Favre-Leuba

Schweizer Frauen sprengen Grenzen: Die Geschichte einer Pilotin

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Bilder: Oliver Oettli

PROMO – Frauen können alles erreichen, was sie wollen: Länder regieren, Berggipfel besteigen, Flugzeuge fliegen und vieles mehr. Männlich dominierte Berufsfelder öffnen sich zunehmend auch für Frauen. Und Frauen erobern für sich damit neue persönliche und berufliche Möglichkeiten. Diejenigen, die diesen ersten couragierten Schritt tun, sind eine Inspiration für die anderen. Die Botschafterin von Favre-Leuba, die Pilotin Nadine Hachen, erzählt von ihrem mutigen Schritt ins Cockpit.

Stellen Sie sich den Flughafen Zürich im Herbst vor: neblig, regnerisch und kühl. Aber schon wenige Minuten nach dem Start strahlt die wärmende Sonne. Dieser rasante Stimmungswechsel war es, der Nadine Hachen als Fluggast immer wieder begeisterte. Die Faszination, über den Wolken zu sein und die sich verändernde Natur von oben betrachten zu dürfen, legte den Grundstein für ihre spätere Karriere. Heute, im Alter von 32 Jahren, ist sie eine erfahrene Pilotin der unabhängigen Schweizer Fluggesellschaft Helvetic Airways mit inzwischen mehr als 3000 Flugstunden.

Die gebürtige Aargauerin aus der Region Baden gibt sich auch heute sehr bescheiden, was ihren faszinierenden Beruf betrifft. «Ich rede nicht viel darüber, dass ich Pilotin bin. Andere Menschen haben auch spannende Karrieren gemacht.» 

Leider bleibt Nadine Hachens Erfahrung nicht nur für Frauen in der Schweiz, sondern weltweit eine Seltenheit. Die Luftfahrt ist immer noch eine ausgesprochene Männerwelt. Nach Angaben des Bundesamtes für Zivilluftfahrt gibt es in der Schweiz derzeit nur 400 Pilotinnen. Seit 1983, als Regula Eichenberger als erste Schweizerin ein Flugzeug flog, wuchs die Zahl stetig. Trotzdem sind heute nur 5 Prozent aller Piloten Frauen.

Die traditionelle Erwartung, dass ein Pilot männlich sein muss, hinderte Nadine nicht daran, ihren eigenen Traum zu verwirklichen. Nach vier Jahren Vollzeitbeschäftigung als Flugbegleiterin entschied sie sich, ihre Karriere in die eigenen Hände zu nehmen und Pilotin zu werden. «Die Magie geschah, als ich zum ersten Mal als Flugbegleiterin ins Cockpit ging. Ich betrachtete den Pilotenjob von dem dritten Sitz und dachte mir: Wow, das muss ich auch tun!»

Bild: Oliver Oettli

Diese Grenze zu durchbrechen und genügend Mut zu haben, waren am Anfang nicht immer einfach. Zuerst erfolgte die Privatpilotenlizenz auf dem Flugplatz Birrfeld. Danach die kommerzielle Pilotenlizenz und die Ausbildung auf einem mehrmotorigen Flugzeug bei Horizon Swiss Flight Academy. Nadine Hachen hat es geschafft und konnte ihren lang ersehnten Platz im Cockpit einnehmen.

«Die Unterstützung meiner Familie und Freunde war grossartig.» Für sie und ihren Arbeitgeber ist es selbstverständlich, dass eine Pilotin die gleichen Chancen hat wie ihre männlichen Kollegen.

Die Passagiere sind schon ab und zu überrascht, wenn sie eine Pilotin sehen. Wenn sich Nadine Hachen nach dem Flug von ihnen verabschiedet, hört sie ab und zu Komplimente: «Oh, was für eine perfekte Landung!» Obwohl dies freundliche Kommentare sind, ist es doch leicht befremdlich, dass man einer Frau offensichtlich weniger zutraut, sicher landen zu können. Der einzige Unterschied zwischen Männern und Frauen, betont Nadine, bestehe darin, dass Erstere manchmal stärker sind, wenn es um körperliche Arbeit geht. «Wir Piloten haben aber keine körperlich anspruchsvollen Aufgaben zu erfüllen. Warum sollte es also weniger Frauen in diesem Job geben?» 

