Meinung

  1. Geschrei für Gerechtigkeit

    Geschrei für Gerechtigkeit

    #annabellebleibtdran Wie ich in der Schwangerschaft zur Feministin wurde.
  2. Jede Stimme ist wichtig

    Jede Stimme ist wichtig

    #annabellebleibtdran Als kleines Mädchen stellte ich mich einmal während eines Familienabendessens auf den Esstisch, beugte mich zu meinem Vater vor, hob den Zeigfinger und sagte zu ihm: «Du bist jetzt ruhig!»
  3. «Ich musste ins Kochen und die Jungs lernten für die Matheprüfung»

    «Ich musste kochen, die Jungs lernten für die Matheprüfung»

    #annabellebleibtdran Ich war neun, vielleicht zehn Jahre alt, als ich zum ersten Mal auf die feministischen Barrikaden stieg. Es war ein rein instinktiver Akt, denn ich wusste damals natürlich noch nichts von genderpolitischen Protesten. 
  4. Feminismus – keine Frage des Geschlechts

    #annabellebleibtdran Wer sich für Frauenanliegen stark macht, muss seinen Penis deswegen weder klein- noch schlechtreden, findet Sven Broder.
  5. Weil Flüstern nicht aussreicht

    Weil Flüstern nicht ausreicht

    #annabellebleibtdran Ein Grapscher hier, eine Lohndiskriminierung da. Sexismus ist allgegenwärtig. So alltäglich, dass mir lange nicht wirklich bewusst war, dass nicht ich das Problem bin.
  6. Nur weil ich ein Mädchen bin

    Nur weil ich ein Mädchen bin

    #annabellebleibtdran Dass die Macht ungleich verteilt ist zwischen den Geschlechtern, merkte annabelle-Redaktorin Stephanie Hess auf dem Schulweg.
  7. Kompromiss statt Krawall

    Weshalb Kompromisse so wichtig sind

    Meine Meinung annabelle-Redaktorin Stephanie Hess findet: Auch wenn Kompromisse an Sexiness verloren haben – wenn wir keine mehr finden können, verlieren wir alle. 
  8. Darum brauchen wir den #SchweizerAufschrei

    Darum brauchen wir den #SchweizerAufschrei

    Meinung In den Sozialen Medien erzählen Frauen unter dem Hashtag #SchweizerAufschrei, wie sie sexuell belästigt wurden. Junior Online Editor Miriam Suter findet, es sollte noch viel mehr darüber gesprochen werden.
  9. Millennials: «Wir wollen mehr»

    Millennials: «Wir wollen mehr»

    annabelle Soirée Sind die Millennials lauter selbstverliebte Weichlinge? Orientierungslos und faul? Im Gegenteil. Keine Generation ist je so hart mit sich ins Gericht gegangen und keine hatte solch ein revolutionäres Potenzial, sagt Junior Editor Kerstin Hasse, geboren 1990. 
  10. Ein Schwarzer Montag in Polen:

    Mein Eileiter hebt den Mittelfinger

    Meinung Das Abtreibungsgesetz in Polen soll verschärft werden. Mit einem Streik wollten sich die polnischen Frauen gegen das frauenfeindliche Gesetz wehren. Junior Editor Kerstin Hasse findet, dass genau in solchen Momenten Solidarität angebracht ist – auch online.