«Mein Image ist mir total egal»

Carol Schuler: Die neue Tatort-Kommissarin im Interview

Text: Jacqueline Krause-Blouin, Bilder: Peter Kaaden

Carol Schuler (33) ist die neue «Tatort»-Kommissarin. Genauer: Die eine von beiden. Dass nun zwei Frauen für die Schweiz ermitteln, sollte 2020 doch kein Thema mehr sein, findet die Winterthurerin. Ist es aber doch. Ein Wiedersehen zweier alter Schulfreundinnen.

Wir treffen uns um 11 Uhr im Hinterhof eines Cafés in Berlin- Kreuzberg. «Um 11 Uhr früh», wie man hier sagt. Ich kenne das noch gut, denn ich habe ebenfalls in Berlin gelebt, zehn Jahre lang – und auch mein Tag begann selten vor 11 Uhr. Jetzt ist das anders, ich wohne wieder in der Schweiz – und habe ein kleines Kind. Aber Carol ist immer noch da.

Wer für mich einfach nur Carol ist, ist für die meisten anderen Carol Schuler, die Schauspielerin, der ShootingStar der Stunde, 33 Jahre alt, aufgewachsen in Winterthur. Und vor allem: eine der zwei neuen Schweizer «Tatort»-Kommissarinnen. Doch Carol und ich haben eine gemeinsame Vergangenheit. 2006 studierten wir in Berlin drei Jahre lang zusammen am Europäischen Theaterinstitut, hatten sogar eine Band zusammen («The Swissters», den Bandnamen lassen wir an dieser Stelle unkommentiert) und standen seitdem immer in losem Kontakt.

Carol Schuler und Jacqueline Krause-Blouin 

Zuletzt haben wir uns 2017 gesehen, als sie auf meiner Hochzeit «At Last» von Etta James gesungen und damit alle Gäste zu Tränen gerührt hatte. Während viele von unseren Freundinnen von damals inzwischen mit der Schauspielerei aufgehört oder sie aufgegeben (Ansichtssache) haben – ich zum Beispiel –, ging es bei Carol gefühlt immer nur bergauf. Sie war schon während der Schulzeit das Golden Girl, die Rampensau, eine aus der bestimmt mal was wird. Nun also unser erstes Treffen in neuer Konstellation: sie der Star, ich die Interviewerin. Carol kommt zu spät, wir umarmen uns innig. Dann dreht sie sich hektisch nach einer Kellnerin um. «Kaffee. Dringend!».

Vorher aber noch die erste Zigarette. In den nächsten Minuten werden etliche folgen. Wenn mir ihre Art nicht so vertraut wäre, würde ich sie wohl für nervös halten, so wie sie auf ihrem Stuhl herumrutscht und mit den Fingerkuppen auf den Tisch trommelt. Unser Gespräch ist – verständlicherweise – kein klassisches Interview, weil wir ständig switchen zwischen Schul-Gossip («Was, der hat ein Kind von der?!»), nüchternen Fragen und privaten Anekdoten («Das darfst du aber nicht schreiben, gell!»).Wir machen Witze darüber, dass wir uns eigentlich professionell verhalten sollten, aber es will nicht so recht klappen. Carol fürchtet, ihr könnte aus Versehen rausrutschen, wer in ihrem ersten Tatort der Mörder ist. «Ich habe solche Panik davor, etwas zu verraten. Das macht mich fertig!»

Aber eines sage sie mir jetzt trotzdem. Sie kommt näher und flüstert, so als verrate sie gerade ein Staatsgeheimnis: «Es wird definitiv eine Leiche gefunden!» Darauf bricht sie in hustendes Gelächter aus, während ich die Augen verdrehe. Irgendwie hat sich nichts verändert. Aber gleichzeitig auch alles.

Carol, jetzt hast du eben auch noch den Deutschen Schauspielpreis für die Rolle der Zilan in der Netflix- Serie «Skylines» abgeräumt. Das wird langsam unverschämt mit deinem Erfolg!

