Chez moi

Details zum Stil von Simone Lappert

Redaktion: Nahtalie De Geyter, Text: Leandra Nef, Fotos: Christopher Kuhn

Details zum Stil von Simone Lappert
Details zum Stil von Simone Lappert
Details zum Stil von Simone Lappert
Details zum Stil von Simone Lappert
Details zum Stil von Simone Lappert
Details zum Stil von Simone Lappert
Details zum Stil von Simone Lappert
Details zum Stil von Simone Lappert
Details zum Stil von Simone Lappert
Details zum Stil von Simone Lappert
Details zum Stil von Simone Lappert
Details zum Stil von Simone Lappert
Details zum Stil von Simone Lappert
e
f

Bluse aus Lyocell ca. 80 von H&M Conscious Collection

Handgemachter Leinen-Jumpsuit ca. 219 Fr. von Faithfull the Brand

Jacke aus Leinen und Tencel 576 Fr. von Mara Hoffman

Ledermules 129 Fr. von Vagabond

Ohrringe aus recycelten Materialien von Après Ski 85 Fr. bei Amour Vert

Handtasche aus Eco Leder O My Bag 189 Fr. bei Revolve

Glassvase 21 Fr. von Bolia

Messageboard 145 Fr. von Walter Vintage Möbel & Accessoires.

Lippenstift ca. 26 Fr. aus Kirschöl von Korres

«Der Sprung» von Simone Lappert ca. 24 Fr. bei Orell Füssli.

Sideboard aus Nussbaum 849 Fr. von Pfister

Wie stehen wir Frauen eigentlich zur Mode? Schweizerinnen empfangen annabelle zum Lifestyle-Interview – und modeln bei sich zuhause in aktuellen, typgerechten Looks. Diesmal: die Schweizer Autorin Simone Lappert.

Die Schweizer Autorin Simone Lappert (33) entdeckt gern Neues, setzt auf Altes – und ist froh, dass es zu ihrer Schulzeit noch keine Handykameras gab.

annabelle.:Wann in Ihrem Leben hat sich Ihr Stil stark verändert?
Simone Lappert: Als Teenager habe ich vieles ausprobiert. Ich hatte eine Hippie-Phase, trug einzelne Rastas und Haarperlen. Danach lief ich mit Baggypants, Männerboxershorts, Nietengürtel und Kajal rum. In einen konstanteren Stil – viel Retro, viel Seide, viel Farbe – bin ich erst mit Anfang zwanzig hineingewachsen.

Welchen Look empfinden Sie als schwierig oder unbequem?
Jeden, mit dem ich mich nicht richtig bewegen, sondern nur dekorativ in der Ecke stehen kann. Ich finde es befremdlich, wenn Menschen sich mit engen Kleidern oder hohen Schuhen freiwillig Schmerzen zufügen. Im Alltag möchte ich auf einen Zug rennen oder einen Spaziergang machen können.

Sie müssten alle Ihre Kleidungsstücke bis auf eines weggeben, was behalten Sie?
Das wären vermutlich raue Zeiten. Da würde ich meinen wadenlangen Alpaka-Wollmantel behalten. Er ist das wärmste Kleidungsstück, das ich besitze.

 

Weitere Fotos von Simone Lappert und das ausführliche Interview finden Sie in der Rubrik «Chez moi» im Heft 8/19.

Empfehlungen der Redaktion

Chez moi

Details zum Stil von Anna Rossinelli

Von Nathalie De Geyter

Mehr aus der Rubrik

Kleider mit Geschichte

Stoff für Stories