Marseille

Vraiment Marseille: Reise-Bericht mit Tipps für die französische Hafenstadt

Text: Barbara Schmutz; Fotos: Roberto Ceccarelli

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Der Schriftsteller Jean-Claude Izzo über seine Stadt: «Marseilles Schönheit lässt sich nicht fotografieren. Sie teilt sich mit»

Am alten Hafen von Marseille findet jeden Morgen ein Fischmarkt statt.

Le Panier: Die Bewohner des ältesten Quartiers Marseilles stammen aus dem ganzen Mittelmeerraum

Mitten in der Grossstadt ein Fischerhafen aus dem Bilderbuch: Der Vallon des Auffes – wo sich vorzüglich tafeln lässt.

Perfekt für den Absacker nach einer opulenten Bouillabaisse: Die Bar La Caravelle am Vieux Port.

Einst die Heimat von Seeleuten und Prostituierten, ist Le Panier heute das Multikulti-Quartier der Stadt.

Ein Segen für Fussballfans und Seeleute: Die Basilika Notre Dame de la Garde

Der Vieux Port bei Nacht: Hoch oben wacht La Bonne Mère über die Stadt.

Die Place Sadi Carnot mit ihren Fassaden aus dem 19. Jahrhundert.

Die weltbekannte Fischküche wird ihrem Ruf gerecht.

Vieille Charité: Das pittoreske Gebäude, einstiges Hospiz für Obdachlose und Landstreicher, beherbergt heute ein Museum.

Wie eine alte Dame thront Marseille an der Côte d’Azur: Wer ihr seine Aufwartung machen will, kommt am besten im Frühling. Dann hat die Stadt Zeit, sich um ihre Besucher zu kümmern.

Ce poisson, il est vraiment frais?», fragt der Alte mit dem wettergegerbten Gesicht. Misstrauisch beäugt er die verzweifelt zappelnde Seezunge, welche die Fischerfrau ihm unter die Nase hält. «Mais monsieur! Il bouge encore!» Die bewegt sich noch!

Am oberen Ende des Vieux Port stellen die Fischer Tag für Tag ihre Klapptische auf, montieren flache Wannen darauf und leeren ihren Fang hinein. Fette Aale winden sich um Seeteufel. Drachenköpfe liegen mit schwer arbeitenden Kiemen neben einem Oktopus. Daneben, in einem Korb, lassen Seesterne ihre Füsschen zittern.

Der Alte hat sich überzeugen lassen. In der Rechten einen zuckenden Plastiksack, schlurft er über den Quai davon und wird vom Häusergewirr der Stadt verschluckt. Am besten lässt sich Marseille von oben betrachten. La Bonne Mère, die schwarz-weiss gestreifte Basilika Notre Dame de la Garde, thront auf einem Felssporn, der mit 154 Metern Marseilles höchste Erhebung ist. In ihrem Innern hängen Hunderte von Votivbildern zum Dank für Rettung aus Seenot und wundersame Heilung. Dank auch für die Siege, die Olympique Marseille feiern konnte, der lokale Fussballklub, der im Schmelztiegel der Kulturen zur alles einigenden Religion geworden ist. Den Turm der Basilika krönt eine überdimensionierte Madonnenstatue samt Jesuskind. Gefertigt aus vergoldetem Kupfer. Elf Meter hoch, 16 Tonnen schwer.

Die Aussicht von der Bonne Mère ist magnifique. Unten der alte Hafen, das einstige ökonomische Zentrum der Stadt, das Meer und die Frioul-Inseln. An Land streift der Blick über Häuser, Kirchen, Kathedralen, Fabriken und Bäume, die ihre noch kahlen Äste in den Himmel recken – ein Labyrinth, das bis zu den Hügelketten wuchert.

«Marseille ist keine Stadt für Touristen», schrieb der Schriftsteller und Journalist Jean-Claude Izzo im 1995 erschienenen Roman «Total Khéops», dem ersten Band seiner Marseille-Trilogie. «Es gibt dort nichts zu sehen. Seine Schönheit lässt sich nicht fotografieren. Sie teilt sich mit.» Vor allem um diese Jahreszeit, im März, wenn Pariser und andere Touristen in ihren Büros sitzen, Quartalsabschlüsse studieren und keinen Gedanken daran verschwenden, der alten Dame im Süden einen Besuch abzustatten. Quel dommage, welch ein Jammer, seufzt die Stadt, die doch gerade jetzt die Musse hätte, ihre Besucher zu umgarnen.