Ja, und du bist Chefredaktorin und hast ein Kind – wann sind wir nur so erwachsen geworden?

Hattest du eine Rede vorbereitet?

Ich wollte keine grosse Show abziehen, sondern ehrlich sein: danke für den Preis und ciao. Es ist ja nicht mein Beruf, tiefgründige Reden zu schwingen. Viele Schauspieler übertreiben doch total bei den Danksagungen. Ich habe da bewusst niemanden aus meinem Privatleben erwähnt, weil das einfach keinen was angeht. Ich rufe meine Eltern lieber persönlich an.

Aber etwas sagtest du trotzdem noch in deiner Rede, nämlich dass du dir mehr «Hosenrollen» wünschst. Wie hast du das gemeint?

Na, Frauen, die in Filmen sinnbildlich die Hosen anhaben. Ich mag Rollen, deren Konflikte nichts mit einem Mann zu tun haben. Frauen, die für sich stehen, für sich kämpfen und nicht nur ein Love-Interest sind.

Wie fühlt sich das an, so viel öffentliche Anerkennung zu bekommen?

Es ist toll, dass ich die Früchte meiner Arbeit ernten darf. Viele andere arbeiten genauso hart und kommen nie an einen solchen Punkt. Das ist mir sehr bewusst. Aber wenn mir die Leute sagen «hey cool, du hast dein Hobby zum Beruf gemacht!», dann nervt mich das, weil vielen nicht klar ist, was für ein Knochenjob die Schauspielerei ist. Auch komisch ist, dass man plötzlich meine Meinung zu allen möglichen Themen hören will. Ich bin Schauspielerin, ich möchte eigentlich nur spielen und nicht ständig politische Statements abgeben. Mein Problem ist, dass ich mein Herz auf der Zunge trage und oft spreche, bevor ich nachdenke. Da kann man schon in einige Fettnäpfchen treten. Muss ich mir nun also tatsächlich eine öffentliche Persona zulegen?

Befragt man dich auch zu deinem Liebesleben?

Ja, aber darauf habe ich keinen Bock. Wenn mich jemand fragt, ob ich Single bin, sage ich: «Ist das ein Angebot?»

Wirst du auf der Strasse erkannt?

Ich wurde teilweise von Jungs in der U-Bahn auf Kurdisch angesprochen, weil ich ja in der Rolle der Zilan Kurdisch spreche. Die sind dann aus allen Wolken gefallen, als sie herausgefunden haben, dass ich Schweizerin bin. Das heisst für mich, dass ich einen guten Job gemacht habe. Manchmal wollen Leute ein Foto machen, was total okay für mich ist. Aber wenn jemand heimlich ein Foto schiesst, ohne zu fragen, ist das eine Grenzüberschreitung. Das ist dann der Moment, in dem ich meinen Kapuzenpulli tief ins Gesicht ziehe. Ich bin doch eher ein privater Mensch.

Ganz ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass du mal «Tatort»-Kommissarin wirst – das ist doch eigentlich viel zu spiessig für dich!

Ich muss zugeben, dass ich mir auch lang Gedanken gemacht habe. Ich suche ja in jeder Rolle immer den Rock’n’Roll – und den findet man im «Tatort» nicht unbedingt auf den ersten Blick. (lacht) Aber meine Rolle, die Tessa Ott, ist schon vielschichtig. Sie zweifelt manchmal auch daran, ob sie bei der Polizei richtig ist. Und sie war mal Hausbesetzerin. Ein bisschen Rock’n’Roll ist da also schon. Allerdings hätte ich nie gedacht, dass mich jemals jemand als Kommissarin besetzen würde – allein deswegen musste ich es doch machen! Ich empfinde es als eine schauspielerische Herausforderung.

Aber «Tatort»-Kommissarin ist auch ein Korsett – und ein Etikett, das man vielleicht nie mehr loswird?

