Politik

  1. Wenn die Welt wählen könnte

    Global Wählen Kurz vor den US-Wahlen steigt die Spannung und die Diskussionen über die beiden Spitzenkandidaten überschlagen sich. Was wäre, wenn wir alle die Wahl beeinflussen könnten?
  2. Die Schweiz schreit auf – #annabellebleibtdran

    Feminismus Unter dem Hashtag #SchweizerAufschrei berichten Frauen auf Twitter von Sexismus im Alltag. Das ist gut. Die Debatte über sexistische Verhaltensformen muss geführt werden. Laut und immer wieder. Auch dann, wenn die Schreie längst wieder verstummt sind. Wir bleiben dran.
  3. Geschrei für Gerechtigkeit

    #annabellebleibtdran Wie ich in der Schwangerschaft zur Feministin wurde.
  4. Jede Stimme ist wichtig

    #annabellebleibtdran Als kleines Mädchen stellte ich mich einmal während eines Familienabendessens auf den Esstisch, beugte mich zu meinem Vater vor, hob den Zeigfinger und sagte zu ihm: «Du bist jetzt ruhig!»
  5. «Ich musste kochen, die Jungs lernten für die Matheprüfung»

    #annabellebleibtdran Ich war neun, vielleicht zehn Jahre alt, als ich zum ersten Mal auf die feministischen Barrikaden stieg. Es war ein rein instinktiver Akt, denn ich wusste damals natürlich noch nichts von genderpolitischen Protesten. 
  6. Feminismus – keine Frage des Geschlechts

    #annabellebleibtdran Wer sich für Frauenanliegen stark macht, muss seinen Penis deswegen weder klein- noch schlechtreden, findet Sven Broder.
  7. Weil Flüstern nicht ausreicht

    #annabellebleibtdran Ein Grapscher hier, eine Lohndiskriminierung da. Sexismus ist allgegenwärtig. So alltäglich, dass mir lange nicht wirklich bewusst war, dass nicht ich das Problem bin.
  8. Feminismus für alle!

    #annabellebleibtdran Apropos Gleichstellung: Egal ob laut oder leise, Feministin können alle sein!
  9. Nur weil ich ein Mädchen bin

    #annabellebleibtdran Dass die Macht ungleich verteilt ist zwischen den Geschlechtern, merkte annabelle-Redaktorin Stephanie Hess auf dem Schulweg.
  10. Hillary Clinton: Der lange Weg zur Macht

    Ein kritisches Porträt Die Chancen stehen gut, dass am 8. November mit Hillary Clinton erstmals eine Frau zur Präsidentin der USA gewählt wird. Doch die Vorfreude unserer Autorin Lotta Suter ist getrübt. Die Politologin und USA-Korrespondentin der linken «Wochenzeitung» über das feministische Auslaufmodell Hillary.