Frauenquote

Ihre Stimme zählt: Sagen auch Sie Ja zur Frauenquote

«Wenn die Anwesenheit von Frauen (in der Mehrzahl) in Führungsgremien der Wirtschaft einmal selbstverständlich ist, dann kann ich mich auch ohne weiters vorwagen und meine Kompetenzen einbringen, ohne gleich als ehrgeizig, machthungriges Karrierehindernis
«Ich sag Ja.» (Remo Leupin)
Bigna Knecht, Pilates-Instruktorin, Inhaberin der Pilatesfabrik
«Frauen versuchen immer alles unter einen Hut zu kriegen (Karriere, Familie, Hobbies). Dabei müssen sie oft Kompromisse eingehen und Abstriche bei der Karriere machen. Gerade dort, wo sie aber vielleicht ein grosses Potenzial hätten und einen wichtigen Be
«In der Schweiz sind Quoten für politische Parteien und Sprachregionen selbstverständlich - warum gilt dieser Grundsatz der Repräsentation für Frauen und Männer nicht?» (Dr. sc. techn. Julia K. Kuark, Geschäftsführerin JKK Consulting)
«Ja zur Quote, weil sich sonst nicht wirklich etwas ändert in den oberen Etagen!» (Verena Schläfli)
«Die Quote ist mir wichtig. Ich gehöre zu einer Generation die studiert hat. Frauen waren sehr «repräsentiert». Ich finde es gut und nötig dass dies auch im Berufsleben gezeigt ist!» (Sabine Winter, Inhaberin Sab's Interiors (Inneneinrichtungsberaterin))
Andrea Vogel, Kommunikations-Agentur Vogel Perspektiven
«Als arbeitende Mutter erschliesst sich mir der Sinn einer Frauenquote noch viel deutlicher -  Ich bin sehr dafür, damit Kosmo in einer Welt voll weiblicher Führungskraft und Intuition aufwachsen darf.» (Alexandra Kruse, Stylistin & Autorin)
«Quoten braucht es, weil ohne sie (zu) wenig geht» (Kathrin Arioli, Juristin/Gleichstellungsexpertin)
«Mehr Frauen im Kader tun der (Arbeits-)Welt gut!» (Ursula Marti, Stadtratspräsidentin Bern, Kommunikationsberaterin)
«Nach Jahren schleppender Entwicklung bin ich für die Einführung der Frauenquote. Damit der Prozess beschleunigt wird.» (Ute Dehn, Kommunikationsberaterin)
«Mit der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 hat sich die Schweiz zu viel Zeit gelassen. Ohne den Zwang des Bundesgerichtes würden in Appenzell Innerrhoden vielleicht noch heute nur die Männer entscheiden. Ohne Zwang – in Form der Frauenquote – geht es
Ruth-Gaby Vermot-Mangold, ehem. Nationalrätin und Mitglied des Europarates
Mirjam von Arx, Regisseurin/Produzentin, ican films gmbh; Foto: ©Peter Hause
«Quoten sind nicht mehr und nicht weniger ein Hilfsmittel: Es ist immer einfacher, über Zahlen und numerische Verhältnisse zu sprechen, als über Einstellungen und Haltungen.» (Dr. phil l Dalia Schipper, Direktorin EHB)
Sabine Parenti
«Veraenderungen geschehen nicht von selbst, es braucht unterstuetzende Massnahmen.» (Brigitta Keller, Global Transaction Banking, Zuerich)
Manon, Künstlerin
Geneviève Lucchini, Marketing Manager Clarins
«Ohne Druck wird sich die Männerbastion auf den Chefetagen kaum bewegen. Deshalb braucht es eine Frauenquote.» (Ruedi Jörg-Fromm, Sozialwissenschaftler)
«Weil es ohne anscheinend nicht geht...» (Eliane Tschudi, Social Media Manager)
«In unserem Land brauchen wir für die Erfüllung der Quote dringen und schnell mehr Fach- und Führungsfrauen.» (Rebekka Risi, Modell F)
«Nach jahrelangen, unverbindlichen Absichtserklärungen ohne substantielle Änderungen braucht es nun ein verbindliches Bekenntnis.» (Nicole Lauener, Gemeinderätin)
Manuela Nieth, Head Business Development, RingierStudios, Ringier AG
«Das gleichwertige Miteinander der Geschlechter verlangt nach neue Modellen und Strukturen. Quoten sind ein notwendiger Schritt.» (Simone Curau-Aepli, Unternehmerin und Politikerin)
Michèle Mugnai, MAC Area Brand Manager Switzerland/Austria Estée Lauder Companies
Dr. Yvonne-Denise Köchli, Verlegerin Xanthippe Verlag