Ja, und das hat mir schon auch ein wenig Sorgen bereitet. Ich will ja nichts im Leben zweimal machen, deswegen geht mir so eine Rolle, die auf längere Zeit angelegt ist, eigentlich total gegen den Strich. Aber auch da werde ich schon einen Weg finden, auszubrechen. Zudem bin ich ein Fan von Experimenten. Ich hoffe, dass beim «Tatort» die Leine vielleicht etwas länger wird.
 

«Nach der Premiere werde ich das Internet meiden und mein Handy für mindestens zwei Tage wegsperren»

 

Angst vor den Reaktionen? «Tatort»-Bashing ist ja ein richtiger Sport geworden – und insbesondere die Häme gegen den Schweizer «Tatort» ist jeweils enorm.

Ich werde das Internet meiden und mein Handy wegsperren für mindestens zwei Tage nach der Premiere! Ich stelle mich aufs Schlimmste ein, dann kann ich nur positiv überrascht werden. Es schauen halt einfach jede Menge Leute zu und irgendwie ist der «Tatort» für viele eine total emotionale Sache, weil er für sie ein Sonntagabend- Ritual ist. Ich bin gerade dabei, mir ein dickes Fell wachsen zu lassen. Hoffentlich noch rechtzeitig bis zur Erstausstrahlung (lacht).

Du hast gesagt, dass so eine «Tatort»-Kommissarin eine Rolle ist, mit der sich der gute Bürger identifizieren will. Wie meinst du das?

Nun, der Zuschauer will nach einer harten Woche zuhause sitzen und einteilen in Gut und Böse und dann sehen, dass das Gute über das Böse gewinnt. Aber das Leben ist nun mal ein wenig komplexer, und Polizisten sind auch nur Menschen, und dadurch fehlbar.

Lehnst du mittlerweile Rollenangebote ab?

Ja, ständig! Das ist der grösste Luxus als Schauspielerin und das beste Gefühl überhaupt. In den letzten zehn Jahren musste ich einfach vieles annehmen aus der Not heraus, um meine Miete zu bezahlen, aber jetzt bin ich an dem Punkt, an dem ich selbst entscheiden kann. Aber ich lehne Angebote nicht aus Imagegründen ab, mein Image ist mir eigentlich total egal. Allerdings nehme ich keine Engagements mehr an, wenn ich beim Drehbuchlesen nichts fühle.

Was war so der Tiefpunkt deiner Karriere?

Ach, du bist böse und willst mich hier in die Pfanne hauen! (lacht) Brad Pitt hat vor seinem Durchbruch sein Geld als Huhn-Maskottchen für eine Fastfood-Kette verdient! Na gut – ich habe ein Jahr lang im Gruselkabinett für zehn Franken die Stunde Leute erschreckt. Ich bin morgens hin, malte mir Pestbeulen auf die Stirn und die Zähne schwarz an und stand dann den ganzen Tag im Dunkeln in so einer unglaublichen Geräuschkulisse aus Kettenrasseln und Schmerzensschreien. Das war wirklich hart. Und ich habe im Legoland als Kinderbetreuerin vorgesprochen! Aber da hat man mich weggeschickt, weil ich überqualifiziert sei. Und als Bauchladenmädchen auf Zwanzigerjahre-Parties habe ich auch gearbeitet. Es ist also nicht so, dass es bei mir nur steil aufwärts gegangen wäre nach unserer Ausbildung.

Als wir studierten, war Stipe Erceg aus «Das Leben der Anderen» der Star-Abgänger unserer Schule. Jeder wollte der neue Stipe werden. Heute hängen bestimmt Bilder von dir am Schwarzen Brett. Hast du auf dem Weg nach oben jemals ans Aufgeben gedacht?

Nein, ich hatte auch keine Wahl. Für mich war es nicht eine von vielen Ideen, Schauspielerin zu werden. Es gab nur diesen einen Plan. Dadurch hatte ich auch so ein Grundvertrauen, dass da irgendwo ein Licht am Ende des Tunnels ist.

Würdest du dich als ehrgeizig bezeichnen?

