Making-of

Heimatland Modeland: Making-of des Modeshootings auf dem Ballenberg

Text: Leta Lisa Honegger; Fotos: Yves Bachmann; Monica Pozzi

Heimatland Modeland: Making-Of des Modeshootings auf dem Ballenberg
Heimatland Modeland: Making-Of des Modeshootings auf dem Ballenberg
Heimatland Modeland: Making-Of des Modeshootings auf dem Ballenberg
Heimatland Modeland: Making-Of des Modeshootings auf dem Ballenberg
Heimatland Modeland: Making-Of des Modeshootings auf dem Ballenberg
Heimatland Modeland: Making-Of des Modeshootings auf dem Ballenberg
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Heimatland Modeland: Making-Of des Modeshootings auf dem Ballenberg
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Aber ja doch: Victory! Das Schweizer Topmodel Patricia Schmid

Die Mode fährt ein! Der Transporter mit den Outfits fürs grosse Shooting kommt auf dem Ballenberg an

Am liebsten hätten wir sie alle als Models genommen: Die Auszubildenden des Brienzer Holzbildhauerlehrgangs mit drei geschnitzten Skulpturen. Ganz rechts: Schulleiter Xaver Pfyl

annabelle-Modechefin Daniella Gurtner und Moderedaktor Philipp Junker prüfen das Outfit an Model Sarina Arnold

«Dr Eidgenoss» Urs Fischer mit den Hair & Make-up Artists Linda Sigg (l.) und Rachel Bredy

Das aktuelle Album des Innerschweizers Dr Eigenoss (Urs Fischer) heisst «Heimat isch Trumpf» (Universal). Das können wir nur unterschreiben!

Eselchen Sophie sorgt gleich selbst für sein Hairstyling.

Silvia Gisler posiert mit den Geschwistern Avery und Amelie Lehmann im vor Ort aufgebauten Studio

Aus gutem Holz: Schwinger Thomas Sempach, Cou-Cousin von Schwingerkönig Matthias Sempach, mit Ballenberg-Eventorganisatorin Lotti Zobrist

Neunzehn Profi- und Laienmodels aus der ganzen Schweiz, zwei Locations, ein Modethema: Das Fotoshooting «So bunt ist Schwarz» wurde zum rundum stimmigen Event.

Location 1 Ballenberg

Strahlender Sonnenschein erwartete das annabelle-Team am Shootingtag im Freilichtmuseum Ballenberg. Mit Sack und Pack gings quer durch die Landschaften dieser geballten Ladung Heimat zum Sektor Berner Mittelland, wo das Bauernhaus aus Ostermundigen aus dem Jahr 1797 kurzerhand in Beschlag genommen wurde. Über eine schmale Treppe wurden Kleider, Schuhe, Accessoires, Make-up und Verpflegung für den ganzen Tag ins Obergeschoss des Bauernhauses gehievt, das gemütliche Stübli verwandelte sich in ein Stylinghauptquartier. Besonders toll: So viele unterschiedliche Persönlichkeiten mit den verschiedensten Berufungen an einem Ort zu sehen. Wo sonst treffen Models auf volkstümliche Musiker, Bauern auf Schmuckgestalterinnen oder Kabarettisten auf Jodlerinnen? Eben.

Location 2 Schnitzlerschule

Der heimelige Geruch von Holz lag schwer in der Luft: geschnitzte Adler, Bären und Ornamente, soweit das Auge reicht. Die Schule für Holzbildhauerei Brienz, die 1884 als «Schnitzlerschule Brienz» gegründet wurde, ist die einzige Institution in der Schweiz, in der das Holzbildhauerhandwerk erlernt werden kann. Xaver Pfyl, seit fast dreissig Jahren an der Schule und seit vier Jahren Schulleiter, ist stolz, jungen Leuten dieses traditionelle Handwerk näherzubringen: «Es ist ein Privileg, an dieser Schule tätig zu sein. Neben den 24 Ausbildungsplätzen in der Lehrwerkstatt Holzbildhauerei bietet die Berufsfachschule auch Ausbildungen für Holzhandwerker der Fachrichtungen Drechslerei und Weissküferei, für Küfer sowie für Korb- und Flechtwerkgestalter.»

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