«Offenbar muss die Schweizerin zu ihrem einzigartigen Glück, in Staat und Wirtschaft mitreden zu können, ein bisschen gezwungen werden. Ich sehe die Quotenregelung vorläufig als politischen Appetizer für denkende Frauen mit brachliegenden Fähigkeiten.» (I
Dr. Gabriele Hofmann-Schmid, Rechtsanwältin & Coach  ATAG PCS AG, Basel
Beatriz Greuter
«Eine zukunftstaugliche Arbeitskultur erfordert Chancengleichheit und der dazu nötige Gestaltungsraum wird nur über die Quote erreicht.» (Christine Kipfer, Dipl. Immobilientreuhänderin)
«Eine Frauenquote ist schliesslich sowohl Voraussetzung als auch Ergebnis einer notwendigen und tief greifenden Veränderung – welche nicht zuletzt eine Chance auch für Männer ist, die damit dann auch einen Anspruch auf Integration in den Familienbereich e
«Gemischte Teams sind motivierter, innovativer und leistungsfähiger. Mit Frauen in der Führung können die Nachhaltigkeit der Entscheide und die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen bis 25% gesteigert werden! Quoten sind ein wirkungsvolles Steuerungsinstrume
Regina Schilcher, PR & Communication Manager Estée Lauder
Michèle Binswanger, Autorin und Journalistin bei Tagesanzeiger/Newsnet
Barbara Klingbacher, Journalistin
«Quoten sind effizient, weil sie eine umfassende Diskussion über ungleiche Chancen von Frauen und Männern in Beruf und Politik auslösen. Quoten sind mit dem Proporzwahlsystem längstens eingeführt. Fast alle Parteien kennen Quoten auf Wahllisten. Jetzt fol
«Meine Geduld ist am Ende: Frauen müssen in der Führung, in Verwaltungsräten der Unternehmen und in der Politik vertreten sein. Deshalb braucht es Geschlechterquoten, denn freiwillig ist zu wenig passiert!» (Yvonne Feri, Nationalrätin/Gemeinderätin)
«Frauenquoten braucht es nicht nur aus Fairness, sondern auch für eine bessere Wirtschaft. Wenn gut ausgebildete Frauen nicht berücksichtigt und gefördert werden, werden wertvolle Ressourcen verschleudert. Das kann sich auf die Dauer keine Volkswirtschaft
«Eine Quote braucht es, damit die Frauen endlich ihren Fähigkeiten und Ausbildungen entsprechend auf allen Ebenen vertreten sind. Es ist leider Realität, dass bei Frauen ausgezeichnete Qualifikationen alleine noch all zu oft nicht reichen, um im Beruf wei
«Ich bin ganz klar für eine Quote in der Schweiz, weil es wichtig ist, dass Frauen neue Ideen und frischen Wind in die oberen Führungsetagen bringen.» (Janette Huber, HR-Fachfrau)
«Ich Quote? Gerne! Wir Frauen brauchen die Quote, um sicherzustellen, dass 50 % der CH-Bevölkerung und Konsumenten in genügender Anzahl in Führungsgremien vertreten sind. Denn so passt es auch für uns Frauen und wir können einen Mehrwert für ALLE erzielen
«Die Quote bringt die Frauen näher an tatsächliche Gleichberechtigung und Gleichermächtigung.» (Dr. iur. Gabriela Hauser, Coach)
«Ich bin für die Quote, weil wir in den letzten 20 Jahren trotz vielfältiger Massnahmen unserem Ziel nicht substantiell näher gekommen sind. Wir müssen uns vom Kuschelkurs verabschieden. Jetzt braucht es einen Paradigma-Wechsel – und das ist die Quote!» (
Katja Grauwiler, Deputy Managing Director bei EBPR Eliane Bachenheimer PR
Andrea Piga, Dr. phil.,  Markt- und Publikumsforschung, Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Barbara Egger-Jenzer, Regierungsrätin, Kanton Bern
Andrea Gisler, Rechtsanwältin, Geschäftsführende Präsidentin der Zürcher Frauenzentrale.
«Ich bin für Frauenquoten, weil die aktuellen Verhältnisse zeigen, dass sonst die qualifizierten Frauen nicht an den entscheidenden Orten eingesetzt werden.» (Vivian Fankhauser-Feitknecht)
«Verbindliche Taten statt blumige Worte: Das ist die Geschlechterquote!» (Barbara Berger, Zentralsekretärin SP Frauen Schweiz)
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«Weil wir schon zu lange zu geduldig waren!» (Susanna Häberlin, Leiterin Kommunikation)

