- /wohnen/reportage/landliebe-city-und-dorf-9266
Kopf einziehen! Die niedrige Bauweise ist legendär - /wohnen/reportage/landliebe-city-und-dorf-9266

- /wohnen/reportage/landliebe-city-und-dorf-9266

- /wohnen/reportage/landliebe-city-und-dorf-9266

- /wohnen/reportage/landliebe-city-und-dorf-9266
Wärmt auch das Herz: Der alte Kachelofen im Stübli - /wohnen/reportage/landliebe-city-und-dorf-9266
Das Appenzeller Stöckli in seiner ganzen Pracht: Perfekt für zwei wilde Jungs und ihre naturliebenden Eltern - /wohnen/reportage/landliebe-city-und-dorf-9266
Die Wohnung im Jugendstilhaus im Zürcher Seefeld will die Familie unbedingt behalten - /wohnen/reportage/landliebe-city-und-dorf-9266
Freuen sich auf ihre Appenzeller Abenteuer: Rafael (l.) und Lorenzo - /wohnen/reportage/landliebe-city-und-dorf-9266
Helle, hohe Räume und viel Platz für Bücher und Erinnerungen - /wohnen/reportage/landliebe-city-und-dorf-9266
Ob die von Grossmutter gestrickte Flickenwolldecke wohl ins zweite Heim mitdarf?
Landliebe - City und Dorf
Zweitwohnungen
annabelle-Moderedaktorin Cati Soldani lebt mit ihrer Familie in Zürich. Und bald auch in einem alten Appenzellerhaus mit besten Aussichten auf viel Natur.
Eigentlich waren wir ja auf der Suche nach einem Haus mit Garten in der Stadt Zürich. Nach zwei Jahren mussten wir allerdings feststellen, dass solche Objekte erstens rar sind und zweitens unser Budget übersteigen. Ganz aufs Land zu ziehen, kam nicht in Frage: Die Pendlerei würde sich mit unseren Jobs nicht vereinbaren lassen. Kommt hinzu, dass wir Zürich mit seinem kulturellen Angebot zu sehr lieben. Angesichts der Frage, ob für uns auch ein Landleben in Frage käme, wurde uns mal wieder bewusst, wie sehr wir Stadtmenschen sind.
Trotzdem sollten unsere beiden Buben aber nicht auf das Erleben von Natur verzichten müssen. So kamen wir auf die Idee mit dem Zweitwohnsitz auf dem Land. Der sollte nicht zu weit von Zürich entfernt sein, wegen der zwei wilden Kinder auf dem Rücksitz und damit es sich auch lohnt, nur für zwei Tage hinzufahren.
Unsere Wahl fiel relativ schnell aufs Appenzellerland. Erstens wohnen unsere besten Freunde in dieser Region, und zweitens ist man nach kurzer Fahrt bereits in der schönsten Natur. Im letzten Sommer haben wir dann ein Inserat im Internet entdeckt: Altes Stöckli zu verkaufen. An einem Samstag im Spätsommer reisten wir zur Besichtigung – und wussten, dass unsere Suche hier zu Ende war: Wir verliebten uns auf der Stelle in die zauberhafte Hügellandschaft, die Aussicht bis zum Bodensee und das traditionelle Holzhaus. Also machten wir der Gemeinde sofort ein Kaufangebot. Wir waren natürlich nicht die einzigen Interessenten, und die Entscheidung, wer den Zuschlag erhalten sollte, wurde an der Gemeindeversammlung getroff en. Die Wahl fiel nicht zuletzt deshalb auf uns, weil wir das alte Stöckli nicht abreissen, sondern seinen gewachsenen Charme erhalten und es so sanft wie möglich renovieren wollten.
- SEITE 1 | 2
- Nächste Seite ›


























