Rückblick

Die Highlights der London Fashion Week

Redaktion: Viviane Stadelmann; Fotos: Imaxtree

Die Highlights der London Fashion Week
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Die Highlights der London Fashion Week
Die Highlights der London Fashion Week
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Die Highlights der London Fashion Week
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Die Highlights der London Fashion Week
Die Highlights der London Fashion Week
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Die Highlights der London Fashion Week
Die Highlights der London Fashion Week
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Die Highlights der London Fashion Week
Die Highlights der London Fashion Week
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Emilia Wickstead, Simone Rocha, J.W. Anderson

J. W. Anderson

J. W. Anderson

J. W. Anderson

J. W. Anderson

Simone Rocha

Simone Rocha

Simone Rocha

Simone Rocha

Simone Rocha

Emilia Wickstead

Emilia Wickstead

Emilia Wickstead

Emilia Wickstead

Hussein Chalayan

Hussein Chalayan

Hussein Chalayan

Central Saint Martins

Central Saint Martins

Central Saint Martins

Central Saint Martins

In London treffen unterschiedliche kulturelle Einflüsse aufeinander, was sich auch in der Mode widerspiegelt. annabelle-Redaktorin Barbara Loop war vor Ort und verrät einige ihrer Highlights von der Fashion Week. 

Neben britischen Traditionshäusern ist London als Modemetropole auch ein interessantes Pflaster für aufstrebende Nachwuchsdesigner. Wir haben die schönsten Shows für Sie zusammengefasst und verraten modische Tendenzen und Trends für die Herbst/Winter-Saison 2017/18. 

Streetwear-Einflüsse und Militarymäntel

Die Streetwear-Einflüsse, die seit Vetements vielerorts präsent sind, fanden sich auch in London wieder. J.W. Anderson verknüpfte dazu elegante Shapes wie Ballonjupes und Wasserfalltops mit Details aus der subkulturellen Mode, wie Tunnelzüge und sportive, übergrosse Taschen. Metallische Töne wie Silber und Gold sorgten wiederum für die notwendige Prise Abendglamour.

Bei Simone Rocha stachen annabelle-Redaktorin Barbara Loop besonders die braunen Samtmäntel ins Auge. Die Kollektion vermittelte ein starkes Frauenbild – transportiert durch die Militaryschultern der Mäntel, ohne dabei auf feminine Details wie semitransparente Layer und Blumenapplikationen zu verzichten. Zudem war auch die Auswahl der Models etwas Besonderes: «Für einen Überraschungseffekt sorgten die verschiedenen Modelgenerationen auf dem Laufsteg. Statt ausschliesslich junge Mädchen zu buchen, zeigte Rocha auch Models, die bereits in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich waren – von den Sechzigern bis zu den Neunzigern. Und dies unaufgeregt und kommentarlos – typisch britische Coolness eben!» 

Feminin verspielt und konzeptuelle Schlichtheit

Sehr feminin war die Kollektion von Emilia Wickstead. Die britische Designerin zeigte verspielte Mode, die hie und da mädchenhaft wirkt – aber dennoch durch moderne Schnitte die nötige Lässigkeit erhält. Bei Wickstead stand häufig die Schulterpartie im Fokus, die durch das Spiel mit engen Rundhälsen, Semitransparenz oder gepufften Ärmeln hervorgehoben wurden.

Hussein Chalayan zeigte seine Kollektion im berühmten Tanztheater Sadler's Wells. Nach Jahren in Paris kam der Designer zurück in seine Heimatstadt. annabelle-Redaktorin Barbara Loop sagt dazu: «Die Show war gewohnt konzeptuell und kritisch: Der Designer mit türkischzypriotischen Wurzeln beschäftigt sich in der Kollektion Act to Form mit der Idee der neuen, isolierten Individuen, welche die gegenwärtige Welt hervorbringt.»

Mut zur Farbe bei den Newcomern

Die Show des Central St. Martins College, einer der wichtigsten internationalen Schulen für Modedesign, präsentierte die Kreationen von rund 16 Nachwuchsdesignerinnen und Nachwuchsdesignern. Die dort präsentierte Mode gilt immer wieder als Gradmesser, wie es um den jungen Zeitgeist steht. Diese Saison war eine breite Variation zu sehen: Pompöse Kleider mit viel Volumen in Knallfarben wie Pink, Rot und Orange waren ebenso vertreten wie minimalistische Männermode, wilde Muster und experimentelle, plastifizierte Materialien.

Ausblick

Eines der Highlights ist jeweils auch die Show von Burberry. Sie können den Livestream heute ab 19:30 hier verfolgen. 

 

Viviane Stadelmann

Die stellvertretende Online-Leiterin liebt die grenzenlosen Möglichkeiten der digitalen Welt. Sie schreibt besonders gern über die kleinen und grossen Absurditäten des Alltags, genauso wie über Mode, Literatur und Kunst.

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