«Heute finanzieren wir mit unseren Steuergeldern de facto eine Männerquote in der Verwaltung!» (Lea Kusano, Beraterin/Projektleiterin Polit. Kommunikation, Stadträtin Bern)

«Frauenquoten sollen bestehende Männerquoten für einmal ablösen.» (Agnes Weber, ehemal. Nationalrätin, Inhaberin eigener GmbH)

«Wenn die Anwesenheit von Frauen (in der Mehrzahl) in Führungsgremien der Wirtschaft einmal selbstverständlich ist, dann kann ich mich auch ohne weiters vorwagen und meine Kompetenzen einbringen, ohne gleich als ehrgeizig, machthungriges Karrierehindernis für Männer zu gelten.» (Christine Beerli, Vice‐President of the International Committee of the Red Cross)

«Ich sag Ja.» (Remo Leupin)

Bigna Knecht, Pilates-Instruktorin, Inhaberin der Pilatesfabrik

«Frauen versuchen immer alles unter einen Hut zu kriegen (Karriere, Familie, Hobbies). Dabei müssen sie oft Kompromisse eingehen und Abstriche bei der Karriere machen. Gerade dort, wo sie aber vielleicht ein grosses Potenzial hätten und einen wichtigen Beitrag für die Wirtschaft leisten könnten. Ich persönlich finde es gut, wenn mit der Quote den Frauen die Möglichkeit gegeben wird, dieses Potenzial in Beweis zu stellen.» (Marie-Eve Blumer, Kommunikationsleiterin)

«In der Schweiz sind Quoten für politische Parteien und Sprachregionen selbstverständlich - warum gilt dieser Grundsatz der Repräsentation für Frauen und Männer nicht?» (Dr. sc. techn. Julia K. Kuark, Geschäftsführerin JKK Consulting)

«Ja zur Quote, weil sich sonst nicht wirklich etwas ändert in den oberen Etagen!» (Verena Schläfli)

«Die Quote ist mir wichtig. Ich gehöre zu einer Generation die studiert hat. Frauen waren sehr «repräsentiert». Ich finde es gut und nötig dass dies auch im Berufsleben gezeigt ist!» (Sabine Winter, Inhaberin Sab's Interiors (Inneneinrichtungsberaterin))

Andrea Vogel, Kommunikations-Agentur Vogel Perspektiven

«Als arbeitende Mutter erschliesst sich mir der Sinn einer Frauenquote noch viel deutlicher - Ich bin sehr dafür, damit Kosmo in einer Welt voll weiblicher Führungskraft und Intuition aufwachsen darf.» (Alexandra Kruse, Stylistin & Autorin)

«Quoten braucht es, weil ohne sie (zu) wenig geht» (Kathrin Arioli, Juristin/Gleichstellungsexpertin)

«Mehr Frauen im Kader tun der (Arbeits-)Welt gut!» (Ursula Marti, Stadtratspräsidentin Bern, Kommunikationsberaterin)

«Nach Jahren schleppender Entwicklung bin ich für die Einführung der Frauenquote. Damit der Prozess beschleunigt wird.» (Ute Dehn, Kommunikationsberaterin)

«Mit der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 hat sich die Schweiz zu viel Zeit gelassen. Ohne den Zwang des Bundesgerichtes würden in Appenzell Innerrhoden vielleicht noch heute nur die Männer entscheiden. Ohne Zwang – in Form der Frauenquote – geht es auch in der Wirtschaft nicht vorwärts. Von einer ausgeglicheneren Vertretung der Geschlechter in Führungspositionen können wir alle nur profitieren!» (Raphael Golta, Softwareentwickler, Kantonsrat Zürich (SP)/Fraktionspräsident)

Ruth-Gaby Vermot-Mangold, ehem. Nationalrätin und Mitglied des Europarates

Mirjam von Arx, Regisseurin/Produzentin, ican films gmbh; Foto: ©Peter Hause

«Quoten sind nicht mehr und nicht weniger ein Hilfsmittel: Es ist immer einfacher, über Zahlen und numerische Verhältnisse zu sprechen, als über Einstellungen und Haltungen.» (Dr. phil l Dalia Schipper, Direktorin EHB)

Sabine Parenti

«Veraenderungen geschehen nicht von selbst, es braucht unterstuetzende Massnahmen.» (Brigitta Keller, Global Transaction Banking, Zuerich)

Manon, Künstlerin

Geneviève Lucchini, Marketing Manager Clarins

«Ohne Druck wird sich die Männerbastion auf den Chefetagen kaum bewegen. Deshalb braucht es eine Frauenquote.» (Ruedi Jörg-Fromm, Sozialwissenschaftler)

«Weil es ohne anscheinend nicht geht...» (Eliane Tschudi, Social Media Manager)

«In unserem Land brauchen wir für die Erfüllung der Quote dringen und schnell mehr Fach- und Führungsfrauen.» (Rebekka Risi, Modell F)

«Nach jahrelangen, unverbindlichen Absichtserklärungen ohne substantielle Änderungen braucht es nun ein verbindliches Bekenntnis.» (Nicole Lauener, Gemeinderätin)

Manuela Nieth, Head Business Development, RingierStudios, Ringier AG

«Das gleichwertige Miteinander der Geschlechter verlangt nach neue Modellen und Strukturen. Quoten sind ein notwendiger Schritt.» (Simone Curau-Aepli, Unternehmerin und Politikerin)

Michèle Mugnai, MAC Area Brand Manager Switzerland/Austria Estée Lauder Companies

Dr. Yvonne-Denise Köchli, Verlegerin Xanthippe Verlag

«Offenbar muss die Schweizerin zu ihrem einzigartigen Glück, in Staat und Wirtschaft mitreden zu können, ein bisschen gezwungen werden. Ich sehe die Quotenregelung vorläufig als politischen Appetizer für denkende Frauen mit brachliegenden Fähigkeiten.» (Isolde Schaad, Schriftstellerin)

