Meine Meinung

  1. Mühsame Chaoskinder

    Meine Meinung

    annabelle-Reporterin Barbara Achermann ist der Meinung, dass Fleiss und Disziplin in der Erziehung überschätzt werden.

  2. Weckruf aus den USA

    Meine Meinung

    Der Women's March in Washington war eine der grössten Protestaktionen in der US-Geschichte. Junior Online Editor Miriam Suter hofft auf eine nachhaltige Wirkung – auch in der Schweiz.

  3. Die Social-Media-Panik

    Meine Meinung

    #nurkeinepanik – Gülsha Adilji ist sich sicher, dass Facebook & Co. weder unserer Konzentrationsfähigkeit noch unserer Stressresistenz schaden. Im Gegenteil. 

  4. Social Detox: Einmal nur mit mir

    Pause!

    Nach Neujahr braucht Online-Redaktorin Silvia Princigalli eine Pause vom Trubel. Doch wie kommuniziert man den Liebsten, dass man sich für eine Weile zurückzieht? Tipps für das Social Detox. 

  5. Feierabend gilt auch für Emails!

    Meine Meinung

    In Frankreich dürfen Arbeitnehmer geschäftliche E-Mails ausserhalb der Arbeitszeit neuerdings ignorieren. Eine tolle Idee, findet Junior Online Editor Miriam Suter.

  6. Frauen, macht den Antrag doch selber!

    Meine Meinung

    annabelle-Redaktorin Claudia Senn fragt sich, warum so viele Frauen auf den Heiratsantrag ihres Partners warten – und ihn, wie sie, nicht gleich selber machen.

  7. Weihnachten for One

    Stille Nacht

    Kaum ein Tag schürt so viele familiäre Erwartungen wie der 24. Dezember. Da sieht man sogar darüber hinweg, dass man sich unter dem Jahr nur wenig zu sagen hat. Schluss damit!, findet unsere Online-Chefin Julia Heim. Man kann doch den Heiligabend auch mal allein verbringen, ganz entspannt mit Kerzen, Schoggi und Champagner.

  8. Frauen und klassische Musik? Selbstverständlich!

    Meine Meinung

    Carolina Müller-Möhl (47) ist Unternehmerin, Investorin und mehrfache Verwaltungsrätin und findet: Talent hat kein Geschlecht – auch nicht in der Welt der klassischen Musik.

  9. All Together Now

    #annabellebleibtdran

    Dass ich mich heute als Feministin bezeichne und mich auch als Journalistin für feministische Anliegen einsetze, ist für mich selbstverständlich. Bis hierhin war es aber ein langer Weg.

  10. Geschrei für Gerechtigkeit

    #annabellebleibtdran

    Wie ich in der Schwangerschaft zur Feministin wurde.