Gossip of the Day

Das enthüllt die neue Biografie über Meghan und Harry

Text: Vanja Kadic; Bilder: Getty Images

e
f

Im August erscheint die Biografie «Finding Freedom» über Meghan Markle und Prinz Harry.

Die Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand sprachen für die Biografie mit über hundert Quellen und beschreiben in ihrem Buch, wie Harry und Meghan zusammenkamen – und sich von der Königsfamilie lösten. 

Am 8. Januar 2020 gab das Paar bekannt, seine royalen Pflichten aufzugeben. Heute leben Meghan und Harry in Los Angeles. 

Prinz Harry sagte als Erster «Ich liebe dich» und Meghan Markle bat ihren Vater noch Stunden vor der Hochzeit, zu ihrer Zeremonie zu kommen: Die neue Biografie «Finding Freedom» enthält herzige – und weniger herzige – Enthüllungen aus dem Leben der ehemaligen Super-Royals.

Krach mit der Königsfamilie, süsse Geschichten über ihre ersten Dates und gemeine Seitenhiebe der Queen: Die ersten Auszüge aus der Meghan-und-Harry-Biografie «Finding Freedom» haben es in sich. Das Buch der beiden Journalisten Omid Scobie und Carolyn Durand über Prinz Harry und Meghan Markle erscheint zwar erst im nächsten Monat, doch britischen Medien liegen bereits jetzt Teile der Biografie vor. Sie wollen juicy Details? Gerne! Wir haben für Sie die spannendsten Punkte zusammengefasst.

1. Schnell, schneller, Meghan und Harry: Bei ihnen funkte es auf Anhieb.
Glaubt man der «Daily Mail», waren Harry und Meghan nach dem ersten Date sofort «obsessed» voneinander: Drei Stunden lang tauschten sich die beiden – Harry trank Bier, Meghan Martini – im Londoner Restaurant «Dean Street Townhouse» über ihre Arbeit und ihr gemeinsames Interesse für karitative Zwecke aus. Geküsst hätten sich die beiden an jenem Abend noch nicht, dafür verabredeten sie sich für ein zweites Date am nächsten Abend im gleichen Restaurant. Es funkte sofort – und nach dem zweiten Treffen begleitete Meghan den Royal unter grösster Geheimhaltung in den Kensington-Palast. Nach sechs Wochen liess Harry Meghan aus Toronto einfliegen und jettete mit ihr in die ersten Turtel-Ferien – und an ihr drittes Date (!) – nach Botswana, wo sie sich im August 2017 sogar bereits heimlich verlobt haben sollen. Nach drei Monaten sagte Prinz Harry schliesslich als Erstes «Ich liebe dich». Und der Rest ist Geschichte. Hach. 

2. Im Palast waren längst nicht alle Fan von Meghan.
Meghan wurde von einem Senior Royal, dessen Identität nicht bekannt ist, regelmässig «Harry's Showgirl» geschimpft. Das Palast-Personal habe ausserdem immer wieder über Meghan gelästert. Auch Prinz William soll Harry den Ratschlag gegeben haben, es mit Meghan langsam anzugehen. William sagte demnach, Harry solle sich «so viel Zeit wie nötig nehmen, um dieses Girl» kennenzulernen. Prinz Harry sei deshalb stinksauer auf seinen älteren Bruder geworden – nicht zuletzt wegen Williams herablassender Wortwahl. In den Monaten, die folgten, hätten William und Harry kaum ein Wort miteinander gewechselt. 

3. Harry und Meghan wollten nicht in einem «Goldfischglas» leben.
Die Differenzen zwischen Meghan und Harry und Prinz William und Herzogin Kate seien ein Grund gewesen, warum Harry mit Meghan und Söhnchen Archie nach Windsor zog. Weg vom älteren Bruder und dem Rest der Familie im Kensington-Palast: «Harry wollte weg vom Goldfischglas, das der Kensington-Palast war. Überall, wo man hinging, war man von Mitarbeitern und Familie umgeben», sagte eine Quelle den Autoren. «Er war einem Punkt seines Lebens, an dem er mit seinem Bruder für die Stiftung arbeitete und mit seinem Bruder lebte. Es war zu viel.» Trotz des Umzugs blieb die Stimmung zwischen den beiden royalen Haushalten angespannt.

