den Büchern wird das Quartier, an dem sich Lila und Elena ihr Leben lang aufreiben, schlicht Rione genannt; Stadtteil. Francesca Siniscalchi, neapolitanische Stadtführerin und Ferrante-Verehrerin, erzählt uns, dass es sich dabei nur um das Rione Luzzatti handeln kann. Ein kleines Quartier im Osten Neapels, hinter dem grossen Bahnhof, zwischen den Gleisen.

Das Rione betritt man durch einen langen Tunnel; ein pechschwarzer Kanal, von dessen Decke Wasser tropft. Durch ihn brechen Elena und Lila als kleine Schulmädchen erstmals aus ihrem Viertel aus. Sie durchschreiten ihn Hand in Hand auf der Suche nach dem Meer, das eigentlich keine zwei Kilometer entfernt liegt. Während sich bei Elena langsam die Fesseln, die Sorgen lösen, wird bei der anfänglich noch so mutigen Lila mit jedem Meter, den sie sich von zuhause entfernen, die Angst grösser. Und die beiden kehren um. Es ist ein Erlebnis, das sie für immer verbinden wird.

Als wir den Tunnel verlassen, frage ich Alex:
«Was meinst du, wären wir auch schon als Mädchen Freundinnen geworden?»
«Ich glaube, ich wäre damals zu introvertiert gewesen für dich.»
«Und warum haben wir uns denn damals im Studium angefreundet?»
«Ich sah wohl etwas in dir, das mich neugierig gemacht hat.»
«Was denn?»
«Eine Wärme ging von dir aus, aber auch etwas Abgefahrenes – mit deinen wilden Haaren, dem Nasenring und den schwarzen Kleidern.»
«Ach, so fühlte ich mich damals überhaupt nicht. Im Gegenteil, ich war eigentlich immer unsicher. Auch dir gegenüber. Ich fand dich extrem cool, toll angezogen, lustig. So selbstbestimmt.»
«Oh Gott, nein, das stimmte doch gar nicht.»
Wir lachen.
Dann frage ich Alex:
«Was denkst du, warum hat unsere Beziehung bis heute gehalten?»
«Schwer zu sagen. Vielleicht, weil sich unsere Leben ähnlich entwickelt haben. Im Studium begannen wir zur selben Zeit, unsere Ziele ernster zu nehmen. Wir wurden erwachsen, haben aber noch denselben Humor wie vor zehn Jahren.»
«Auch unsere Zweifel verbinden uns.»
«Ach, viel zu viele.»
«Weisst du, was ich an dir so mag? Du nimmst mich immer ernst. In all meinen Zweifeln, in meinem Hadern. Selbst wenn es sich um vermeintliche Kleinigkeiten handelt, die man auch einfach wegwischen könnte. Und selbst dann, wenn nicht mal ich mich ernst nehme.»

Wir halten die Nase in die Luft. Wie Lila und Elena scheint das Meer in diesem Rione auch uns weit entfernt. Kein Rauschen, kein Geruch nach Salz und Algen. Sondern Abgase, manchmal Pizza-Duft und diese bleierne vormittägliche Schwere. Als wir durch das Rione schlendern, sehen wir alte Männer, die schweigend nebeneinander auf Parkbänken sitzen. Frauen mit Lockenwicklern schauen aus hohen Fenstern. Vor ihren Balkonen hängt frisch gewaschene Wäsche – violette BHs, hellblaue Unterhosen, gemusterte Bettwäsche, ein Paar Jeans, das sich im Wind bauscht. Auf dem Trottoir ein Gemüsehändler mit Schirmmütze, auf dessen Ladewagen sich fleischige Tomaten in Plastikkisten pressen, daneben Orangen, haarige Zucchetti. Als würden die Fünfzigerjahre hier einfach weiter vor sich hinglimmen. Wir kommen an der Schule des Quartiers vorbei, dieser Kulisse für den scharfen Verstand der beiden Freundinnen, vor der sie sich im Buch immer wieder messen. Wir setzen uns auf die Treppe.