Dr. Gabriele Hofmann-Schmid, Rechtsanwältin & Coach ATAG PCS AG, Basel

Beatriz Greuter

«Eine zukunftstaugliche Arbeitskultur erfordert Chancengleichheit und der dazu nötige Gestaltungsraum wird nur über die Quote erreicht.» (Christine Kipfer, Dipl. Immobilientreuhänderin)

«Eine Frauenquote ist schliesslich sowohl Voraussetzung als auch Ergebnis einer notwendigen und tief greifenden Veränderung – welche nicht zuletzt eine Chance auch für Männer ist, die damit dann auch einen Anspruch auf Integration in den Familienbereich erhalten.» (Dipl.-Hdl. Annette Nimzik, Jetter Management GmbH St. Gallen Partnerin, systemische PE-Beraterin u. existenzanalytischer Coach Vorstandsmitglied der Frauenzentrale St. Gallen)

«Gemischte Teams sind motivierter, innovativer und leistungsfähiger. Mit Frauen in der Führung können die Nachhaltigkeit der Entscheide und die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen bis 25% gesteigert werden! Quoten sind ein wirkungsvolles Steuerungsinstrument, um diese Männerbastionen zu knacken. Das Erfolgsmodell Norwegen zeigt es!» (Prof. Katharina Prelicz-Huber Präsidentin vpod Schweiz/Alt-Nationalrätin/Präsidentin Grüne Frauen Schweiz)

Regina Schilcher, PR & Communication Manager Estée Lauder

Michèle Binswanger, Autorin und Journalistin bei Tagesanzeiger/Newsnet

Barbara Klingbacher, Journalistin

«Quoten sind effizient, weil sie eine umfassende Diskussion über ungleiche Chancen von Frauen und Männern in Beruf und Politik auslösen. Quoten sind mit dem Proporzwahlsystem längstens eingeführt. Fast alle Parteien kennen Quoten auf Wahllisten. Jetzt folgt ein weiterer Schritt: Frauenquoten für Kaderstellen.» (Barbara Geiser, Nationalrätin und Inhaberin büro:geiser, Bern)

«Meine Geduld ist am Ende: Frauen müssen in der Führung, in Verwaltungsräten der Unternehmen und in der Politik vertreten sein. Deshalb braucht es Geschlechterquoten, denn freiwillig ist zu wenig passiert!» (Yvonne Feri, Nationalrätin/Gemeinderätin)

«Frauenquoten braucht es nicht nur aus Fairness, sondern auch für eine bessere Wirtschaft. Wenn gut ausgebildete Frauen nicht berücksichtigt und gefördert werden, werden wertvolle Ressourcen verschleudert. Das kann sich auf die Dauer keine Volkswirtschaft leisten.» (Monica Caviezel, Studiengangsleiterin an der Kalaidos Fachhochschule Wirtschaft)

«Eine Quote braucht es, damit die Frauen endlich ihren Fähigkeiten und Ausbildungen entsprechend auf allen Ebenen vertreten sind. Es ist leider Realität, dass bei Frauen ausgezeichnete Qualifikationen alleine noch all zu oft nicht reichen, um im Beruf weiter zu kommen. Die Quote ist ein Instrument zur Durchbrechung der sogenannten «gläsernen Decke».» (Vania Alleva, Mitglied der Geschäftsleitung der Gewerkschaft Unia und Vize-Präsidentin des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB)

«Ich bin ganz klar für eine Quote in der Schweiz, weil es wichtig ist, dass Frauen neue Ideen und frischen Wind in die oberen Führungsetagen bringen.» (Janette Huber, HR-Fachfrau)

«Ich Quote? Gerne! Wir Frauen brauchen die Quote, um sicherzustellen, dass 50 % der CH-Bevölkerung und Konsumenten in genügender Anzahl in Führungsgremien vertreten sind. Denn so passt es auch für uns Frauen und wir können einen Mehrwert für ALLE erzielen! Wir Frauen sind bereit, sind gut ausgebildet und qualifiziert - wir wollen und können unseren Beitrag leisten.» (Regula Imholz, Gründerin und Geschäftsführerin coral rocks by imholz ag)

«Die Quote bringt die Frauen näher an tatsächliche Gleichberechtigung und Gleichermächtigung.» (Dr. iur. Gabriela Hauser, Coach)

«Ich bin für die Quote, weil wir in den letzten 20 Jahren trotz vielfältiger Massnahmen unserem Ziel nicht substantiell näher gekommen sind. Wir müssen uns vom Kuschelkurs verabschieden. Jetzt braucht es einen Paradigma-Wechsel – und das ist die Quote!» (Erika Bleisch Imhof, Inhaberin Prismadonna/Prisma Personalberatung AG, Winterthur, für die karrierebewusste Frau, seit 1988)

Katja Grauwiler, Deputy Managing Director bei EBPR Eliane Bachenheimer PR

Andrea Piga, Dr. phil., Markt- und Publikumsforschung, Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Barbara Egger-Jenzer, Regierungsrätin, Kanton Bern

Andrea Gisler, Rechtsanwältin, Geschäftsführende Präsidentin der Zürcher Frauenzentrale.