Ja. Ich hatte mit zehn schon mein ganzes Leben durchgeplant und habe bis jetzt alles ganz genau so durchgezogen. Ich bin verdammt fokussiert. Und ungeduldig. Wenn mir etwas zu langsam geht, drehe ich durch. Am liebsten mache ich alles selber und in meinem Tempo.
 

«Schau dir Heath Ledger oder Joaquin Phoenix an: Ich will jedenfalls nicht an meinem Beruf sterben»

 

Du bist der Meinung, dass Schauspielerei keine Therapiestunde sein sollte. Obwohl wir da auch ganz anderes erlebt haben während unserer Ausbildung…

Alles, was du spielst, holst du irgendwie aus dir heraus. Insofern hat durchaus alles mit dir selbst zu tun. Aber ich finde es teilweise unverantwortlich, wie mit jungen Schauspielerinnen und Schauspielern umgegangen wird. Es wird ja mancherorts erwartet, dass man jede private Wunde in der Ausbildung noch mal öffnet und sich geradezu suhlt in den eigenen Traumata. Doch das ist nicht mein Verständnis von Schauspielerei. Es geht nicht darum, dass ich etwas fühle, sondern darum, dass die Zuschauerin etwas fühlt. Nicht ich muss weinen, sondern der Zuschauer. Das sogenannte Method Acting halte ich für ungesund. Denn wie lang kann man das aushalten? Schau dir nur die Karrieren von Heath Ledger oder Joaquin Phoenix an – tolle Schauspieler, aber wie ist es ihnen ergangen? Der eine ist tot, der andere hat mehrere Entzüge hinter sich! Ich will jedenfalls nicht an meinem Beruf sterben.

Du hast oft gesagt, dass es dir Probleme bereitet, Job und Privatleben unter einen Hut zu bringen.

Es ist ein bisschen besser geworden. Aber ich bin schon eine Getriebene. Wenn ich drehe, bin ich oft weg von zuhause, arbeite Mammuttage und abends im Hotel lerne ich Text. Ich hatte drei Jahre lang keine Ferien! Meine engsten Freunde wissen mittlerweile, dass ich einfach nicht greifbar bin, wenn ich am Drehen bin, und haben Verständnis dafür. Der Beruf nimmt schon viel Raum ein in meinem Leben, deswegen lerne ich gerade, mir aktiv Pausen zu nehmen. Ich wasche jetzt zum Beispiel bewusst meine Wäsche und lese auch mal ein Buch, das nichts mit einer Rolle zu tun hat. Tönt simpel, aber für mich ist es nicht einfach, Dinge zu tun, die nicht resultatorientiert sind. Es tut mir aber extrem gut.

Ich bin überrascht, dass du so lang in Berlin geblieben bist. Du warst immer ein Mensch, der nie zu lang an einem Ort verharren wollte, bist sogar mit 15 für ein Jahr nach Japan gegangen.

Stimmt. I’m a free bird! (summt den Song von Lynyrd Skynyrd, eines ihrer Lieblingslieder) Ich habe nie Heimweh, ich kenne nur das Fernweh. Trotzdem wohne ich hier seit acht Jahren in der gleichen Wohnung im Prenzlauer Berg. Das geht aber eben nur, weil ich weiss, dass ich jederzeit weg könnte, wenn ich wollte. Und ich muss spüren, dass es immer irgendwie weitergeht. Das Gefühl des Stillstands kann ich nur schwer ertragen.

Als Feministin habe ich mich dafür geschämt, dass hierzulande eine grosse Story aus der Tatsache gemacht wurde, dass zwei Frauen die neuen Kommissarinnen sind. Was hältst du von der Schlagzeile «Frauenpower-Duo»?

(Sie winkt ab) Mein Gott, das ist so rückständig. Ich weiss gar nicht, wo ich da anfangen soll. Wenn ich dazu befragt werde, sage ich immer: wäre das auch eine Schlagzeile, wenn zwei Männer Kommissare geworden wären? Du glaubst ja nicht, wie oft ich gefragt werde, wie es sich anfühlt, als Frau eine Kommissarin zu sein?

