Meinung

  1. Ich muss jetzt gehen, Mama

    Meine Meinung

    Für Online-Redaktorin Silvia Princigalli ist es Zeit, das mütterliche Nest endgültig zu verlassen.

  2. Wenn die Liebe einfach aufhört

    Lustvoller Monat

    Wenn sich die Liebe davonschleicht, bleibt bestenfalls die Freundschaft. Online-Redaktorin Silvia Princigalli findet, dass Ex-Partner nicht komplett aus dem Leben verschwinden müssen und manchmal besser in eine andere Rolle passen.

  3. Skandale auf dem roten Teppich

    Apropos Mode

    Ob Golden Globes oder Oscarnacht: Die prominenten Damen auf dem roten Teppich beschränken sich bei der Outfitwahl meist auf eine von zwei Rollen, die auch im Film nach wie vor dominieren. 

  4. Die Social-Media-Panik

    Meine Meinung

    #nurkeinepanik – Gülsha Adilji ist sich sicher, dass Facebook & Co. weder unserer Konzentrationsfähigkeit noch unserer Stressresistenz schaden. Im Gegenteil. 

  5. Social Detox: Einmal nur mit mir

    Pause!

    Nach Neujahr braucht Online-Redaktorin Silvia Princigalli eine Pause vom Trubel. Doch wie kommuniziert man den Liebsten, dass man sich für eine Weile zurückzieht? Tipps für das Social Detox. 

  6. Frauen, macht den Antrag doch selber!

    Meine Meinung

    annabelle-Redaktorin Claudia Senn fragt sich, warum so viele Frauen auf den Heiratsantrag ihres Partners warten – und ihn, wie sie, nicht gleich selber machen.

  7. Weihnachten for One

    Stille Nacht

    Kaum ein Tag schürt so viele familiäre Erwartungen wie der 24. Dezember. Da sieht man sogar darüber hinweg, dass man sich unter dem Jahr nur wenig zu sagen hat. Schluss damit!, findet unsere Online-Chefin Julia Heim. Man kann doch den Heiligabend auch mal allein verbringen, ganz entspannt mit Kerzen, Schoggi und Champagner.

  8. Frauen und klassische Musik? Selbstverständlich!

    Meine Meinung

    Carolina Müller-Möhl (47) ist Unternehmerin, Investorin und mehrfache Verwaltungsrätin und findet: Talent hat kein Geschlecht – auch nicht in der Welt der klassischen Musik.

  9. Geschrei für Gerechtigkeit

    #annabellebleibtdran

    Wie ich in der Schwangerschaft zur Feministin wurde.

  10. Jede Stimme ist wichtig

    #annabellebleibtdran

    Als kleines Mädchen stellte ich mich einmal während eines Familienabendessens auf den Esstisch, beugte mich zu meinem Vater vor, hob den Zeigfinger und sagte zu ihm: «Du bist jetzt ruhig!»