Christa de Carouge

  1. «Kleider sind Häuser für den Körper»

    Zum Tod von Christa de Carouge

    Lange bevor junge Labels wie Augustin Teboul Kollektionen präsentierten, die komplett in schwarz gehalten waren, gab es die Schweizer Modedesignerin Christa de Carouge. 1965 stieg sie mit ihrem damaligen Ehemann ins Modebusiness ein und stand seither für Eleganz, Radikalität und Reduktion – ganz ohne Farbe. 

  2. Abschied von einer Ikone

    Christa de Carouge

    Modeschöpferin Christa de Carouge ist am Dienstag nach kurzer Krankheit gestorben. Die «Dame en Noir» hat die Schweizer Modewelt jahrzehntelang geprägt.

  3. Christa de Carouge verknüpft Kunst und Kleider

    Schweizer Mode

    Christa de Carouge kreiert Kleider, die zum Tragen gemacht sind – und das auf viele verschiedene Arten. Zusammen mit dem Label De Niz verknüpft sie Schnitt- mit Performancekunst auf originelle Weise.

  4. Die schönsten Bilder und das Who-is-Who der Mode Suisse

    Mode Suisse

    Nach New York, London, Mailand und Paris war es für die Schweizer Einkäufer, Lifestyle- und Moderedaktoren und Modeliebhaber noch nicht vorbei mit Fashion Shows – die vierte Mode-Suisse-Veranstaltung in Zürich stand noch an.

  5. Zu Gast bei der Modedesignerin Christa de Carouge

    Schweizer Mode

    Ihre Kleider mag man, oder man mag sie nicht. Sie selbst muss man einfach mögen. Ein Gespräch mit der radikalsten Modedesignerin der Schweiz über Walle-Walle-Gewänder und Speckröllchen, die Männer in ihrem Leben und den richtigen Abgang von dieser Welt.