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Geena Davis:

Geena Davis: "Ich bin zu schüchtern für Dating-Apps"

Die Ikone des feministischen Kinos lernte von ihren Rollen fürs Leben: Etwa, dass Höflichkeit absolut überbewertet ist. Wir haben Geena Davis zum Interview getroffen.

Im Januar wurde Geena Davis siebzig Jahre alt. Sie drehte gerade ihre neueste Netflix-Serie «The Boroughs» in New Mexico, die Schauspielkolleg:innen organisierten eine Geburtstagsparty. «Sie schenkten mir einen Gürtel im Western-Stil. Auf der Rückseite ist ‹Geena F***ing Davis› eingraviert.» Sie lacht ihr gurgelndes Lachen. «Ist das nicht cool?»

Davis verschwindet kurz und kehrt mit einem handbemalten Schnapsglas zurück. «Meine Tochter hat es für mich gemacht», sagt sie. Darauf steht «Ich bin Geena F***ing Davis, Bitch». Noch ein schallendes Lachen. «Ich muss bei ihrer Erziehung wohl etwas richtig gemacht haben!»

«Geena F***ing Davis» ist – neben «Badass» – der Ehrentitel, den die Fans ihrem Idol vor langer Zeit verliehen haben. Man denke nur an die begeisterten Reaktionen auf Davis’ jüngsten Auftritt an der Seite von US-Sängerin Sabrina Carpenter am Coachella-Festival, bei dem sie ihrer Rolle im feministischen Filmklassiker «Thelma & Louise» aus dem Jahr 1991 Tribut zollte.

Am Festival verbrachte sie ausserdem Zeit mit Madonna, Davis’ Co-Star in einem weiteren cineastischen Meilenstein der Frauenbewegung: «A League of Their Own» aus dem Jahr 1992. «Mae – ich freue mich so, dich wiederzusehen! Liebe Grüsse, Dottie», schrieb Davis auf Instagram neben ein Foto des Duos und bezog sich damit auf ihre Filmrollen als Baseballspielerinnen.

Der Beitrag ging viral. «Echte Legenden verblassen nie, sie vereinen sich einfach», lautete ein typischer Kommentar. «Ich hatte Madonna seit den Dreharbeiten nicht mehr wiedergesehen», sagt Davis. Haben sie in Erinnerungen geschwelgt? «Ja, das haben wir! Das war ein Spass!»

Klar definierte Grenzen

Wir treffen Geena Davis in ihrem Haus in Los Angeles. Hinter ihr steht eine antike Kommode, die mit Familienkram vollgestopft ist; darüber hängt ein uraltes Gemälde, auf dem ein Affe Katzen in historischen Kostümen das Singen beibringt. «Ich interessiere mich für alle Arten von Kunst.»

In einem schwarzen Oberteil, mit mehreren Kreolen an beiden Ohren, das Gesicht umrahmt von langem, glattem rotbraunem Haar, wirkt sie fröhlich und freundlich, aber – wie man es von jemandem erwarten würde, der Jahrzehnte damit verbracht hat, seine Neigung, es allen recht machen zu wollen, zu überwinden – mit klar definierten Grenzen.

In ihren witzigen Memoiren «Dying of Politeness» beschreibt sie etwa ihre Abneigung gegen die Frage, ob ihre Kinder, die sie im Alter von 46 und 48 Jahren zur Welt brachte, «in vitro oder auf natürliche Weise» gezeugt wurden, und fügt hinzu: «Ich schätze Privatsphäre über alles.»

Eines ist klar: Davis’ Ausstrahlung ist so schrullig und lebensfroh wie eh und je. Sie nippt an einem Becher mit der Aufschrift «Ich bin ein f***ing Sonnenstrahl». «Den musste ich mir einfach kaufen», sagt sie mit ihrem breiten Lächeln. Und diese Sonne strahlt hell in «The Boroughs», der neuesten Produktion der Duffer-Brüder, den Köpfen hinter dem Megahit «Stranger Things».

Der Science-Fiction- und Horror-Einfluss dieser Serie gepaart mit einer sexy Interpretation von Richard Osmans Bestseller «The Thursday Murder Club» erschafft eine Welt voller furchterregender jenseitiger Kreaturen, die eine exklusive Seniorenwohnanlage in der Wüste bedrohen.

Den Widerstand führt eine Bande Siebzigjähriger an, zu der nicht nur Davis, sondern auch Alfred Molina («Spider-Man 2») und Clarke Peters («The Wire») gehören. Sie sind fest entschlossen, sowohl die Monster zu besiegen, als auch ihren Lebensabend voller Drogen, Rock’n’Roll und jeder Menge Sex zu geniessen.