Auch von Frauen?

Ja. Es wäre wirklich mein Wunsch, dass wir da nie wieder drüber reden müssen. Aber das zeigt wohl, dass der Kampf gegen das Patriarchat noch nicht ausgekämpft ist.

Dein erster «Tatort» führt uns zurück in die Achtzigerjahre, mitten in die Jugendproteste jener Zeit. Wie politisch warst du als Teenager?

Ich fürchte, ich habe mich eigentlich nur für Kunst, Theater und Musik interessiert, und muss zugeben, dass ich nicht sehr politisch war. Die Jugend von jetzt hat in dieser Hinsicht so viel mehr auf dem Kasten als wir damals. Uns ging es wohl zu gut.

Wofür kämpfst du heute?

Für die Erhaltung des Kultursektors und für kulturelle Freiräume. Vor ein paar Wochen wurde bei mir in der Nähe eine linke Kiezkneipe geschlossen, die es seit dreissig Jahren gab. Ein britischer Luxusimmobilien-Investor hat das Haus gekauft und den Laden einfach dicht gemacht. So etwas macht mich wütend. Und natürlich setze ich mich für Frauenrechte ein. Kürzlich wollten Abtreibungsgegner mit ihrem «Marsch fürs Leben» in Winterthur aufkreuzen. Die Demo wurde zum Glück gestoppt, aber gegen so etwas gehe ich dann schon auf die Strasse. Da muss man doch politisch werden, wenn einem jemand vorschreiben will, was man mit seinem eigenen Körper machen darf und was nicht.

Carol und ich brechen auf, wollen mit dem Taxi zu unserer alten Schule fahren. «Rungestrasse 20», sagt sie ganz selbstverständlich. Carol kennt die Adresse noch auswendig. Wir beide haben dort eine sehr intensive Zeit erlebt.

Nun sind wir irgendwie nervös, diesen Ort wieder zu sehen. Vor der Tür liegen Blumen und Kerzen vor einem Foto von Daniel Küblböck. Der Sänger hatte sich 2018 kurz vor Beendigung seiner Ausbildung am Europäischen Theaterinstitut auf einem Kreuzfahrtschiff über Bord gestürzt, die Schule wurde damals durch die Klatschpresse gezogen. «Krasse Story», sagt Schuler nachdenklich und öffnet die schwere Tür.

Es sieht noch alles aus wie vor zehn Jahren. Junge Menschen in Trainingshosen, die vor sich hin summen und von der grossen Karriere träumen. Als ich dann vor dem Schwarzen Brett stehe, hängt da tatsächlich ein Foto von Carol. Doch sie selbst läuft ziemlich unberührt daran vorbei.

«Oh Gott, der Mattenraum! Wie viele Herzen hier gebrochen wurden!», ruft sie und schmeisst sich auf die Ballettmatten. Auch meins und ihres, das wissen wir beide. Kaum ist der Fotograf aufgetaucht, wirft Carol sich in Position, Anweisungen braucht sie keine, sie weiss ganz genau, aus welchem Winkel sie am besten aussieht und was sie transportieren möchte.

«Rock’n’Roll natürlich!», sagt sie und quetscht sich in ihren alten Spind, bis man den Fotografen nur noch leise Dinge wie «mega, super, jaaah» murmeln hört. Sie klatscht in die Hände, offenbar froh darüber, dass der Fotograf genauso ein Tempo drauf hat wie sie. Stillstand ist halt wirklich nicht Carol Schulers Ding.

– Der Tatort «Züri brännt» wird diesen Sonntag, 18.Oktober, auf SRF ausgestrahlt

Empfehlungen der Redaktion

Happy Birthday Instagram!

10 Insta-Posts, an die wir uns noch lang erinnern werden

Mehr aus der Rubrik

now open

Die Lokale des Monats

Von Céline Geneviève Sallustio