Naturheilkunst

Ayahuasca: Die Heilkraft aus der grünen Drogenhölle

Text: Claudia Senn; Robin Mellor / Institute / GettyImages

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Forscher Christian Rätsch über die Heilkraft von Ayahuasca.

Schamanin Ynes beginnt ein Ayahuasca-Ritual. Später wird sie alle Kerzen löschen, um den Energiefluss in ihrer Klientin sehen zu können.

Schamane Damian, eskortiert von zwei Helferinnen, behandelt eine westliche Klientin mit dem Rauch von Mapacho-Tabak – einem festen Bestandteil des Ayahuasca-Rituals.

Grossandrang im Gemeinschaftszentrum der Niwe-Rao-Xobo-Klinik: Oberschamanin Ynes und ihre internationale Klientel beim Abschiedsritual.

Die Lianenrinden stehen bereit, um zusammen mit Psychotria-viridis-Blättern aus dem Dschungel abgekocht zu werden.

Am Schluss wird der Sud durch ein Sieb gegossen und ist nun fürs Ritual bereit.

Die Dschungeldroge Ayahuasca ist für die Heiler vom Volk der Shipibo am peruanischen Amazonas schon seit Jahrhunderten eine potente und kostbare Medizin. Nun haben auch westliche Touristen und Glückssucher das Halluzinogen für sich entdeckt. 

In immer mehr Urwaldkliniken lassen sich Touristen den Pflanzensud Ayahuasca von Schamanen verabreichen und tauchen bei nächtlichen Ritualen in psychedelische Welten ab. Besonders bei Traumata und psychosomatischen Krankheiten erzielen die Heiler erstaunliche Erfolge. Der Forscher Christian Rätsch über die Heilkraft von Ayahuasca, «wirkungs- losen Plunder» aus der Apotheke, Scharlatanerie und Affen im High. 

Annabelle: Christian Rätsch, unsere Fotos sind in der Niwe-Rao-Xobo-Urwaldklinik im peruanischen Amazonasgebiet aufgenommen worden. Kennen Sie sich dort aus?
Christian Rätsch: In der Gegend schon, ich war viele Male in Amazonien, auch in ähnlichen Einrichtungen, doch diese Klinik ist mir persönlich nicht bekannt. Das hat aber nichts zu bedeuten. Denn seit ungefähr zwanzig Jahren eröffnet jede Woche eine neue Ayahuasca- Klinik, die meisten in der Gegend um Pucallpa und Iquitos, das sind die beiden einzigen Städte am peruanischen Amazonas.

Wie sind die indigenen Heiler darauf gekommen, Angebote für westliche Patienten zu schaffen?
Vermutlich hat alles mit einer Ayahuasca-Klinik angefangen, die vor etwa dreissig Jahren von einem französischen Arzt und einigen peruanischen Schamanen zur Behandlung von westlichen Heroin- und Cracksüchtigen gegründet wurde. Die haben sehr gute Erfolge, das hat natürlich Schule gemacht. Jetzt, wo das internationale Interesse an Ayahuasca zunimmt, ist ein richtiger Boom daraus geworden.

Man könnte also sagen, die Bewohner des Regenwaldes haben da ein cleveres Geschäftsmodell entdeckt?
Auf jeden Fall. Die Summen, die weisse Amerikaner und Europäer für Ayahuasca-Rituale zu zahlen bereit sind, sind für die dortige Bevölkerung enorm. Wenn jemand für eine Sitzung fünfzig Dollar hinblättert, ist das für uns ein Klacks, dort ist es aber die Hälfte eines durchschnittlichen Jahreseinkommens. Da entstehen ganz neue Begehrlichkeiten. Ich kenne Schamanen, die schon völlig dem Kommerz verfallen sind und nicht mehr mit der nötigen Liebe und Hingabe arbeiten. Leider gibt es inzwischen auch jede Menge Scharlatane. Wenn man in Pucallpa oder Iquitos aus dem Flugzeug steigt, stehen da schon diverse Fake-Schamanen, halb nackt und mit Federn geschmückt. Die sehen beeindruckend aus, haben aber wenig zu bieten.