Das gilt insbesondere für Davis’ Figur Renee, die eine – um nicht zu viel zu verraten – äusserst knisternde Beziehung zum Sicherheitsmann Paz unterhält, gespielt vom 41-jährigen Carlos Miranda («Vida»). «Wir hatten eine grossartige Zeit», sagt Davis über die anderen Schauspieler:innen. «Wir riefen sogar unser eigenes internes Filmfestival ins Leben, an dem wir uns Filmklassiker anschauten.»

Im Kopf immer noch 35

Genauso wie Davis unermüdlich gegen Sexismus vor und auch hinter der Kamera gekämpft hat (mehr dazu später), sagt sie nun der Altersdiskriminierung den Kampf an. Sie hatte keine Angst davor, siebzig zu werden. «Ich sehe das ganz gelassen. Man sieht zwar älter aus, aber im Inneren ist man immer noch dieselbe Person, die man immer war», sagt sie. Wie alt ist Davis in ihrem Kopf? «Da bin ich 35.»

Interessant, denn 35 wurde Geena Davis in jenem Jahr, als «Thelma & Louise» die Welt im Sturm eroberte. Davis war bereits ein grosser Star, hatte in Filmen wie der Blockbuster-Komödie «Tootsie» gespielt, und – an der Seite ihres späteren Ehemanns Jeff Goldblum – im Science-Fiction-Klassiker «The Fly», in «Beetlejuice» und «The Accidental Tourist», für den sie 1989 den Oscar als beste Nebendarstellerin gewann.

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"Ich war bis zur Nervigkeit anspruchslos"

Trotz dieser Erfolge war Davis immer noch «wahnsinnig bescheiden» – eine Folge ihrer Kindheit in Massachusetts als Tochter zweier zurückhaltender Eltern (ihr Vater war Bauingenieur, ihre Mutter Lehrassistentin). Sie brachten ihr bei, «äusserst höflich zu sein». Das ging so weit, dass sie es ablehnte, das Glas Wasser zu trinken, das ihr die Mütter ihrer Freund:innen anboten. «Ich wollte niemandem Umstände bereiten.»

Als erwachsene Frau trieb ihre Zurückhaltung ihre Freund:innen in den Wahnsinn. «Ich war bis zur Nervigkeit anspruchslos – wenn wir zum Essen ausgingen und ich gefragt wurde, worauf ich Lust habe, antwortete ich: ‹Mir egal, was immer du willst.› Die Leute wussten nicht, wie sie damit umgehen sollten.»

Vollkommen fixiert

Beruflich war Davis hingegen äusserst zielstrebig. Als sie von dem Drehbuch zu «Thelma & Louise» der Autorin Callie Khouri hörte, trieb sie sofort eine Kopie auf. «Es war das beste Drehbuch, das ich je gelesen hatte.» Die Hauptrollen waren bereits mit Jodie Foster und Michelle Pfeiffer besetzt, doch Davis liess ihren Agenten ein Jahr lang jede Woche den Regisseur des Films, Ridley Scott, anrufen, um ihn daran zu erinnern, dass sie interessiert war. In der Zwischenzeit bereitete ihr Schauspiellehrer sie auf beide Rollen vor. «So sehr war ich darauf fixiert.»

Es zahlte sich aus. Ein Jahr später beschlossen Pfeiffer und Foster, andere Projekte anzunehmen, und der Film wurde neu besetzt: Davis spielte die Hausfrau Thelma und die fast zehn Jahre ältere Susan Sarandon ihre durchsetzungsstärkere Freundin Louise.

Sarandon war im persönlichen Umgang genauso selbstbewusst. «Eine Frau wie Susan zu beobachten, hat meine Welt auf den Kopf gestellt. Unmittelbar bei unserer ersten Begegnung dachte ich: ‹Moment mal! Es gibt Frauen, die einfach sagen, was sie denken, ohne sich vorher dafür zu entschuldigen?› Alles, was ich hingegen sagte, begann mit: ‹Das ist wahrscheinlich eine schlechte Idee, ich weiss nicht, ob ich das überhaupt ansprechen sollte.› Aber Susan war absolut direkt, und ausserdem verehrten sie alle. Mir wurde klar, dass mich die Leute nicht besser mögen, nur weil ich so höflich bin. Das war eine unglaubliche Lektion.»

Sarandon und Davis sind immer noch enge Freundinnen. «Diese Frau wird für immer meine Verbündete sein.»

«Thelma & Louise» brachte dem jungen Brad Pitt den Durchbruch. «Er hätte sich nicht weniger für den ganzen Wirbel um sein Äusseres interessieren können», so erinnert sich Davis, «ihm war aber ein winziges Pickelchen am Hintern peinlich, das die Maskenbildnerin nach jeder Aufnahme wieder überdeckte.» Laut Wikipedia führten Davis und Pitt eine Beziehung. «Das stimmt nicht.» Heute haben die beiden keinen Kontakt mehr, «aber ich sehe ihn hie und da auf Veranstaltungen».