4. Meghan und Harry fühlten sich von der Queen ungerecht behandelt.
Bei der jährlichen Weihnachtsrede von Queen Elizabeth II. waren im vergangenen Jahr Fotos von Prinz Charles und Prinz William mit dessen Familie auf dem Schreibtisch drapiert. Dass sie auf den Fotos nicht vertreten waren, sei für Meghan und Harry ein Beweis dafür gewesen, dass sie aus der Königsfamilie gestossen werden. Juicy: In den beiden Jahren zuvor hatte die Queen bei ihrer Rede in ihrem «Audience Room» im Buckingham-Palast noch stolz Fotos von Meghan und Harry aufgestellt. Die Queen habe mit den Fotos an der Weihnachtsrede laut Quellen aus dem Palast übrigens nicht Meghan und Harry ausgrenzen, sondern die direkte Nachfolgelinie darstellen wollen. Das kam bei der jungen Familie anders an. Der Vorfall sei für Meghan und Harry ein weiteres Zeichen dafür gewesen, dass sie ihren eigenen Weg gehen müssen, heisst es im Buch. Wenige Wochen später, am 8. Januar, gab das Paar bekannt, seine royal Pflichten aufzugeben.
Aber sind wir ehrlich: Wir wären auch betupft gewesen, oder?

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Merry Christmas! This year The Queen's Speech was filmed in the Green Drawing Room at Windsor Castle. It will be broadcast on Christmas Day at 3pm GMT. This year also marked the 75th Anniversary of D-Day and in The Queen's Christmas Speech Her Majesty will reflect on the commemorations. "For the Seventy-Fifth Anniversary of that decisive battle, in a true spirit of reconciliation, those who had formerly been sworn enemies came together in friendly commemorations either side of the Channel, putting past differences behind them. . "By being willing to put past differences behind us and move forward together, we honour the freedom and democracy once won for us at so great a cost.” Watch The Queen's Christmas broadcast on TV, radio and online here tomorrow at 3pm GMT.

Ein Beitrag geteilt von The Royal Family (@theroyalfamily) am

5. Meghan bat ihren Vater noch Stunden vor der Hochzeit, zur Zeremonie zu kommen.
Eine Biografie über Meghan und Harry wäre nicht vollständig, ohne die traurige Schlammschlacht mit Thomas Markle zu erwähnen: Von ihrem Vater distanzierte sich Meghan, nachdem er mit Paparazzi gegen Geld Fotos von sich inszenierte, nicht zu Meghans Hochzeit im Mai 2018 auf Schloss Windsor erschien und schliesslich in zahlreichen Interviews über seine Tochter herzog. In «Finding Freedom» schreiben Omid Scobie und Carolyn Durand, dass Meghan ihrem Vater in den Stunden vor ihrer Hochzeit zahlreiche Nachrichten schickte. Sie bat ihn angeblich darum, doch noch zu ihrer Hochzeit zu fliegen – und erhielt keine Antwort. Zuletzt schrieb Meghan ihm eine Nachricht, heisst es im Auszug aus dem Buch: «‹Ich kann nicht die ganze Nacht wach bleiben und auf Senden drücken.›» Vier Tage nach der Hochzeit habe Meghan über eine Tratsch-Website erfahren, dass ihr Vater behauptete, durch den Stress einen Herzinfarkt erlitten zu haben.

Die Biografie «Finding Freedom» von Omid Scobie, Royal-Experte von «Harper’s Bazaar», und Carolyn Durand, Autorin für «Elle» und «Oprah Mag», erscheint im August

Empfehlungen der Redaktion

Interview mit Paartherapeutin

Meghans Mum zieht ein – kann das gut gehen?

Von Marie Hettich

Mehr aus der Rubrik

Chloé (2) leidet an der Stoffwechselkrankheit Morbus Krabbe

«So lange sie kämpft, kämpfen wir mit»

Von Vanja Kadic