«Ich bin für Frauenquoten, weil die aktuellen Verhältnisse zeigen, dass sonst die qualifizierten Frauen nicht an den entscheidenden Orten eingesetzt werden.» (Vivian Fankhauser-Feitknecht)

«Verbindliche Taten statt blumige Worte: Das ist die Geschlechterquote!» (Barbara Berger, Zentralsekretärin SP Frauen Schweiz)

«Frauen haben oftmals noch nicht den Mut in Führungspositionen aufzusteigen. In der Quote sehe ich eine gute Chance, dass mehr Frauen ermuntert werden, ihre wirklichen Fähigkeiten und hervorragenden Qualifikationen einzusetzen. Die Führungsreihen werden in Zukunft durchmischter werden müssen, um auch dem demographischen Wandel gerecht zu werden.» (Ulrike Laubner, Unternehmerin, Laubner product & management)

Engagieren Sie sich öffentlich auf annabelle.ch für die Frauenquote. Laden Sie mit diesem Formular Ihren Namen und wahlweise Ihr Statement und Foto auf die Webseite hoch.

Wir setzen uns für eine befristete Frauenquote von dreissig Prozent in der operativen Unternehmensführung für Betriebe mit mindestens 200 Mitarbeitenden ein. Wir machen den ersten Schritt – wer macht mit?
 

Ich bin für die Quote

  • Annemarie Richard, Dipl. Pflege - Anästhesiepflegefachfrau in Pension mit Teil Arbeitseinsatz: «Frauen sollten Verhandeln lernen. Menschlichkeit und Intellekt mehr vermischen. Nach getaner Arbeit nicht schmoren. Für den Braten gibt es bis dato auch mehr Spitzenköche.  Quote - nicht die einzige - auch nicht die beste Lösung.»
  • Andrea Maria Weissen, Dipl. Sozialarbeiterin: «Ich bin klar für die Frauenqoute. Die Männer werden ihre Vormachtstellung nicht aufgeben, trotz Einführung des Frauenstimmrechts.»
     
  • Barbara Frey, Intendantin Schauspielhaus Zürich
     
  • Tamy Glauser, Model: «Bei den Vorreitern eines gesellschaftlichen Wandels mit von der Partie zu sein: Ein schöner Gedanke!»
     
  • Gabriela Bürgi, Juristin: «Nicht die beste, aber die einzige Lösung.»
     
  • Alexandra Clerc
     
  • Susanna Häberlin, Leiterin Kommunikation: «Weil wir schon zu lange zu geduldig waren!»
  • Lea Kusano, Beraterin/Projektleiterin Polit. Kommunikation, Stadträtin Bern: «Heute finanzieren wir mit unseren Steuergeldern de facto eine Männerquote in der Verwaltung!»
     
  • Karin Schwaar-Schärer,  pens. Primarlehrerin
     
  • Karin Burkhalter, Redaktorin: «Weil Mann leider nicht freiwillig Platz machen will.»
     
  • Agnes Weber, ehemal. Nationalrätin, Inhaberin eigener GmbH: «Frauenquoten sollen bestehende Männerquoten für einmal ablösen.»
     
  • Andrea Ladega: «Creating value from difference - Frauen erhöhen die kollektive Intelligenz einer Gruppe»
     