Die Heiler in «unserer» Klinik gehören zum Volk der Shipibo.
Das ist ein gutes Zeichen, denn die Shipibo gelten als die absoluten Meister in der Herstellung von Ayahuasca. Sie waren schon in der präkolumbianischen Zeit berühmt dafür, besonders gute Heiler zu haben. Aus ganz Südamerika reisten die Leute damals an, um sich von ihnen behandeln zu lassen. Der Ayahuasca-Tourismus ist also eigentlich ein uraltes Phänomen.

Was genau ist eigentlich Ayahuasca?
Ayahuasca bezeichnet drei Dinge gleichermassen: die Liane Banisteriopsis caapi, einen Trank, der auf der Basis dieser Liane hergestellt wird, und das Ritual, in dem dieses aus der Liane hergestellte Getränk verabreicht wird. Die Liane allein wirkt aber nicht, man muss eine Pflanze zusetzen, deren Blätter den Wirkstoff Dimethyltryptamin, kurz DMT, enthalten. DMT ist eines der stärksten Visionen auslösenden Alkaloide, die wir kennen. Es ist ein natürlicher Neurotransmitter, der in vielen Pflanzen und Tieren, aber auch im Menschen vorkommt.

Ist DMT so etwas wie eine körpereigene Droge?
Es wird in lebensbedrohlichen Situationen ausgeschüttet. Nahtod-Visionen von einem hellen Licht am Ende eines Tunnels führt man auf DMT-Ausschüttung zurück. Wahrscheinlich spielt es auch eine wesentliche Rolle in der chemischen Erzeugung von Träumen. Absurderweise ist DMT verboten, obwohl es im menschlichen Körper vorkommt. Wir sind also alle illegal.

Warum muss man die Ayahuasca-Liane mit den DMT-haltigen Blättern mischen?
Weil die Liane dafür sorgt, dass das DMT nicht sofort abgebaut wird. Im Magen gibt es das lebenswichtige Enzym Monoaminoxidase, abgekürzt MAO, das Tryptamine abbaut. Diese Tryptamine sind in einigen Fällen völlig harmlos, andere können wie im Fall des DMT Visionen erzeugen, manche sind aber auch toxisch, zum Beispiel in stinkigem, altem Käse oder Rotwein. Die Ayahuasca-Liane ist ein sogenannter MAO-Hemmer. Wenn man die Liane und die Blätter mit dem DMT zusammenmischt, wird die MAO-Ausschüttung im Magen blockiert, das DMT kann ins Blut und damit ins Gehirn gelangen und dort diese unfassbare Wirkung entfalten.

Wie fühlt sich ein Ayahuasca-Rausch an?
Ich habe gehört, man müsse davon fürchterlich kotzen. Das ist ja gerade das Gesunde!

Bitte?
Die Idee ist, dass durch das Kotzen Krankheitsursachen wie Parasiten, Gifte oder Traumata den Körper verlassen. Die Shipibo haben sogar extra Gesänge, um das Kotzen zu stimulieren. Das Erbrechen kann unglaublich angenehm sein. Man merkt richtig, wie der Dreck aus den letzten Ecken des Magens geholt wird. Und manchmal hat man dabei sehr abgefahrene Erlebnisse.

Erzählen Sie.
In Kolumbien hatte ich mal einen Durchfall, der einfach nicht wegging. Also besuchte ich einen Schamanen und trank Ayahuasca. Ziemlich schnell wurde mir übel und ich kotzte ganze Bündel funkelnder, farbiger Schlangen aus mir heraus. Da wusste ich: Die Krankheitsursache ist weg. Aber dann wurde mir doch wieder übel, also reiste ich in meinen Magen und fand da in einer Ecke noch eine letzte Schlange. Als ich mir den Finger in den Hals steckte, war die auch weg.

