Heft 08/14

Das Rezept von morgen: One-Pot-Pasta

Redaktion: Karin Messerli; Fotos: Daniel Valance

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One-Pot-Pasta
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Minimalistische Perfektion in einem Topf: Die Pasta schmeckt würzig-saucig, dank der Stärke, die nicht mit dem Kochwasser weggeleert wird.

Für 3 bis 4 Portionen

400 g Hartweizenpasta, z. B. Linguine; 400 g Cherrytomaten; 1 rote Zwiebel; 4 Knoblauchzehen, geschält, nach Belieben; 1–2 TL Chiliflocken; 2 Basilikumzweige; 4 EL kalt gepresstes Olivenöl; Meersalz; 1 l Wasser; schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zum Servieren: Parmesan, frisch gerieben

Die Pasta muss flach in einer grossen weiten (nicht zu hohen) Pfanne * Platz haben. Tomaten je nach Grösse halbieren oder ganz lassen. Zwiebel und Knoblauch fein schneiden. Pasta mit Tomaten, Zwiebel, Knoblauch, Chiliflocken, der Hälfte des Basilikums, Öl und 2.5 TL Salz in eine Pfanne geben.
Kaltes Wasser dazugiessen, aufkochen. Pasta bei relativ hoher Hitze garen. Dabei mit einer Zange ab und zu wenden (aufpassen, dass nichts am Pfannenboden festklebt), bis sie al dente und das Wasser verdampft ist. Kochzeit: je nach Pasta 9 bis 10 Minuten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zugedeckt einige Minuten quellen lassen. In vorgewärmten Tellern anrichten. Mit restlichem Basilikum und Parmesan servieren.

Tipp: Im Sommer sind auch Fleischtomaten, z. B. Cuore di bue, perfekt. Je nach Wassergehalt der Tomaten oder Pasta-Qualität die Flüssigkeit anpassen.

* Beschichteter Wok oder ovaler Bräter ist ideal.

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