  • Lorna Leigh, Online Marketing
     
  • Dr. sc. techn. Anne Satir, Leiterin Empa-Akademie: «Quoten ebnen den Frauen den Weg in Führungsfunktionen und helfen dabei, die gläserne Decke zu durchbrechen.»
  • Christine Beerli, Vice‐President of the International Committee of the Red Cross: «Wenn die Anwesenheit von Frauen (in der Mehrzahl) in Führungsgremien der Wirtschaft einmal selbstverständlich ist, dann kann ich mich auch ohne weiters vorwagen und meine Kompetenzen einbringen, ohne gleich als ehrgeizig, machthungriges Karrierehindernis für Männer zu gelten.»
  • Remo Leupin: «Ich sag Ja.»
  • Bigna Knecht, Pilates-Instruktorin, Inhaberin der Pilatesfabrik
  • Andrea Bornhauser, Shop Managerin Kitchener  und Nicole Gutschalk, Lifestylechefin der Zeitschrift wir eltern: «Eine Frauenquote macht für berufstätige Mütter nur Sinn, wenn sie nicht nur in der Teppichetage ansetzt, sondern auch im mittleren und unteren Kader – wo auch Teilzeitengagements willkommen sind.»
  • Marie-Eve Blumer, Kommunikationsleiterin: «Frauen versuchen immer alles unter einen Hut zu kriegen (Karriere, Familie, Hobbies). Dabei müssen sie oft Kompromisse eingehen und Abstriche bei der Karriere machen. Gerade dort, wo sie aber vielleicht ein grosses Potenzial hätten und einen wichtigen Beitrag für die Wirtschaft leisten könnten.  Ich persönlich finde es gut, wenn mit der Quote den Frauen die Möglichkeit gegeben wird, dieses Potenzial in Beweis zu stellen.»
  • Dr. sc. techn. Julia K. Kuark, Geschäftsführerin JKK Consulting: «In der Schweiz sind Quoten für politische Parteien und Sprachregionen selbstverständlich - warum gilt dieser Grundsatz der Repräsentation für Frauen und Männer nicht?»
  • Verena Schläfli: «Ja zur Quote, weil sich sonst nicht wirklich etwas ändert in den oberen Etagen!»
  • Sabine Winter, Inhaberin Sab's Interiors (Inneneinrichtungsberaterin): «Die Quote ist mir wichtig. Ich gehöre zu einer Generation die studiert hat. Frauen waren sehr «repräsentiert». Ich finde es gut und nötig dass dies auch im Berufsleben gezeigt ist!»
  • Andrea Vogel, Kommunikations-Agentur Vogel Perspektiven
  • Alexandra Kruse, Stylistin & Autorin: «Als arbeitende Mutter erschliesst sich mir der Sinn einer Frauenquote noch viel deutlicher -  Ich bin sehr dafür, damit Kosmo in einer Welt voll weiblicher Führungskraft und Intuition aufwachsen darf.»
  • Kathrin Arioli, Juristin/Gleichstellungsexpertin: «Quoten braucht es, weil ohne sie (zu) wenig geht»
  • Ursula Marti, Stadtratspräsidentin Bern, Kommunikationsberaterin: «Mehr Frauen im Kader tun der (Arbeits-)Welt gut!»
  • Ute Dehn, Kommunikationsberaterin: «Nach Jahren schleppender Entwicklung bin ich für die Einführung der Frauenquote. Damit der Prozess beschleunigt wird.»
  • Raphael Golta, Softwareentwickler, Kantonsrat Zürich (SP)/Fraktionspräsident: «Mit der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 hat sich die Schweiz zu viel Zeit gelassen. Ohne den Zwang des Bundesgerichtes würden in Appenzell Innerrhoden vielleicht noch heute nur die Männer entscheiden. Ohne Zwang – in Form der Frauenquote – geht es auch in der Wirtschaft nicht vorwärts. Von einer ausgeglicheneren Vertretung der Geschlechter in Führungspositionen können wir alle nur profitieren!»
  • Ruth-Gaby Vermot-Mangold, ehem. Nationalrätin und Mitglied des Europarates
  • Mirjam von Arx, Regisseurin/Produzentin, ican films gmbh; Foto: ©Peter Hause
  • Dr. phil l Dalia Schipper, Direktorin EHB: «Quoten sind nicht mehr und nicht weniger ein Hilfsmittel: Es ist immer einfacher, über Zahlen und numerische Verhältnisse zu sprechen, als über Einstellungen und Haltungen.»  
  • Sabine Parenti
  • Brigitta Kreuzer-Seiler, Mitglied in Geschäftsleitung, Verwaltungsrat und Schw. Vereinsvorstand: «Ein JA zu einer ausgewogenen Vertretung von Frauen in Strategie- und Führungsgremien.»
  • Maria Roth-Bernasconi, Nationalrätin, Generalsekretärin des Personalverbandes des Bundes: «Es braucht Quoten als Übergangsbestimmungen, ansonsten warten wir noch mehrere hundert Jahre bis die Frauen endlich gleichberechtigt in den Entscheidungsgremien der Politik und Wirtschaft vertreten sind und die Rahmenbedingungen es Frauen und Männern erlauben, sowohl Erwerbs- wie auch Hausarbeit zu teilen.»
  • Brigitta Keller, Global Transaction Banking, Zuerich: «Veraenderungen geschehen nicht von selbst, es braucht unterstuetzende Massnahmen.»  
  • Manon, Künstlerin
  • Geneviève Lucchini, Marketing Manager Clarins
  • Nicole Stadler, Geschäftsführerin go talent GmbH: «Mehr Diversity tut jedem Unternehmen gut. Je heterogener Teams zusammengesetzt sind, desto bereichernder.»
  • Ruedi Jörg-Fromm, Sozialwissenschaftler: «Ohne Druck wird sich die Männerbastion auf den Chefetagen kaum bewegen. Deshalb braucht es eine Frauenquote.»
  • Lic. Iur.  Sylvia Huber: «Wir brauchen die Frauenquote dringend um unsere Gesellschaft von den Fähigkeiten unserer Frauen zu überzeugen!»
  • Ursula Nebel, Textilfachfrau und herzlich gerne Mutter: «Ganz bestimmt einfach Ja!»
  • Eliane Tschudi, Social Media Manager: «Weil es ohne anscheinend nicht geht...»
  • Kathrin Rebsamen, Projektleiterin Kommunikation: «Die Zeit ist mehr alles reif: JA zur Frauenquote, damit aus Worten Taten werden!»
  • Anita Iseli, Angestellte: «Ich finde es gut, weil in unserer Welt nur die Männer das Sagen haben, wir sind eine Männergesellschaft. Gleichberechtigung!»
  • Rebekka Risi, Modell F: «In unserem Land brauchen wir für die Erfüllung der Quote dringen und schnell mehr Fach- und Führungsfrauen.»
  • Ulrike Laubner, Unternehmerin, Laubner product & management: «Frauen haben oftmals noch nicht den Mut in Führungspositionen aufzusteigen. In der Quote sehe ich eine gute Chance, dass mehr Frauen ermuntert werden, ihre wirklichen Fähigkeiten und hervorragenden Qualifikationen einzusetzen. Die Führungsreihen werden in Zukunft durchmischter werden müssen, um auch dem demographischen Wandel gerecht zu werden.»
  • Marianne Geering, Coach und Strategieberaterin: «Ich bin für die Frauenquote bis gleichviele kompetente Frauen in verantwortungsvollen Positionen arbeiten, wie ebenbürtige Männer.»
  • Lic.phil.hist. Caroline Guerlet, Gymnasiallehrerin Germanistik/Philosophie: «Ein dringlicher Imperativ um den politischen Diskurs zu befeuern!»
  • Nicole Lauener, Gemeinderätin: «Nach jahrelangen, unverbindlichen Absichtserklärungen ohne substantielle Änderungen braucht es nun ein verbindliches Bekenntnis.»
  • Petra Bättig, Dozentin ZHAW: «Es muss endlich vorwärts gehen. Ohne Frauenquoten hat es nicht funktioniert, also probieren wir es halt so!»
     