Man erlebt das Erbrechen also als befreiend?
Ja. Schauen Sie mich nicht so zweifelnd an. Wenn Sie etwas über Ayahuasca wissen wollen, sollten Sie es selbst trinken. Erst dann werden Sie verstehen, wovon ich rede. Man kann die verrücktesten Visionen erleben, sie anderen jedoch kaum vermitteln. Leider geht es manchmal auch nach hinten los. Wenn man dann mit so einem Sprühschiss auf dem Klo sitzt und gleichzeitig auch noch kotzt ... Eine Freundin von mir hatte eine Schwermetallvergiftung durch ihre jahrelange Tätigkeit als Restauratorin. Sie erlebte keine schönen Visionen, keine Verschmelzung mit dem Dschungel, keine Baumseelenumarmung – nix, sie kotzte und keuchte bloss acht unendliche Stunden lang durch, was ungewöhnlich ist, weil Ayahuasca normalerweise bloss vier Stunden wirkt. Die arme Frau war völlig fertig.

Wie genau kann Ayahuasca Krankheiten heilen?
In den Händen des Schamanen ist Ayahuasca ein Mittel, das dem Kranken helfen kann, die Ursachen seiner Krankheit zu erkennen, zu sehen, inwieweit er selbst dafür verantwortlich ist. Es geht immer darum, dem Patienten die Augen für sich selbst zu öffnen.

Auf welchen Prinzipien beruht die Medizin der Shipibo?
Sie glauben, dass die tägliche Wirklichkeit bloss eine Scheinwelt ist. Die wahre Wirklichkeit ist das, was man in den Ayahuasca-Visionen sieht. Um den Menschen behandeln und heilen zu können, muss man die Wurzeln seiner Krankheit in dieser für gewöhnlich unsichtbaren Welt aufspüren.

Ist Ayahuasca in Peru legal?
Ja, es ist keine verbotene Droge, sondern ein anerkanntes und hochgeschätztes Heilmittel.

Und bei uns?
Juristisch betrachtet ist es eine Drogenzubereitung, die den verbotenen Stoff DMT enthält. Die Liane selbst ist aber nicht verboten. Deshalb machen jetzt manche hier solche Fake-Ayahuasca-Rituale ohne die DMT-Pflanzenzusätze. Aber da fehlt natürlich das Wichtigste von der Wirkung. In den Niederlanden war bis vor Kurzem der sakrale Gebrauch von Ayahuasca erlaubt. Es gibt brasilianische christliche Sekten, die Ayahuasca als Sakrament beim Abendmahl einnehmen. Und dann trällern die einem furchtbare Lieder von Jesus und Maria vor. Das ist für mich Drogenmissbrauch! Den Indianern das wegzunehmen, um es für die Religion zu benutzen, durch die viele Indianervölker einst komplett ausgelöscht worden sind. Ein Skandal!

Wie gefährlich sind solche Behandlungen im Dschungel? Der Trank ist ja nicht standardisiert. Man weiss nie genau, wie viel Wirkstoff man erwischt.
Bei diesem Tee gibt es keine Überdosis. DMT ist völlig untoxisch. Es ist zwar schon einige Male behauptet worden, dass jemand während einer Ayahuasca-Sitzung gestorben sei, doch hinterher hat sich immer herausgestellt, dass diese Leute bei Scharlatanen waren und etwas völlig anderes bekommen haben. Die schlimmste mögliche Nebenwirkung ist, dass man sich selbst als Wiedergeburt von Jesus betrachtet und als Heiland in die Welt zieht. Passiert aber praktisch nie.

