Frauentag 2018

  1. «Frauen wird viel Unnützes eingetrichtert»

    Schweizer Macherinnen Bea Knecht entwickelte mit Zattoo das erste Gratis-TV für mobile Geräte – damals noch als Mann. Dann beschloss sie, so zu leben, wie sie sich seit jeher gefühlt hat: als Frau.
  2. «Ja, ich geniesse den Erfolg sehr»

    Schweizer Macherinnen Die 93-jährige Walliserin gehört weltweit zu den einflussreichsten Fotografinnen unserer Zeit. An ihrem Talent hat sie aber lange gezweifelt.
  3. «Es ist das Beste, was ich tun kann»

    Schweizer Macherinnen Die Hilfsorganisationen haben versagt, findet die 28-jährige Zürcherin Liska Bernet. Und will mit ihrem Unternehmen die humanitäre Hilfe revolutionieren.
  4. «Ich habe keine Angst Regeln zu brechen»

    Schweizer Macherinnen Die Bündnerin Asa Stina Hendry schrieb mit 16 Jahren ein Fantasybuch auf Rätoromanisch. Mit 18 sitzt sie an ihrem ersten Roman. Nun will sie auf die grosse Bühne.
  5. «Wer Kaderfrauen sucht, der findet»

    Gleichstellung Guido Schilling untersucht die Geschäftsleitungen und Verwaltungsräte der rund hundert grössten Schweizer Arbeitgeber. Sein jährlicher Schillingreport zeigt: 2017 sank der Frauenanteil in Geschäftsleitungen auf sieben Prozent. Wir haben mit dem Headhunter über die Gründe gesprochen. Und darüber, warum er trotzdem zuversichtlich ist.
  6. Liebe Rahel, Doris, Erika, Flo, Trix ...

  7. Hört, hört!

    TED-Talks zum Frauentag Diese fünf Frauen haben unsere Autorin mit ihrer Ehrlichkeit und Expertise besonders beeindruckt: Ihre TED-Talks sind Inspiration und Mutmacher für jede Frau. Und jeden Mann.
  8. Das können wir von Superheldin Jessica Jones lernen

    Netflix Jessica Jones ist schon seit der ersten Netflix-Staffel unsere Lieblingssuperheldin. Passend zum Frauentag und zum Start der zweiten Staffel am 8. März haben wir zusammengetragen, was wir von Jones gelernt haben. 
  9. Fünf Gründe, warum eine Lohnanalyse schon längst eingeführt sein sollte

    Meinung Der Ständerat hat die Gesetzesvorlage zu Lohngleichheits-Analysen an die Kommission zurückgewiesen, damit bessere Vorschläge ausgearbeitet werden können. Dies ist beschämend.
  10. «Kaum freie Zeit: So mag ich es»

    Schweizer Macherinnen Sie wollte nicht viel Freizeit haben, sondern auf der Bühne stehen. Deshalb ist die 20-jährige Zürcher Tänzerin nach Brisbane gezogen, um im australischen Queensland Ballet das zu tun, was sie am meisten liebt.