  • Manuela Nieth, Head Business Development, RingierStudios, Ringier AG
  • Annalisa Job, Marketing & Communications Manager: «Eine Frauenquote wird uns aufzeigen, in welche Richtung sich Unternehmen entwickeln müssen, um attraktiver & erfolgreicher zu sein.»
  • Simone Curau-Aepli, Unternehmerin und Politikerin: «Das gleichwertige Miteinander der Geschlechter verlangt nach neue Modellen und Strukturen. Quoten sind ein notwendiger Schritt.»
  • Michèle Mugnai, MAC Area Brand Manager Switzerland/Austria Estée Lauder Companies
  • Dr. Yvonne-Denise Köchli, Verlegerin Xanthippe Verlag
  • Isolde Schaad, Schriftstellerin: «Offenbar muss die Schweizerin zu ihrem einzigartigen Glück, in Staat und Wirtschaft mitreden zu können, ein bisschen gezwungen werden. Ich sehe die Quotenregelung vorläufig als politischen Appetizer für denkende Frauen mit brachliegenden Fähigkeiten.»
  • Dr. Gabriele Hofmann-Schmid, Rechtsanwältin & Coach  ATAG PCS AG, Basel
  • Sven O. Widmer, Geschäftsleiter: «Unabhängig vom Geschlecht soll die fähigste Person berücksichtigt werden, aber Gleichstellung ist hier noch weit weg. Drum ja!»
     
  • Simone Meier, Journalistin
  • Beatriz Greuter
  • Christine Kipfer, Dipl. Immobilientreuhänderin: «Eine zukunftstaugliche Arbeitskultur erfordert Chancengleichheit und der dazu nötige Gestaltungsraum wird nur über die Quote erreicht.»
  • Hella Hagena v. Rundstedt & Partner GmbH, Düsseldorf Partnerin, Expertin für den Finanz- & Energiebereich Management- und Business Coach St. Gallen: «Hinter dem Begriff «Frauenquote» stehen gewaltige Change-Prozesse, die nur durch Umdenken von beiden Geschlechtern gemeinsam gelöst werden können.»
  • Dipl.-Hdl. Annette Nimzik, Jetter Management GmbH St. Gallen Partnerin, systemische PE-Beraterin u. existenzanalytischer Coach Vorstandsmitglied der Frauenzentrale St. Gallen: «Eine Frauenquote ist schliesslich sowohl Voraussetzung als auch Ergebnis einer notwendigen und tief greifenden Veränderung – welche nicht zuletzt eine Chance auch für Männer ist, die damit dann auch einen Anspruch auf Integration in den Familienbereich erhalten.»
  • Anabel von Schönburg-Glauchau Schiess, Restauratorin für Moderne Materialien und Medien
  • Prof. Katharina Prelicz-Huber  Präsidentin vpod Schweiz / Alt-Nationalrätin / Präsidentin Grüne Frauen Schweiz: «Warum Frauenquoten? Die Beweise sind vorhanden: Gemischte Teams sind motivierter, innovativer und leistungsfähiger. Mit Frauen in der Führung können die Nachhaltigkeit der Entscheide und die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen bis 25% gesteigert werden!  Trotzdem ist die Vertretung der Frauen im oberen Kader und in Verwaltungsräten verschwindend klein, obwohl es genügend qualifizierte Frauen gäbe! Quoten sind ein wirkungsvolles Steuerungsinstrument, um diese Männerbastionen zu knacken. Das Erfolgsmodell Norwegen zeigt es!»
  • Regina Schilcher, PR & Communication Manager Estée Lauder  
  • Michèle Binswanger, Autorin und Journalistin bei Tagesanzeiger/Newsnet
  • Barbara Klingbacher, Journalistin
  • Barbara Geiser, Nationalrätin und Inhaberin büro:geiser, Bern: «Quoten sind effizient, weil sie eine umfassende Diskussion über ungleiche Chancen von Frauen und Männern in Beruf und Politik auslösen. Quoten sind mit dem Proporzwahlsystem längstens eingeführt. Fast alle Parteien kennen Quoten auf Wahllisten. Jetzt folgt ein weiterer Schritt: Frauenquoten für Kaderstellen.»
  • Yvonne Feri, Nationalrätin/Gemeinderätin: «Meine Geduld ist am Ende: Frauen müssen in der Führung, in Verwaltungsräten der Unternehmen und in der Politik vertreten sein. Deshalb braucht es Geschlechterquoten, denn freiwillig ist zu wenig passiert!»
     