Was finden die Patienten im Dschungel, das sie in der westlichen Medizin vermissen?
Die Zuwendung des Schamanen. Und ein Heilmittel, das spürbar wirkt. Vieles, das bei uns in der Apotheke verkauft wird, halte ich für wirkungslosen Plunder, vor allem bei den frei verkäuflichen Medikamenten. Wir suchen aber nach Stoffen, bei denen wir selbst eine Wirkung verspüren. Was Sie mit Ayahuasca erleben können, ist dieses Gereinigtsein und endlich einen Sinn im Leben entdeckt zu haben. Das wird in der westlichen Medizin nicht vermittelt.

In der Niwe-Rao-Xobo-Klinik wird Ayahuasca mit sogenannten Master Plants kombiniert. Was sind das für Pflanzen? 
Die Shipibo gehen davon aus, dass jede Pflanze eine Seele hat, mit der man sich im Ayahuasca-Rausch verbinden kann und die einem Dinge beibringt. Man rührt sie unter die Ayahuasca, weil dadurch der Pflanzengeist sichtbar wird und man so mit ihr kommunizieren kann. Die Pflanzenkenntnis der Shipibo ist enorm. Diejenigen ihrer Heilpflanzen, die bereits chemisch untersucht worden sind, enthalten alle starke Wirkstoffe. Was wir Wirkstoff nennen, nennen sie allerdings Pflanzenseele.

Hat sich die Pharmaindustrie schon für diesen Wissensschatz interessiert?
Natürlich, deshalb gibt es in Peru ein Gesetz gegen Pflanzenpiraterie. Es ist nicht erlaubt, Heilpflanzen aus dem Amazonasgebiet in grösseren Mengen ausser Landes zu schaffen. Sonst lässt sich das ein westlicher Konzern patentieren, und die Indianer müssten am Ende für ihre eigenen Pflanzen bezahlen. Die Regierung sorgt dafür, dass die Forschung zum Wohl der Bürger im eigenen Land bleibt. An der medizinischen Fakultät der Universität Lima gibt es ein Institut, das seit Jahrzehnten nichts anderes macht als die traditionellen Heilpflanzen zu untersuchen ... Stört es Sie, wenn ich ein bisschen Tabak rauche?

Bitte schön, machen Sie nur.
Zu einem Ayahuasca-Ritual gehört übrigens unbedingt das Tabakrauchen. Aus schamanischer Sicht geht es gar nicht ohne. Viele Westler stossen ihren Schamanen vor den Kopf, wenn sie diese heilige Heilpflanze bloss als krebserregendes Suchtmittel betrachten.

Mit welchen Beschwerden würden Sie sich eher der westlichen Medizin anvertrauen, mit welchen lieber zum Schamanen gehen?
Unsere hoch technologisierte Medizin ist ein Wunder, das ich nicht hoch genug schätzen kann. Mit einem Knochenbruch etwa würde ich ganz bestimmt in ein westliches Spital gehen. Bei einem diffusen Leiden oder einer chronischen Krankheit mit psychosomatischer Ursache würde ich aber einen Schamanen vorziehen. Wenn ein Durchfall mit der üblichen medikamentösen Behandlung nicht weggeht, ist Ayahuasca wirklich das Allerbeste. Doch es ist natürlich kein Allheilmittel, auch wenn das viele Esoterik-Freaks noch so gern glauben wollen.

Bereiten Sie sich auch Ihren eigenen Zaubertrank zu?
Ayahuasca ohne Schamane? Niemals! Auf gar keinen Fall! Ein Ayahuasca-Schamane muss in seiner Ausbildung Hunderte von Ayahuasca-Erfahrungen gemacht haben, um das ganze Wirkspektrum dieses wundersamen Gebräus kennenzulernen. Dieses enorme Wissen trägt wesentlich zum Gelingen der Erfahrung bei.