«Mal ehrlich», sagt Alex zu mir, «findest du, was Elena und Lila haben, ist Freundschaft? Diese ewige Rivalität, dieser Kampf darum, wer die Bessere ist?»
«Vielleicht ist das die schwierige Balance in einer Freundschaft: dass die Bewunderung, die man füreinander hegt, nicht in Neid kippt.»
«Für mich ist das keine Freundschaft. So vieles im Leben ist Kampf und Kräftemessen. Und Freundschaft ist doch ein Ort, wo all das aufhört. In der Freundschaft ist man verschwestert, aufgehoben. Bei dir verspüre ich keinen Neid. Im Gegenteil. Ich glaube, dass ich von deinen Stärken auch gewinnen kann.»
«Wie meinst du das?», frage ich.
«Deine Offenheit zum Beispiel gibt mir die Möglichkeit, Menschen besser kennen zu lernen. Ich hätte manche aus meinem Leben gestrichen, wenn du sie nicht immer wieder mitgenommen hättest.»

Alex und ich haken uns beieinander ein, was wir selten tun, sich aber jetzt gerade richtig anfühlt. Wir schlendern weiter auf den leeren Strassen. Es kommt uns eigenartig vor, dass wir davor gewarnt wurden, das Rione Luzzatti allein zu besuchen. «Nachts sollte man hier vielleicht nicht allein langgehen. Aber gefährlich ist es hier heute nicht mehr», bestätigt uns später auch Fremdenführerin Francesca Siniscalchi. Zur Zeit von Elena und Lila hingegen herrschte im Rione Luzzatti Armut – und die Camorra. Inzwischen haben sich deren Hoheitsgebiete nicht nur weiter an die Ränder der Stadt verschoben, sondern auf die ganze Welt verteilt. Für uns Touristinnen ist kaum etwas von dieser Macht spürbar, die in den letzten Jahrhunderten tief in die Strukturen dieser Stadt eingesunken ist.

Jungen Leuten begegnen wir im Quartier kaum, bis wir auf die Biblioteca Andreoli stossen. Diese Bibliothek, in der Elena und Lila als Mädchen ihr eigentliches Zuhause finden. Gelbes Licht fällt auf alte Buchrücken, auf Linoleum und weisse Tische, an denen Studenten sitzen. Wir fragen die Bibliothekarin nach Elena Ferrante. «Haben wir nicht», sagt sie und blinzelt. «Wir haben kein Geld für neue Bücher.»

«Erinnerst du dich noch an unseren vergeblichen Versuch, einen Buchclub zu gründen? Wir haben es mindestens drei Mal probiert.»
«Das waren totale Nullnummern – haben wir je ein Buch besprochen, das wir uns vorgenommen hatten?»
«Ich habe nicht eines davon fertig gelesen.»
«Bücher haben uns aber trotzdem immer verbunden. Nur nicht dieselben. Und wenn doch dieselben, dann nie gleichzeitig. Wir haben eine ganz andere Auffassung von Literatur. Bücher sind wohl das Einzige, worüber wir wirklich streiten.»
«Ich finde diese Zankereien sehr angenehm.»
«Aber die Leute, die uns dabei zuhören, nicht.»

Wir winken ein Taxi heran, das uns an die Via Toledo bringt, zurück ins Zentrum. Zu dieser pulsierenden Arterie, die die Stadt in zwei Teile zerschneidet – arm und mondän. Hier beginnen die reichen Quartiere der Stadt. Unter anderem das Chiaia-Viertel, das die zwei grossen Träume der heranwachsenden Elena und Lila bündelt: Reichtum und Freiheit. Beide werden es in ihrem Leben noch hierherschaffen. Aber hier bricht auch der grosse Streit aus, der zum ersten grossen Bruch führt. Elena, deren Welt sich durch das Gymnasium sprunghaft erweitert hat, wird von einer Professorin an eine Hausparty eingeladen. Lila, die sie begleitet, wird an diesem Abend zum ersten Mal klar, dass ihr Leben immer begrenzt bleiben wird auf den Häuserblock, das Viertel, in dem sie lebt. Diesen Schmerz richtet sie gegen ihre Freundin. Sie äfft sie nach, macht sie klein und zerstört die Wichtigkeit dieses Abends während einer Autofahrt.