  • Monica Caviezel, Studiengangsleiterin an der Kalaidos Fachhochschule Wirtschaft: «Frauenquoten braucht es nicht nur aus Fairness, sondern auch für eine bessere Wirtschaft. Wenn gut ausgebildete Frauen nicht berücksichtigt und gefördert werden, werden wertvolle Ressourcen verschleudert. Das kann sich auf die Dauer keine Volkswirtschaft leisten.»
     
  • Vania Alleva, Mitglied der Geschäftsleitung der Gewerkschaft Unia und Vize-Präsidentin des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB: «Eine Quote braucht es, damit die Frauen endlich ihren Fähigkeiten und Ausbildungen entsprechend auf allen Ebenen vertreten sind. Es ist leider Realität, dass bei Frauen ausgezeichnete Qualifikationen alleine noch all zu oft nicht reichen, um im Beruf weiter zu kommen. Die Quote ist ein Instrument zur Durchbrechung der sogenannten "gläsernen Decke". Für die Unternehmen bedeutet die Quote Anstoss und Verpflichtung, aber auch Gewinn und Fortschritt.»
     
  • Janette Huber, HR-Fachfrau: «Ich bin ganz klar für eine Quote in der Schweiz, weil es wichtig ist, dass Frauen neue Ideen und frischen Wind in die oberen Führungsetagen bringen.»
  • Regula Imholz, Gründerin und Geschäftsführerin coral rocks by imholz ag: «Ich Quote? Gerne! Wir Frauen brauchen die Quote, um sicherzustellen, dass 50 % der CH-Bevölkerung und Konsumenten in genügender Anzahl in Führungsgremien vertreten sind. Denn so passt es auch für uns Frauen und wir können einen Mehrwert für ALLE erzielen! Wir Frauen sind bereit, sind gut ausgebildet und qualifiziert - wir wollen und können unseren Beitrag leisten.»
     
  • Dr. iur. Gabriela Hauser, Coach: «Die Quote bringt die Frauen näher an tatsächliche Gleichberechtigung und Gleichermächtigung.»
     
  • Erika Bleisch Imhof, Inhaberin Prismadonna/Prisma Personalberatung AG, Winterthur, für die karrierebewusste Frau, seit 1988: «Ich bin für die Quote, weil wir in den letzten 20 Jahren trotz vielfältiger Massnahmen unserem Ziel nicht substantiell näher gekommen sind. Wir müssen uns vom Kuschelkurs verabschieden. Jetzt braucht es einen Paradigma-Wechsel – und das ist die Quote!»
  • Katja Grauwiler, Deputy Managing Director bei EBPR Eliane Bachenheimer PR
     
  • Joana Ruegen, Personalassistentin, Zürich: «Pro Frauenquote!»
     
  • Andrea Piga, Dr. phil.,  Markt- und Publikumsforschung,  Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
     
  • Barbara Egger-Jenzer, Regierungsrätin, Kanton Bern
     
  • Andrea Gisler, Rechtsanwältin, Geschäftsführende Präsidentin der Zürcher Frauenzentrale
     
  • Vivian Fankhauser-Feitknecht: «Ich bin für Frauenquoten, weil die aktuellen Verhältnisse zeigen, dass sonst die qualifizierten Frauen nicht an den entscheidenden Orten eingesetzt werden.»
     
  • Barbara Berger, Zentralsekretärin SP Frauen Schweiz: «Verbindliche Taten statt blumige Worte: Das ist die Geschlechterquote!»

 

Ja zur Quote: Machen Sie mit!

Hier veröffentlichen wir regelmässig alle Befürworter und Befürworterinnen einer Schweizer Frauenquote. Die rund 200 Personen, die die Frauenquote im Heft unterstützt haben, finden Sie hier: Ja! Wir sind für die Frauenquote.

Alle Einsendungen werden geprüft und später aufgeschaltet. Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für Inhalt und Richtigkeit der getätigten Behauptungen. Jede Verfasserin und jeder Verfasser ist persönlich verantwortlich für die Aussagen und das Recht am eigenen Bild.

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annabelle setzt sich ein für eine befristete Frauenquote von 30 Prozent. Hier finden Sie alle weiteren Artikel dazu:

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