Manche der Patienten in der Niwe-Rao-Xobo- Klinik berichten davon, dank Ayahuasca schwere Traumata überwunden zu haben. Sollten unsere Psychiatrien auch psychoaktive Substanzen einsetzen?
Versuchsweise wird das bereits gemacht, man nennt das halluzinogenunterstützte Psychotherapie. In der Schweiz gibt es einige Ärzte, die offiziell mit LSD experimentieren dürfen. Ich kenne sie alle persönlich. LSD kann ein fantastisches Heilmittel sein. Jeder, der das mal erlebt, merkt: Jetzt geht mir ein Licht auf, über mich selbst und meine Stellung in der Welt, über den Kosmos und die grossen Zusammenhänge. Auch Psilocybin, der Wirkstoff des Zauberpilzes, wird zunehmend als Antidepressivum anerkannt.

Im Silicon Valley ist Microdosing gerade hip, der Konsum winziger Mengen von LSD oder anderer haluzinogener Drogen, die die Konzentration und Kreativität steigern sollen.
Das ist alles Quatsch. Mikrodosierungen sind nichts anderes als unwirksame Unterdosierungen. Die haben für manche vielleicht einen Placeboeffekt, mehr nicht. Wenn man das macht, um besser zu funktionieren und Leistung zu bringen, hat man sowieso das Wesentliche verpasst: nämlich die mystische Einweihung in eine andere Wirklichkeit der Welt. Mein Mentor und langjähriger Freund Dr. Albert Hofmann, der ja das LSD und auch das Psilocybin entdeckt hat, hat mir kurz vor seinem Tod mit 102 Jahren den Sinn des Lebens verraten.

Nämlich?
Er sagte, der eigentliche Sinn sei es, Freude zu empfinden. Ist das nicht ein schönes Résumé nach einem beeindruckenden Leben wie dem seinen? Er war ein so entzückender Mann! Es gehört zu den grössten Geschenken des LSD, dass ich auch noch seinen Entdecker kennenlernen durfte.

Warum nehmen Menschen überhaupt Drogen?
Weil es geil ist. Weil es das Leben lebenswerter macht. Weil es Heilung und Erkenntnisse bringt.

Gibt es auch drogenaffine Tiere?
Natürlich, Drogen sind im Tierreich etwas ganz Normales. Nehmen Sie doch die Kühe, die die Zauberpilze von der Wiese fressen, auf der sie stehen. Die wirken hocherfreut in ihrem Pilzrausch. Rentiere fressen gern Dunkelrandigen Düngerling, der sie ganz exaltiert und rossig macht. Ein besonders ausgeklügeltes Verhalten legen Affen an den Tag. In Madagaskar zum Beispiel gibt es grosse Tausendfüssler. Die Affen beissen da rein, damit sie Gift absondern, und kämmen sich damit das Fell. Zuerst werden die Parasiten abgetötet, dann wird der Affe high.

Welches ist die gefährlichste Droge?
Alkohol.

Das sagen Sie, ohne eine Millisekunde zu zögern.
Ja, weil Alkohol das Gehirn zerstört, die Leber, den kompletten Menschen. Es ist auch ein soziales Gift. Es gibt keine andere Substanz im Universum, die so verheerend wirkt wie Alkohol. Die Statistiken der Suchtkliniken sprechen eine deutliche Sprache.

Trinken Sie?
Nein. Niemals.

Sie haben so vieles ausprobiert. Welche Substanz ist Ihnen die liebste?
Ich mag eigentlich keine Rankings, doch Musik hören auf LSD ist ein fantastisches Erlebnis. Man hat das Gefühl, noch nie zuvor wirklich Musik gehört zu haben.

Haben Sie einen Schrebergarten, in dem Sie sich so allerlei anbauen?
Den brauche ich nicht. Wenn ich Vorträge halte, gibt es Leute, die mir was auf die Bühne werfen.

Sie werden mit Drogen beworfen? Wie ein Rockstar, dem Groupies ihre BHs auf die Bühne werfen?
Glücklicherweise, ja. Zu BHs habe ichs bisher noch nicht geschafft.

Standen Sie während dieses Interviews unter dem Einfluss von psychoaktiven Substanzen?
Da war nur der Darjeeling.

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