Auch wenn keine körperliche Anstrengung beim Fliegen erforderlich ist, ist die Verantwortung, die ein Pilot oder eine Pilotin auf den Schultern trägt, enorm. Die Entscheidungsgewalt liegt bei Nadine und dies ist ein wichtiger Teil ihres Jobs, der sie begeistert. Was bringt das Wetter heute? Wie viel Treibstoff benötigen wir für den Flug? Welcher ist der beste alternative Flughafen für eine ausserplanmässige Landung?

Bild: Oliver Oettli

Diese und viele weitere Fragen müssen von Frau Hachen und ihrer Co-Pilotin/ihrem Co-Piloten vor dem Start geklärt werden: Sie verantwortet bis zu vier Kurzstreckenflüge täglich. Neben den taktischen Herausforderungen gibt es eine zentrale Grösse – die Zeit.

Zeit ist für Piloten essenziell. «So einfach und offensichtlich es auch ist, wir müssen nur pünktlich sein. Natürlich sind Verzögerungen unvermeidlich, trotzdem geben wir immer unser Bestes. Deshalb kann ich mir keinen Arbeitstag ohne meine Sea Bird von Favre-Leuba am Handgelenk vorstellen.»

Die Sea Bird ist nicht nur eine funktionale Begleiterin für Nadine. Stil und Eleganz mögen für einen Piloten nicht die oberste Priorität haben. Aber es ist für sie definitiv wichtig, repräsentativ zu wirken. Eine Uhr ist ein wichtiger Bestandteil in diesem Beruf. «Wenn ich von Eleganz spreche, meine ich nicht kleine Uhren mit Diamanten. Die offensichtlichen «Lady»-Uhrendesigns sind nichts für mich. Ich mag es, wenn meine Uhr gleichzeitig stylish und robust ist. Genau deshalb liebe ich meine Raider Sea Bird von Favre-Leuba - sie passt perfekt zu meinem Charakter.» 

Charakter verbindet Nadine Hachen mit Stärke und Entschlossenheit. Das sind die Eigenschaften, die man braucht, um einem unkonventionellen Lebensweg zu folgen. Nadine Hachen fehlt es nicht an Selbstvertrauen und Ausdauer. Sie sieht ihre Leistungen aber nicht als etwas Aussergewöhnliches an und erwartet kein Lob. Sie ist gerne eine Pionierin und hofft, dass Pilotinnen dereinst nicht 5 Prozent, sondern mindestens 50 Prozent in diesem Beruf ausmachen.

Bild: Oliver Oettli


Raider Sea Bird: Technische Angaben


  • Uhrwerk: Automatik oder Quarz
  • Funktionen: leuchtende Stunden- und Minutenzeiger, zentraler Sekundenzeiger, Datumsanzeige
  • Gehäuse: Edelstahl, Saphirglas mit Antireflexbeschichtung, verschraubter und ausgerichteter Gehäuseboden, Durchmesser: 37 oder 34 mm, 
wasserdicht bis 10 bar/100 m
  • Zifferblatt: schimmerndes Kupfer, Sternenlicht weiss, Schokoladenbraun und Nachtblau.
  • Armband: wahlweise Kalbslederband oder Edelstahl-Metallarmband mit Schmetterlingsschliesse

 

Verfügbar bei CHRIST Uhren und Schmuck.

 


Favre-Leuba

Favre-Leuba, gegründet 1737 von Abraham Favre in Le Locle, ist die zweitälteste Schweizer Uhrenmarke. Sie besitzt ein reiches Erbe an Technik und Design und ist ein Pionier der Uhrenindustrie. Favre-Leuba produziert seit ihrer Gründung einzigartige Uhren, die sich durch herausragende Eigenschaften und praktischen Nutzen auszeichnen. Über acht Generationen und bis in die 1980er Jahre war das Unternehmen im Besitz der Familie Favre. 2011 hat die Tata-Gruppe Favre-Leuba übernommen. Diese legendäre Uhrenmarke ist heute eine zeitgemässe Marke und pflegt weiterhin das, was ihre Geschichte ausmacht: herausragende Uhrentechnik und Pioniergeist. Favre-Leuba reaktiviert ihre legendären Uhrenmodelle mit neuer Technik, zusätzlichen Funktionen und Kreativität. Diese Uhren, die künftige Legenden sind, sprechen besonders Menschen an, die selber das Unmögliche möglich machen und dabei ihre Herkunft nie vergessen.

 

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