Valeria Miro über Guilty Pleasures und Ziele

Unser Covermodel im Check

Text: Constantin Schweiger; Bild: Betina du Toit für annabelle

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Unser Covermodel Valeria Miro.

Die Wahlpariserin wurde mit 15 in einem Supermarkt entdeckt. 

Die neue Ausgabe von annabelle mit Covermodel Valeria ist am Freitag, 20. November, erschienen.

Ein annabelle-Covermodel, ein Fragebogen! Heute mit Model Valeria Miro. Die 26-jährige Wahlpariserin entzückte unsere Beauty-Redaktion beim «Edel Metallic»-Shooting – zu sehen im aktuellen Heft.

Wie lang modelst du schon?
Sieben Jahre.

Wie wurdest du entdeckt?
Mit 15 war ich mit meinen Klassenkameraden im Supermarkt im russischen Rostow am Don. Der Leiter der lokalen Modelagentur kam auf mich zu und bot mir einen Vertrag an. 

Dein bisher aufregendster Moment als Model? 
Ich durfte an der Modenschau von Thom Browne an der Paris Fashion Week laufen. Für mich ist er ein grosser Künstler. So konnte ich meine Passion für kontemporäre Kunst und meinen Job vereinen. 

Der peinlichste Moment deiner Karriere?
An einer Fashionshow wurden meine geraden und buschigen Augenbrauen verfärbt und mir rutschte beim Blick in den Spiegel ein «Wow» heraus – oder ein «Oops». Dieser überraschte Ausdruck hat mein Gesicht für das nächste halbe Jahr nicht mehr verlassen. 

Was möchtest du als Model unbedingt erreichen? 
Ich sehe mich als das Gesicht eines grossen Brands wie etwa Chanel.  

Deine beste Model-Freundin?
Ich bin mit vielen befreundet, aber wegen des konstanten Reisens in unserem Job ist es schwierig, diese Freundschaften aufrechtzuerhalten. Viele meiner Model-Freundschaften spielen sich auf Social Media ab. 

Wen würdest du gern auf dem annabelle-Cover sehen? 
Ich kann es kaum erwarten, annabelle mit mir auf dem Cover in die Hände zu bekommen.  

Die Schattenseite des Schönseins?
Schönheit hat für mich keine Schattenseiten. Kein Wunder, sagte der berühmte russische Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewski: «Schönheit wird die Welt retten».

Welche Zeitung, welches Magazin liest du?
«Madame Figaro», «Vogue», «Meduza», «The New York Times».

Social Media – Fluch oder Segen?
Beides! Ein Segen, der gleichzeitig Fluch ist. Social Media ist wie ein «Big Brother».

Welchen Beruf würdest du ausüben, wenn du nicht Modeln würdest?
Ich würde in einer Galerie für kontemporäre Kunst als Galeristin arbeiten.

Was würde man nie von dir erwarten? 
Unpünktlichkeit.

Was trägst du am liebsten privat?
Kleider von kleinen, familiären Designer-Brands.

Dein Guilty Pleasure?
Schwarzen Kaviar mit einem grossen Perlmuttlöffel essen. 

Dein Favourite Make-up-Look des Shootings?
Die Spirulina-Pinselstriche. 

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