Die Via Toledo endet beim Gran Caffè Gambrinus, der ältesten Caffetteria der Stadt. Viel Gold, grosse Spiegel, überladene Süssgebäcke in glänzenden Vitrinen. Darunter auch die neapolitanischen Sfogliatelle, diese zigblättrigen, vanillecrèmegefüllten Muscheln, die beim Abbeissen splittern. Wir bestellen zwei und Caffè macchiato beim Kellner zwischen Dampf und spiegelnden Kaffeemaschinen.

«Wird es zwischen uns mal richtig krachen?», frage ich Alex.
«Ich sehe in unserer Freundschaft keinen dicken Streit angelegt. Da brodelt nichts im Verborgenen, was unsere Verbindung in die Luft jagen könnte. Obwohl – der Witz am Verborgenen liegt ja gerade darin, dass es eben verborgen ist.»
«Wir versuchen das Verborgene immer wieder an die Oberfläche zu ziehen. Das ist es, was mich an unserer Freundschaft eben doch an Lila und Elena erinnert.»
«Oh nö, echt?»
«Ich meine nicht die Rivalität. Im Gegenteil: Wenn wir reden, kommen meine Gedanken in Bewegung. Das ist das, was auch Elena über ihre Freundschaft schreibt. Gemeinsam mit dir kann ich meine Welt mit Worten einkreisen, die Dinge benennen und sie so fassen. Es fühlt sich an, als könnte ich mich damit meines Lebens bemächtigen. Weisst du, was ich meine?»
«Wir vermessen beim Reden unsere Umwelt, unsere Gedanken. Wir erörtern, wir analysieren. Wir schärfen unseren Blick auf die Welt. Und manchmal trinken wir auch einfach nur Wein und ziehen um die Häuser.»
Wir lachen, und Alex sagt:
«Ich glaube, ich bin verliebt in uns.»

Unsere Tassen sind längst leer, wir stehen immer noch am Tresen. Die Kellner grinsen. Normalerweise trinkt man hier den Kaffee in zehn Sekunden, legt sein Geld hin und geht.
Wir spazieren durchs Viertel Chiaia und nehmen bei der Piazza Amadeo ein Taxi. Je höher sich die Strasse zum Viertel Vomero schraubt, desto sauberer leuchten die Fassaden, desto grösser die schmiedeeisernen Tore, die pastellfarbenen Palazzi und Palmen, die dahinter aufragen.

Und dann, an der Via Possilipo, sehen wir es endlich: das Meer! Es erstreckt sich tiefblau bis zum Horizont, durchzogen von weissen Schlieren, die die kleinen Motorboote hinter sich herziehen. Weit draussen wölbt sich die Insel Ischia. Vor uns erhebt sich der Vesuv mit Wolkenmütze. Und ganz weit unter uns, unter der dicken Erdschale, blubbern riesige Mengen Magma, die dieses Land überhaupt geschaffen haben. Glutrot geht die Sonne unter.
Abends sitzen wir wieder vor der Americano-Bar. Ohne Kaffee, dafür mit Spumante. «Only You» von Elvis Presley klingt durch die Bar und in die Nacht. Plötzlich fällt der Strom aus. Der angesäuselte Barkeeper singt dennoch weiter: «Only you can make this world seem right.»

Ich frage Alex:
«Was ist das Geheimnis unserer Freundschaft?»
«Dass wir einander so sein lassen, wie wir sind. Wir werkeln nicht mit dem Moralmeissel aneinander rum. Ich muss mich dir nicht überstülpen und umgekehrt. Und trotzdem sage ich dir, wenn ich glaube, dass du vom Weg abkommst.»
«Vielleicht halten wir einander die Wahrheit hin wie eine Jacke. Und man entscheidet selber, ob man sie anziehen möchte oder nicht.»
«Ja, unsere ganze Freundschaft ist ein leichtes Wollmäntelchen, keine Zwangsjacke. Man schlüpft rein. Und es wärmt.»

