Chez moi

Details zum Stil von Michelle Nicol

Redaktion: Cati Soldani, Text: Leandra Nef, Fotos: Joan Minder

Details zum Stil von Michelle Nicol
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Details zum Stil von Michelle Nicol
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Socken von Vetements x Reebok 127 Fr. bei Mytheresa

Cargohose Cymbal mit Military Print 109 Fr. von Carhartt WIP

Stella Tanktop von Weekday 15 Fr. bei Zalando

Tiy Dye Mesh Kleid ca. 37 Fr. von Topshop

Bal D’Afrique ca. 205 Fr. von Byredo

Lederboots Ari ca. 370 Fr. von Aeyde

Novembre Magazin ca. 22 Fr.

Skulptur von Adam Chau 197 Fr. bei 1stdibs

Como Tisch 879 Fr. von Bolia

Vase Alba von Design House Stockholm ca. 85 Fr. bei Connox

Brille von Maison Margiela 434 Fr. bei Mykita

Wie stehen wir Frauen eigentlich zur Mode? Schweizerinnen empfangen annabelle zum Lifestyle-Interview – und modeln bei sich zuhause in aktuellen, typgerechten Looks. Diesmal: Kunsthistorikerin Michelle Nicol.

Für Michelle Nicol gibt es weder Fehlkäufe noch Fashionfauxpas. Die Kunsthistorikerin mag es extrem – nur bei sehr hohen Absätzen, da hört der Spass auf.

Was haben Sie von Ihren Eltern über Kleidung, Stil und Sich-Anziehen gelernt?
Dass es uns nicht interessiert, was andere Leute über uns und unsere Kleidung denken. Als wir in den 1970er-Jahren aus den USA in die Schweiz kamen, fielen wir auf. Meine irische Mama und ich haben rote Haare, meine zwei Schwestern rotblonde. Ich trug Polyester-Minikleider und extreme Schlaghosen mit Triangel-Tops. Wir fuhren grosse amerikanische Autos. Das war alles extrem für Schweizer Verhältnisse.

Hat Ihr Stil etwas mit dem Ihrer Mutter zu tun?
Insofern, als dass ich mir heute gerne ihre Thierry-Mugler-Kostüme aus den Achtzigern ausleihe. Mit Sockenstiefeln von Vetements sind die besonders chic.

Was sehen Sie, wenn Sie in den Spiegel schauen?
Jemanden, der sich bemüht, aber nicht zu sehr. Ich finde es gut, wenn ein Look selbstverständlich wirkt. Nicht verkleidet. Nicht perfekt. Aber gern extrem.

Weitere Fotos von Roberta Fischli und das ausführliche Interview finden Sie in der Rubrik «Chez moi» im Heft 7/19.

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