Helene Aecherli

Die Redaktorin will Menschen sicht- und hörbar machen, deren Stimme kaum wahrgenommen wird. Sie ist getrieben von einer fast pathologischen Neugier. Ihre bevorzugten Themen: Naher Osten, Gender, Medizin und Sexualität.

  1. Nett nützt nichts

    Meine Meinung

    annabelle-Redaktorin Helene Aecherli ist der Meinung, dass wir gerade in Zeiten wie diesen den Mut haben müssen, auch unangenehme Dinge beim Namen zu nennen. Tun wirs nicht, tragen wir zur Verbreitung von populistischem Gedankengut bei.

  2. «Ich nehme nur teil, wenn eine Frau auf dem Podium ist»

    SP-Nationalrat Cédric Wermuth

    SP-Nationalrat Cédric Wermuth setzt ein Zeichen: Er boykottiert öffentliche Diskussionsrunden, die nur aus Männern bestehen. Und er stellt sich der Herausforderung, Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen. Denn Emanzipation ist nicht bloss Frauensache.

  3. Ich werde älter – und jetzt?

    Reality Check

    Altern hat sich annabelle-Redaktorin Helene Aecherli für später aufheben wollen. Doch jetzt hat es sie eingeholt. Was nun? Erst mal grollen.

  4. Field Rangerin Melissa du Toit

    Women at Work

    Melissa du Toit (28) arbeitet im Wildlife College in Hoedspruit, Limpopo, beim Kruger-Nationalpark. Sie ist noch in Ausbildung und arbeitet gut 12 Stunden pro Tag.

  5. Wie eine Lunge zu ihrem Empfänger kommt: Chronologie eines Organtransports

    Wettlauf mit der Zeit

    Eine Spenderlunge muss spätestens sechs Stunden nach ihrer Entnahme wieder durchblutet werden. Das bedeutet für Chirurgen und Ambulanzfahrer einen Wettlauf mit der Zeit.

  6. Warum Sex tagsüber viel besser ist

    Liebe(r) am Nachmittag

    ... als nachts, verrät annabelle-Redaktorin Helene Aecherli.

  7. 5 Büchertipps fürs neue Jahr

    Fab Five

    Ein Thriller einer Zürcher Autorin, Porträts aus dem Kanton Uri, Skizzen muslimischer Lebensentwürfe in der Schweiz und Beiträge zur Diskussion um Islamismus und Menschenrechte: Diese fünf Bücher sind annabelle-Redaktorin Helene Aecherli besonders aufgefallen.

  8. Einwanderungsbeamtin Monica Joaquim Vincente

    Women at Work

    Monica Joaquim Vincente (29) aus Pemba in Moçambique ist Einwanderungsbeamtin. Von ihrem Einkommen ernährt sie sieben Personen: Ihre vier Kinder und die drei Brüder.

  9. Gründerin und Geschäftsführerin Cecilie Vik

    Women at Work

    Cecilie Vik (38) ist Gründerin und Geschäftsführerin von Trafikk Jentene in Oslo. Ihre Arbeit ist das Dirigieren des Verkehrs bei Strassenarbeiten oder Baustellen und die Sicherung von Schulwegen. 

  10. Die Schweiz schreit auf – #annabellebleibtdran

    Feminismus

    Unter dem Hashtag #SchweizerAufschrei berichten Frauen auf Twitter von Sexismus im Alltag. Das ist gut. Die Debatte über sexistische Verhaltensformen muss geführt werden. Laut und immer wieder. Auch dann, wenn die Schreie längst wieder verstummt sind. Wir bleiben dran.

  11. «Ich musste kochen, die Jungs lernten für die Matheprüfung»

    #annabellebleibtdran

    Ich war neun, vielleicht zehn Jahre alt, als ich zum ersten Mal auf die feministischen Barrikaden stieg. Es war ein rein instinktiver Akt, denn ich wusste damals natürlich noch nichts von genderpolitischen Protesten. 

  12. Tierpflegerin Agnes Bodó

    Women at Work

    Agnes Bodó (27) aus Budapest ist Tierpflegerin im Zoo. Sie arbeitet bis zu zehn Stunden pro Tag und verdient monatlich rund 315 Franken.

  13. Kampf gegen Kinderehen

    Jede dritte Braut unter 15

    Weltweit leben 700 Millionen Frauen, die als Minderjährige verheiratet wurden. Dies zeigt eine neue Studie des Kinderhilfswerks Save the Children. Obwohl das Bewusstsein für geschlechterspezifische Diskriminierung und ihrer Konsequenzen noch nie so hoch war wie heute, fehlt es vielerorts an politischem Willen, gegen Kinderheiraten vorzugehen. Das ist beschämend. Trotzdem: Es gibt Hoffnung.

  14. Brustchirurgin Kristi Funk

    Women at Work

    Kristi Funk (46) ist Gründerin des Pink Lotus Breast Center in Los Angeles. Sie ist Brustchirurgin und arbeitet 60 Stunden pro Woche in ihrer Klinik. 

  15. Café-Besitzerinnen Jeong Yu-jin und Jeong Hye-jin

    Women at Work

    Die alleinerziehende Mutter Jeong Yu-jin ist Besitzerin eines Cafés in Seoul, Südkorea. Sie arbeitet wöchentlich im Minimum 72 Stunden. Tatkräftige Unterstützung erhält sie dabei von ihrer Schwester Jeong Hye-jin, die hauptberuflich Ärztin ist.

  16. Schweizer Waffen in Kriegsgebieten

    Meine Meinung

    annabelle-Reporterin Helene Aecherli über den Krieg im Jemen und Schweizer Waffenexporte in den Nahen Osten.

  17. Auge in Auge mit dem Terror

    Im Namen Gottes töten

    Die US-Psychologin Anne Speckhard redet mit islamistischen Extremisten, überlebenden Selbstmordattentätern und ihren Angehörigen – getrieben von der Frage, warum jemand bereit ist, im Namen Gottes zu töten. Ihr Ziel: Mit den Antworten den Terror zu bekämpfen.

  18. «Burka und Niqab sind Ausdruck eines pervertierten Patriarchats»

    Diskussion um das Burkaverbot

    33 Jahre lang trägt Emel Zeynelabidin den Hijab, das islamische Kopftuch. Dann legt sie es ab. Sie hat begonnen, ihre Religion kritisch zu hinterfragen. Vollverschleierungen wie Burka und Niqab, sagt sie, sind Ausdruck eines politisierten, fundamentalistischen Islam. Es ist Zeit, dass sich gläubige Muslime dagegen erheben.

  19. Tankstellenwartin Keni Bianica Ussene

    Women at Work

    Keni Bianica Ussene aus Pemba in Moçambique arbeitet, um sich ihr Studium finanzieren zu können, und ist als Frau in ihrem Berufsfeld in der Unterzahl.

  20. Die palästinensische Bierbrauerin Madees Khoury

    Women at Work

    Madees Khoury ist die erste Bierbrauerin Palästinas und Juniorchefin der Taybeh-Mikrobrauerei, der ersten Bierbrauerei im Westjordanland, die nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516 braut.