Wir schauen in die Nacht hinaus, die durchzogen ist vom Lärm der Motorini und vom warmen Meerwind, der durch unsere Haare streift. Unsere Herzen flattern. Auch wegen des Kaffees.

Nach «Meine geniale Freundin» und «Die Geschichte eines neuen Namens» wird am 28. August der dritte Band «Die Geschichte der getrennten Wege» von Elena Ferrante im Suhrkamp-Verlag auf Deutsch erscheinen. Der vierte und letzte Band «Die Geschichte des verlorenen Kindes» erscheint voraussichtlich am 8. Februar 2018

 

Tipps

 

Rione Luzzatti

Hier wachsen Elena und Lila auf, gehen in die Primarschule(Via Marino Freccia). Just neben dem Schulgebäude steht die Kirche Sacra Famiglia dei Padri Giuseppini, in der eine von ihnen heiratet. Die Biblioteca Andreoli (Via Leonardo Murialdo) besuchen die beiden in ihrer Schulzeit quasi täglich. Und wenn man durch die ruhigen Strassen schlendert, trifft man auf einen Gemüsehändler, der Enzo sein könnte, und Salumerie, die Stefano gehören könnten.

Libreria

Es soll die Buchhandlung Dante & Descartes gewesen sein, in der Elena während des Gymnasiums arbeitete. Den liebenswürdigen Buchhändler kann man hinter den hohen Bücherstapeln kaum ausmachen. Achtung: Er ist kein Elena--Ferrante-Fan. Er bevorzugt Goethe.
Via Mezzocannone 55,  auf Facebook «Libreria Dante & Descartes» 

Essen

Die hiesige Küche gehört in ihrer Einfachheit zu den besten der Welt. Abgesehen von den Touristenlokalen neben der Via Toledo gibt es daher kaum schlechte Restaurants in dieser Stadt. Zwei Empfehlungen:

In der Pizzeria Carmnella gibt es eine Pizza Elena Ferrante, mit Ragù und Ricotta.
Pizzeria Carmnella, Via Marino
Cristoforo 22

Im Ristorante Amici Miei kommt die ganze Breite der neapolitanischen Küche auf den Tisch: von Spaghetti Napoli über Auberginen-Parmigiana bis zu den Hackfleischkugeln.
Ristorante Amici Miei,
Via Monte di Dio 77/78,
Tel.0039 081 764 60 63,
ristoranteamicimiei.com

Trinken

Gran Caffè Gambrinus
Hier trafen sich seit 1860 berühmte Schriftsteller wie Oscar Wilde und Ernest Hemingway. Auch Angela Merkel und Matteo Renzi haben hier schon Espresso getrunken – die gebrauchten Tassen stehen als Beweis noch in einer Vitrine im Caffè.
Via Chiaia 1/2,
Tel. 0039 081 41 75 82,
grancaffegambrinus.com

Americano
Die Bar liegt gleich unterhalb der Universität Neapel L’Orientale. Sie wird von Mariza mit den wilden Haaren geführt, die viel über Neapel erzählen kann – auf Englisch, was hier keine Selbstverständlichkeit ist.
Bar Americano, an der Ecke Via Candelora/Largo S. Giovanni Maggiore

Ausflug

Auf Ischia findet Lila in einem Sommer die grosse Liebe, Elena abgrundtiefen Liebeskummer. Auf Ischia sprudeln zahlreiche Thermalquellen, die heilend wirken sollen.
Vom Porto di Napoli fahren täglich mehrere Fähren, ca. 90 Minuten.

Stadt-Führungen

Die Deutsch und Englisch sprechende Francesca Siniscalchi bietet Stadtführungen zu Elena Ferrante und anderen Themen an.
vesuviusvspompeii.com

Anreise

Direktflüge ab Zürich mit Swiss, swiss.ch

Stephanie Hess

Die Redaktorin im Ressort Reportagen interessiert sich für die kleinen Leute und die leisen Abenteuer des Alltags. In ihrer Freizeit liest sie – gern auch Fantasy-Bücher für Kinder.

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