Heft 14/17

  1. Warum schlechte Laune wichtig ist

    Psychologie

    Schlechte Laune ist viel besser als ihr Ruf. Und manchmal auch nötig als Schutzmechanismus. Buchautorin Andrea Gerk über eine unterschätzte Gemütslage, ohne die das Leben nur halb so lustig wäre.

  2. Rezepte mit Marroni und Nüssen

    Saisongerichte

    Marroni, Hasel- und Baumnüsse sind die heimlichen Stars auf dem Wochenmarkt und machen unsere Saisongerichte einzigartig.

  3. Ohne Frauen kein Frieden

    Krisendiplomatie

    Dass man Friedensverhandlungen nicht allein den Männern überlassen darf, erkannte der Uno-Sicherheitsrat schon 2000. Und 2017? Wie viel Krieg, Gewalt und Elend braucht es denn noch, bis die Frauen bei der Lösung von Konflikten mitreden dürfen?

  4. Hetero macht auch nicht froh

    Der bewegte Mann

    Homosexualität ist kein Lebensstil. Die sexuelle Orientierung kann man nicht wählen. Und wenn doch, würde unser Autor dann ans andere Ufer schwimmen? Eine Kolumne von Thomas Wernli.

  5. «Auch Frauen dürfen streng schauen»

    Daniel Eisenhut im Interview

    Der schweizerisch-israelische Künstler Daniel Eisenhut hat sich aufgemacht, hundert Frauen in Führungspositionen zu malen. Dass auf den Bildern keine lächelt, irritiert. Aber das ist gut so.

  6. Diese Bücher sollten Sie im September lesen

    Unsere Favoriten

    Jeden Monat stellt die annabelle-Kulturredaktion die besten Bücher und Bildbände für Sie zusammen.

  7. Natalie Portman über die Liebe

    Interview

    Für die Liebe würde sie bis ans Ende der Welt gehen. Sagt Natalie Portman bei unserem Treffen in Frankreich. Die Schauspielerin und Dior-Botschafterin über Familie, Düfte und Romantik.

  8. Details zum Stil von Regina Rüfenacht

    Chez moi

    Wie stehen wir Frauen eigentlich zur Mode? Schweizerinnen empfangen annabelle zum Lifestyle-Interview – und modeln bei sich zuhause in aktuellen Looks. Diesmal: Regina Rüfenacht aus Bern.

  9. Wenn man 17 Stunden beim Triathlon leidet

    Wie ist es eigentlich

    Ruedi Minger (50), Medienmanager aus Zürich erzählt, warum er immer wieder solche Strapazen auf sich nimmt und was er braucht, um bei einem Triathlon ins Ziel zu kommen.

  10. Postkarte aus Tschlin

    Der ruhigste Ort der Schweiz

    In der Stille sind im Engadiner Bergdorf Tschlin grossartige Ideen entstanden, die auch den Hunger stillen.