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"Ich will kein Remake. 'Thelma & Louise' hat nichts von seiner Aktualität verloren"

Niemand hatte erwartet, dass dieser ursprünglich mit geringem Budget gedrehte Film über zwei Frauen, die ihren Angreifer töten und sich auf der Flucht vor der Polizei befinden, derart grosse Wellen schlagen würde. Doch seine Wirkung war gewaltig. «Die Leute hupten, wenn sie mich sahen. Das ‹Time›-Magazin brachte uns auf der Titelseite und bezeichnete uns als ‹Männerhasserinnen›. Ich meine … wir haben doch nur einen Vergewaltiger verprügelt.»

Wildfremde Frauen erzählten Davis, was der Film in ihnen ausgelöst hat. Insbesondere – Achtung, Spoiler! – sein Ende, als sich die Freundinnen lieber von einer Klippe stürzen, als sich festnehmen zu lassen. «Thelma und Louise konnten nur frei sein, indem sie sich das Leben nahmen. Und dennoch kamen die Frauen gestärkt und ermächtigt aus dem Kino.»

Wer sollte in ihren Augen in einem Remake Thelma und Louise spielen? «Ich will kein Remake. Der Film hat nichts von seiner Aktualität verloren.»

Geena Davis hat recht. Die Filmfestspiele von Cannes, wo der Film vor 35 Jahren Premiere feierte, würdigten dieses Jahr seine anhaltende Relevanz mit einem offiziellen Plakat, das Davis und Sarandon am Filmset in der Wüste zeigt. «Davon erfuhr ich erst, als es schon alle anderen wussten. Das war verrückt! Ich liebe es.»

Eine Musical-Version des Buches von Khouri wird im September im Londoner The Young Vic uraufgeführt. «Davon habe ich gelesen. Ich möchte Susan überreden, dafür rüberzufliegen. Vielleicht aber nicht zur Premiere – das könnte zu viel Druck auf die Schauspieler:innen ausüben.»

Durststrecke mit vierzig

Sowohl «Thelma & Louise» als auch «A League of Their Own» waren riesige Erfolge. Ersterer gewann einen Oscar für das beste Drehbuch (Sarandon und Davis waren beide für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert), und Letzterer ist bis heute der umsatzstärkste Baseballfilm der Geschichte.

Doch die Stimmen, die prophezeiten, dass die beiden Blockbuster eine Flut an Filmen mit weiblichen Hauptrollen nach sich ziehen würden, lagen weit daneben.

«Es war so enttäuschend. Letztendlich wurden diese Filme eher als Ausnahmen denn als Beweis für etwas angesehen. Die Drehbuchautorin Callie Khouri erzählte mir ein paar Jahre später, dass eine Freundin von ihr ein Drehbuch vorgeschlagen hatte, das nicht einmal im Entferntesten ‹Thelma & Louise› ähnelte, ausser dass darin zwei Frauen die Hauptrollen spielten. Das Studio sagte: ‹Wir hatten bereits einen Film mit zwei Frauen darin, wir brauchen keinen weiteren.› Das ist einfach unfassbar.»

Davis erlebte, wie sich der Sexismus mit der Altersdiskriminierung verband, als sie vierzig wurde und plötzlich nur noch die typischen Ehefrauenrollen angeboten bekam. «Ich hatte bereits gehört, dass das so läuft. Aber wir hatten diese unglaublichen Schauspielerinnen – Meryl Streep, Sally Field, Glenn Close – und ich dachte, sie hätten den Weg geebnet, alles werde gut. Aber dann habe ich in diesem ganzen Jahrzehnt nur einen einzigen Film gedreht.»

Ab Ende vierzig übernahm sie eine ganze Reihe von grossartigen Fernsehrollen, darunter die der ersten amerikanischen Präsidentin in «Welcome, Mrs. President» und der Doktor Herman in zwei Staffeln von «Grey’s Anatomy». Zuletzt war sie in «The Boroughs» zu sehen.

Kreative Durststrecke

Die berufliche Durststrecke in ihren Vierzigern nutzte sie auf aussergewöhnliche Weise, angetrieben durch die ADHS-Diagnose, die sie im Alter von 41 Jahren erhielt, lange bevor diese Erkrankung in den Fokus der Öffentlichkeit geriet. «Mein ganzes Leben lang hatte ich geglaubt, ich hätte diesen beschämenden Charakterfehler. Ich war nicht in der Lage, Dinge zu erledigen, es sei denn, ich stand unter enormem Druck. Zu begreifen, dass es einen Grund dafür gab und ich kein schlechter Mensch war, war eine Offenbarung.»

Ein Partner soll die Beziehung beendet haben, weil sie es nie geschafft hatte, Stühle für ihren Esstisch zu kaufen. «Das hat er tatsächlich», sagt sie seufzend. Wenn es ihn so sehr gestört hat, hätte er doch selber Stühle kaufen können? «Genau!», ruft sie aus.

