Seit fünfzig Jahren ein Ort für Beauty und Begegnung
Es gibt Orte, die so lange bestehen, dass sie einen ein Leben lang begleiten. Ein solcher Ort ist die Import Parfumerie: Das Schweizer Unternehmen im Prestige-Beautyhandel blickt inzwischen auf fünfzig Jahre zwischen Beständigkeit und Wandel zurück.
Der erste Lieblingsduft, die Nachtcrème von Mama oder der Lippenstift beim ersten Kuss: Oft sind es genau diese Momente, die in Erinnerung bleiben. Ein Beispiel für ein Schweizer Unternehmen, das solche Momente möglich macht, ist die Import Parfumerie. Seit fünfzig Jahren prägt sie die Schweizer Beautylandschaft. Die über hundert Filialen sind Orte der Begegnung, wo die Beziehungen zu Kund:innen im Mittelpunkt stehen – und das seit einem halben Jahrhundert.
Eine Schweizer Erfolgsgeschichte
Seit ihrer Gründung hat sich die Import Parfumerie zur Marktführerin im Schweizer Prestige-Beautyhandel entwickelt. 1976 von Werner «Wieni» Keller ins Leben gerufen, setzte sie von Beginn an auf zugängliche Preise für internationale Duft- und Kosmetikprodukte und Kundenberatung vor Ort. Vor fünfzehn Jahren ging dann der Onlineshop impo.ch live. Zuletzt wurden 2020 die Filialen neu gestaltet. Seitdem laden die Beauty-Bars noch mehr zum Verweilen, Ausprobieren und Beratenlassen ein.
Mehr als Düfte
Die Import Parfumerie hatte ihre Anfänge zwar als Parfümerie, mittlerweile bietet sie aber längst mehr als nur Düfte. Dank einem grossen Sortiment an Make-up, Beauty- und Hauptpflegeprodukten ist die Auswahl vielseitig. Über die letzten Jahre sind immer mehr Prestige-Marken dazugekommen, die zugänglichen Preise sind aber geblieben.
Beständigkeit im Wandel
Diese fünfzig Jahre erzählen nicht nur von den Geschäftserfolgen eines Unternehmens, dem es gelungen ist, mit dem Wandel zu gehen und sich gleichzeitig treu zu bleiben. Sie erzählen genauso von langjährigen Beziehungen zu Mitarbeitenden, Kund:innen und Partnern, die vertraute Konstanten auf dieser Reise sind.
Die Geschichte von Import Parfumerie zeigt, dass ein Unternehmen mit der Zeit gehen und Wandel zulassen kann, ohne dabei die eigenen Werte aus den Augen zu verlieren. Vielleicht ermöglicht genau diese Beständigkeit das, was bleibt: die kleinen Alltagsmomente, die uns über die Jahre hinweg begleiten.
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