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Margaret Mazzantini – Krieg und Frieden

Kultur

Margaret Mazzantini – Krieg und Frieden

2012 kommt «Das schönste Wort der Welt» ins Kino. Lesen Sie vorher das Buch!

Gemma aus Rom, Journalistin und Mutter eines 15-jährigen Sohns, ist Anfang fünfzig, als ein Anruf sie aus ihrem Alltag reisst: Gojko, ein alter Freund, ruft sie an. Er hatte ihr ein Vierteljahrhundert zuvor in Sarajevo die Liebe ihres Lebens vorgestellt, Diego, den Genueser Fotografen. Die beiden liebten sich innig, zogen in Rom zusammen und genügten sich selbst. Bis Gemma erfuhr, dass sie vermeintlich unfruchtbar ist. Als Gojko anruft, lebt Diego längst nicht mehr. Doch in Sarajevo soll eine Ausstellung an den grossen Fotografen erinnern, der in den Zeiten der Belagerung die Schrecken des Krieges dokumentiert hat. Gemma reist gemeinsam mit ihrem Sohn in ihre Vergangenheit, hinein in die Erinnerung an Liebe und Grausamkeit. Umwerfend, bildgewaltig, augenöffnend und so herzzerreissend, dass einem beim Lesen Tränen in den Augen stehen. In grossartiger Sprache erzählt der Roman, dessen Verfilmung 2012 mit Penélope Cruz in die Kinos kommt, von der Liebe, vom Krieg und der unendlichen Kraft der Versöhnung.

Margaret Mazzantini: Das schönste Wort der Welt. Du-Mont-Verlag, Köln 2011, 760 Seiten, ca. 35 Franken
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