Beflügelt von der Diagnose beschloss sie, Bogenschiessen zu lernen. Innerhalb von zwei Jahren hatte sie sich von einer Anfängerin zur 24. bei den US-Olympia-Qualifikationswettkämpfen hochgearbeitet (die besten 16 schaffen es ins Team). Sie entschied sich für diesen Sport, weil «daran nichts Subjektives ist, im Gegensatz zu meinem Hauptberuf, der völlig subjektiv ist».

Aktivismus gegen Sexismus

Ausserdem widmete sie ihre Energie dem Aktivismus. Als sie mit ihrer kleinen Tochter Alizeh, die heute 24 ist (ihre Zwillingssöhne Kaiis und Kian sind 22), Kinderfernsehen schaute, fiel ihr «dieses extreme Ungleichgewicht der Geschlechter überall» auf. Es gab erschreckend wenig weibliche Figuren – «damit wurde Kindern vermittelt, dass Männer wichtiger sind als Frauen.»

Führungskräfte der Unterhaltungsindustrie versicherten ihr, die Zeiten hätten sich geändert. Sie täusche sich. Als Reaktion darauf gründete Davis das «Geena Davis Institute on Gender in Media» und begann Daten zu sammeln. Sie legte den Studios die unwiderlegbaren Ergebnisse vor – darunter die Statistik, dass nur 23 Prozent der untersuchten Filme eine Frau in der Haupt- oder Nebenrolle hatten. «Sie waren völlig fassungslos und legten den Kopf in die Hände.»

Davis’ Selbstbewusstsein wuchs und sie lernte, das Fehlverhalten anderer öffentlich anzuprangern. Besonders scharf ging sie mit Bill Murray ins Gericht, ihrem Co-Star im Film «Quick Change» aus dem Jahr 1990. Er habe ihr bei einem Treffen vor den Dreharbeiten gegen ihren Willen und trotz ihrer klar geäusserten Einwände mit einem Massagestab den Rücken massiert, eine Szene, die sie als blosse Demonstration seiner Macht deutete.

Murray habe sie ausserdem am Set angeschrien und sie während eines Auftritts in einer Talkshow unangemessen gestreichelt. Hat er sich jemals für sein Verhalten entschuldigt? Sie rollt ihre Augen – ein klares Nein. War es befriedigend, ihn öffentlich anzuprangern? «Das war es.»

"Auf der Leinwand war ich eine knallharte Frau, lange bevor ich im echten Leben so weit war"

Davis äussert sich grosszügig über ihren ersten Ehemann. Richard Emmolo war ein Gastronom, man habe sich auseinandergelebt. Jeff Goldblum, ihr zweiter Ehemann, war eine Art Seelenverwandter (sie richteten ein Schlafzimmer ein, als wäre es ein Hochzeitssaal, und hängten in einem anderen fünfzig Kuckucksuhren auf). Später sagte sie, die Trennung sei «voreilig» gewesen. «Ich hätte der Beziehung mehr Zeit geben sollen.»

Die Scheidung von ihrem dritten Ehemann, dem finnischen Regisseur und «nordischen Gott» Renny Harlin, sei weitaus schmerzhafter gewesen, da er sie «auf die schlimmste erdenkliche Weise betrogen habe» (eine kurze Google-Suche ergibt, dass er ein Kind mit ihrer ehemaligen persönlichen Assistentin hatte). Über den Vater ihrer Kinder, den Kiefer- und Gesichtschirurgen Reza Jarrahy, von dem sie sich 2017 getrennt hat, sagt sie schlicht: «Er ist ein fantastischer Vater.»

«Im Moment» sei sie nicht in einer Beziehung. Nutzt sie Dating-Apps? «Ich bin zu schüchtern – nutzen Frauen meiner … Art die denn?» Meint sie damit berühmte Frauen? «Ja.» Nun, da gibt es ja noch die exklusive Promi-Dating-App Raya. Davis wirkt nicht überzeugt. Ihre Kinder leben alle in ihrer Nähe. «Wir stehen uns sehr, sehr nahe. Es würde mir nichts ausmachen, wenn sie wieder bei mir einziehen würden.»

Sie fährt fort: «Ich bin wirklich froh, dass ich erst später im Leben Kinder bekommen habe, denn bis dahin habe ich mich sehr verändert. Ich hatte früher eine andere Sichtweise auf die Dinge. Auf der Leinwand war ich eine knallharte Frau, lange bevor ich im echten Leben so weit war. Durch die Darstellung dieser wirklich starken Frauen habe ich mich verändert. Diese mutigen Menschen haben auf mich abgefärbt.»

Gut möglich, dass die spannendsten Jahre noch vor ihr liegen.

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