Kolumne

  1. Die Gutenacht-Geschichte unseres Kulturredaktors

    Der bewegte Mann

    annabelle-Kulturredaktor Frank Heer hatte nur einen Auftrag: Eine Kolumne schreiben. Und ist währenddessen zum Protagonist seiner eigenen Gutenacht-Geschichte geworden.

  2. Schminken ist nichts für Männer

    Der bewegte Mann

    Schminken ist nichts für Männer. Dachte Thomas Wernli – bis vor kurzem. Eine Kolumne über Spa-Behandlungen, Männerkosmetik im Allgemeinen und Nasen-Foundation im Speziellen.

  3. R.I.P., lieber Neonfisch

    Der bewegte Mann

    Reportageleiter Sven Broder über das Leben und Sterben von Haustieren – und warum ihn seine Tochter bald zum Vegetarier machen könnte.

  4. Es hat geklingelt

    Der bewegte Mann

    Wie haben wir das bloss früher gemacht? Thomas Wernli über moderne Telekommunikation ­– und überraschende Alternativen.

  5. Mein lieber Lehrer Ribel

    Der bewegte Mann

    annabelle-Reporter Frank Heer über sein mangelndes Ballgefühl und die Erziehungstechniken seines Lieblingslehrers, Herrn Ribel.

  6. Problemzone Frau

    Der bewegte Mann

    Haben Frauen in der Schweiz grundsätzlich weniger Probleme mit ihren Problemen? annabelle-Reportagenchef Sven Broder hegt da so seine Zweifel. Denn tendenziell geht es immer nach unten, und das nicht nur mit den Brüsten.

  7. Totenbeinli und Käsefüsse

    Der bewegte Mann

    Darf man sich über Kleinigkeiten aufregen angesichts der grossen Probleme auf diesem Planeten? Ja, wir brauchen Banalitäten – meint Thomas Wernli in seiner kleinen Bilanz dieses Sommers.

  8. Ein Feierabendbier zum Inhalieren

    Meine Meinung

    Gülsha Adilji über die Legalisierung von Cannabis, Psychopharmaka und Cannabis als «Einstiegsdroge».

  9. Sorry, war nett gemeint

    Männerkolumne

    Reportagen-Leiter Sven Broder darüber, warum Komplimente an seine Redaktionskolleginnen nicht immer gut ankommen.

  10. Ich denke, also Beanie

    Männerkolumne

    annabelle-Produktionsleiter Thomas Wernli über Toleranz für Trainerhosen, sexy Männerbeine und andere süsse Modesünden.