Zuhause bei Sisley: Living Beauty

Zuhause bei Sisley: Living Beauty

Text: Nicole Gutschalk
Fotos: Joanna Hernderson
Styling: Laurence Pasquier

  • Antikes und Modernes in Harmonie: Die Louis-XVI-Stühle im Lesezimmer hat Christine d’Ornano mit zitronengelbem Leder beziehen lassen. Im Salon über dem Cheminée ein Gemälde des britischen Künstlers Gary Hume

    Antikes und Modernes in Harmonie: Die Louis-XVI-Stühle im Lesezimmer hat Christine d’Ornano mit zitronengelbem Leder beziehen lassen. Im Salon über dem Cheminée ein Gemälde des britischen Künstlers Gary Hume
  • Wo die gute Laune wohnt: Der Livingroom ist ein Mix aus britischer und französischer Eleganz mit einer Prise Fifties-Feeling und viel Kunst

    Wo die gute Laune wohnt: Der Livingroom ist ein Mix aus britischer und französischer Eleganz mit einer Prise Fifties-Feeling und viel Kunst
  • West-östlicher Diwan: Das Sofa im osmanischen Stil unter der Fotografie von Elger Esser. D ie Wandleuchte aus den Fünfzigerjahren ist vom französischen Designer Serge Mouille

    West-östlicher Diwan: Das Sofa im osmanischen Stil unter der Fotografie von Elger Esser. D ie Wandleuchte aus den Fünfzigerjahren ist vom französischen Designer Serge Mouille
  • Der Garten hinterm Haus – ein Paradies...

    Der Garten hinterm Haus – ein Paradies...
  • ...nicht nur für Nesthäkchen Inès, sondern an Sommerabenden auch mal für fröhliche Feste

    ...nicht nur für Nesthäkchen Inès, sondern an Sommerabenden auch mal für fröhliche Feste
  • Christine d’Ornanos Bad

    Christine d’Ornanos Bad
  • Blumige Träume: Das Schlafzimmer mit der Tapete aus dem englischen Traditionshaus Osborne & Little. Das gleiche florale Muster hat die Hausherrin fürs Bett gewählt

    Blumige Träume: Das Schlafzimmer mit der Tapete aus dem englischen Traditionshaus Osborne & Little. Das gleiche florale Muster hat die Hausherrin fürs Bett gewählt

Zuhause bei Sisley: Living Beauty

  • Antikes und Modernes in Harmonie: Die Louis-XVI-Stühle im Lesezimmer hat Christine d’Ornano mit zitronengelbem Leder beziehen lassen. Im Salon über dem Cheminée ein Gemälde des britischen Künstlers Gary Hume

    Antikes und Modernes in Harmonie: Die Louis-XVI-Stühle im Lesezimmer hat Christine d’Ornano mit zitronengelbem Leder beziehen lassen. Im Salon über dem Cheminée ein Gemälde des britischen Künstlers Gary Hume
  • Wo die gute Laune wohnt: Der Livingroom ist ein Mix aus britischer und französischer Eleganz mit einer Prise Fifties-Feeling und viel Kunst

    Wo die gute Laune wohnt: Der Livingroom ist ein Mix aus britischer und französischer Eleganz mit einer Prise Fifties-Feeling und viel Kunst
  • West-östlicher Diwan: Das Sofa im osmanischen Stil unter der Fotografie von Elger Esser. D ie Wandleuchte aus den Fünfzigerjahren ist vom französischen Designer Serge Mouille

    West-östlicher Diwan: Das Sofa im osmanischen Stil unter der Fotografie von Elger Esser. D ie Wandleuchte aus den Fünfzigerjahren ist vom französischen Designer Serge Mouille
  • Der Garten hinterm Haus – ein Paradies...

    Der Garten hinterm Haus – ein Paradies...
  • ...nicht nur für Nesthäkchen Inès, sondern an Sommerabenden auch mal für fröhliche Feste

    ...nicht nur für Nesthäkchen Inès, sondern an Sommerabenden auch mal für fröhliche Feste
  • Christine d’Ornanos Bad

    Christine d’Ornanos Bad
  • Blumige Träume: Das Schlafzimmer mit der Tapete aus dem englischen Traditionshaus Osborne & Little. Das gleiche florale Muster hat die Hausherrin fürs Bett gewählt

    Blumige Träume: Das Schlafzimmer mit der Tapete aus dem englischen Traditionshaus Osborne & Little. Das gleiche florale Muster hat die Hausherrin fürs Bett gewählt

Mit Schönheit ist Christine d’Ornano, Juniorchefin der französischen Kosmetikmarke Sisley, aufgewachsen. Für ihre eigene Familie hat die Tochter des Firmengründers in London, wo sie die englische Niederlassung des Labels leitet, ein farbenfrohes Paradies eingerichtet – mit viel Liebe zum Detail und Flair fürs Schöne.

«Seit meine Kinder auf der Welt sind, hat sich mein Leben massiv verändert», sagt Christine d’Ornano und setzt beinahe etwas wehmütig hinzu: «Früher begann für meinen Mann und mich der Tag stets mit einem Cappuccino und einem Croissant in einem Café um die Ecke.» Das gemütliche Morgenritual ist mittlerweile dem Familienalltag gewichen: Alma (6), Isabelle (6) und Inès (3) werden angekleidet, es wird zügig gefrühstückt, kurz über den Tagesablauf gesprochen, und danach fährt Christine d’Ornano ihre drei Töchter zur Schule beziehungsweise in den Kindergarten.

Als es darum ging, sich in London ein Nest einzurichten, stiessen Christine d’Ornano und ihr Mann, der kuwaitisch-libanesische Financier Marzouk al-Bader, auf ein Townhouse in Notting Hill. Ein Haus, das von aussen kaum aus der Reihe tanzt – ein kleiner Vorgarten, Sprossenfenster und eine hochglanzlackierte Eingangstür. Tritt man jedoch ins Innere, taucht man in eine wundersame Welt aus Farben, Bildern und kunstvollen Möbeln. Wobei der eigentliche Wert dieses Lebensraums für die Hausherrin nicht in seinen Objekten besteht: «Wenn Sie mich nach dem bisher grössten Luxus meines Lebens fragen, dann war es, dieses Zuhause für meine Familie schaffen zu können», sagt Christine d’Ornano. Für die Bestückung ihres Eigenheims durchstöbert das Ehepaar Antiquitätenläden, Möbelhäuser und Kunstgalerien, in der Auswahl sind sie sich immer einig.

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