Kultur-Tipp

  1. «Panikherz» von Benjamin von Stuckrad-Barre

    Buch-Tipp

    «Panikherz» ist ein Roman über das Abstürzen, das Leben auf der Strasse und über Rock'n'Roll. Geschrieben von einem, der weiss, wie sich so ein Leben anfühlt.

  2. Film-Tipp «Ein Mann namens Ove»

    Humor und Herzenswärme

    In dieser Romanverfilmung wird ein schwedischer Stinkstiefel zum liebenswerten Kauz.

  3. Die 5 besten Songs übers Trinken

    Musik-tipp

    Die aktuelle annabelle-Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema Alkohol. Trinken kann auch inspirieren: Diese fünf Musikerinnen und Musiker zeigen, wozu genau.

  4. «Lemonade» von Beyoncé ist ein Meisterwerk

    Musik-tipp

    Die Sängerin und Powerfrau Beyoncé Knowles hat am Wochenende überraschend ihr neues Album veröffentlicht, das sich gleichzeitig als einstündiger Kurzfilm präsentiert.

  5. Film über den Schauspieler Mathias Gnädinger

    Interview

    Der Schweizer Regisseur Stefan Jäger erzählt im Interview über den letztes Jahr verstorbenen Schauspieler Mathias Gnädinger und seinen neusten Film.

  6. 144 Künstlerinnen im Art Dock

    Zürcher Frauen Power

    Der Verein Art Dock inszeniert in seiner Ausstellung «Frauen Power» 144 Zürcher Künstlerinnen in einer Rundschau über hundert Jahre Frauen in der Kunstszene.

  7. «Bevor ich jetzt gehe» von Paul Kalanithi

    Buch-Tipp

    «Bevor ich jetzt gehe» ist ein Buch über das Kämpfen, das Verzweifeln, die Freude: ein Buch über das Leben selbst.

  8. Luca Dotti: «Zuhause bei Audrey»

    Kultur-Tipp

    Audrey Hepburns Sohn hat die Lieblingsrezepte seiner Mutter liebevoll in einem Bildband zusammengefasst.

  9. Grosse Liebe in «Freeheld»

    Film-Tipp

    Der neue Film des US-Regisseurs Peter Sollett basiert auf der wahren Geschichte der lesbischen Polizistin Laurel Hester. Eine starke Geschichte über Liebe und Gerechtigkeit.

  10. «Frühstück mit den Borgias» von DBC Pierre

    Buch-Tipp

    Skurril wie Wes Anderson und auf der Höhe der Zeit erzählt DBC Pierre von der Liebe im digitalen Zeitalter und der verlorenen Kunst, auf das zu vertrauen, was einen unmittelbar umgibt.