Umso mehr umgarnt sie die eben Angereiste aus dem Norden. Lässt sie gurgelnd in ihren Vierteln verschwinden: In den grossstädtisch grossspurigen, den leidlich herausgeputzten, den charmant versifften. Sie spült die Fremde nördlich der Canebière über den Cours Belsunce, den Boulevard, der den Vornehmen im 17. Jahrhundert als Laufsteg diente und an dessen Schnurgerade heute die Einwanderer aus den einstigen französischen Kolonien in Hochhauslogis wohnen. Lockt sie an die Rue Longue des Capucins – ein sinnebetäubender Flecken Morgenland mit Fischständen und Halal-Metzgereien, mit Gewürzen aus allen Kontinenten, mit Samt und Seide, mit babylonischem Singsang und süssem Thé mente. Präsentiert ihr stolz den Cours Julien, den Platz in einem Trendviertel südlich der Canebière. In einigen Monaten, wenn die Hausfassaden hinter einem Meer von Sonnenschirmen verschwinden, wird es nur noch Ausschnitte zu sehen geben von den herausgeputzten Bistros, Brasserien, Galerien und Boutiquen, die den «Cours Ju» säumen. Von den Holzpodesten in der Mitte des Platzes wird Stimmengewirr und Gelächter zu den umliegenden Wohnungen aufsteigen, und im Bassin, gerahmt von den Podesten, werden die Fontänen sprudeln. Heute aber, an einem Tag mit diesigem Frühlingslicht, schiebt ein Strassenwischer seinen Karren über den leeren Platz, postiert ihn neben dem Bassin und fischt nach Zigarettenkippen und Petflaschen, die auf der brackigen Wasseroberfläche dümpeln.

Die Fremde steigt hinunter ins Quartier rund um die Oper, wo an der Rue de la Mode Kreationen von lokalen Designern um die Gunst der Kundschaft buhlen, und eine Strasse weiter, in der Rue de Paradis, Couture von grossen Namen auf Gutbetuchte wartet. Einen Katzensprung von der Shoppingmeile, an der Rue Sainte, spaziert sie an einem Hamam vorbei, den sie federleicht verliesse, könnte sie sein Angebot jetzt geniessen. Doch noch will die Stadt sie nicht loslassen. In einer weiten Schlaufe führt sie sie die Corniche entlang, vorbei an einem müden Jogger, vorbei am Vallon des Auffes, einem munzigen Hafen, in dessen Rücken sich die Häuser der Metropole türmen, hinaus zum Parc Balnéaire du Prado, dem Lieblingsstrand der Marseillais, wo sich um diese Jahreszeit einzig ein verlorenes Grüppchen Wellenreiter eingefunden hat. Die Fremde setzt sich in den Sand, zieht Schuhe und Socken aus und formt mit den Fersen eine Mulde in den weichen Boden. Eine Ewigkeit könnte sie hier sitzen bleiben und den Menschen zuschauen, die sich draussen im Meer vom grauen Wasser tragen lassen.

Wäre in ihrem Rücken nicht ein Brummen und Summen, ein Schnalzen und Sausen zu hören: Die Stadt will sie schon wieder haben, spediert sie zurück ins Zentrum, zum Vieux Port, dem alten Hafen. Der stete Sog der vorangegangenen Stunden hat sich nun, am späteren Nachmittag, zu einer freundlichen Einladung gewandelt: Le Panier, das Altstadtquartier, wenn Sie es besichtigen möchten, Madame, voilà, es klettert gleich beim Quai du Port eine Anhöhe hinauf.

Einst war es Heimat für Fischer, Seeleute und Prostituierte. Heute haben sich in den schmalen Häusern, die die auf- und absteigenden Gassen säumen, nebst Franzosen Menschen aus halb Europa, aus Nordafrika, von den Antillen und den Komoren niedergelassen.

Still ist es hier. Der Fremden tönt der Hall ihrer Schritte laut in den Ohren. Sie will zur Vieille Charité, einem der schönsten Häuser im Quartier. Das einstige Hospiz für Obdachlose und Vagabunden, von aussen betrachtet ein strenger Gebäudekomplex, überrascht mit einem weiten Innenhof, um den sich über drei Stockwerke Arkadenreihen gruppieren. In seiner Mitte steht eine Barockkapelle mit ellipsenförmiger Kuppel. Stünde ihr der Sinn nach Wissenschaft oder nach Kultur, könnte die Reisende durch die beiden Museen bummeln, die unter den Arkaden einquartiert sind. Das Musée des Arts Africains, Océaniens et Amérindiens und das Musée d’Archéologie Méditerranéenne. Sie könnte das Centre Internationale de Poésie besuchen und danach in den Foto-, Kunst- und Gedichtbänden schmökern, die in der Charité-Buchhandlung ausliegen. Doch sie entscheidet sich für das Café im Parterre. Vom gekiesten Vorplatz aus verfolgt sie, wie der aufkommende Wind einen weggeworfenen Plastiksack Kapriolen tanzen lässt, bevor er in den Zweigen eines Oleanderbuschs zur Ruhe kommt.

Erst als in den Gassen der Altstadt die ersten Lichter aufflammen, kehrt sie zum alten Hafen zurück und steuert das «Miramar» an. Hier, im Restaurant, das seine Gartenwirtschaft in der kühlen Jahreszeit mit einem geheizten Zelt überdacht hat, soll man es in der Zubereitung der Bouillabaisse, Frankreichs berühmtester Suppe, zur Meisterschaft gebracht haben. «La vraie Bouillabaisse» steht auf der Karte. Eine Verheissung. Sie entpuppt sich als sechsgängiges Menü. Mit Trüffel-Amuse-bouches und einer dampfenden Suppe, begleitet von Croûtons und einer herzhaften Rouille. Mit einem Pfund fangfrischem Fisch, mit Zitrusfrüchten, Erdbeerschäumchen und Friandises. Als der Kellner zwei Stunden später mit einem Digestif neben dem Tisch steht, winkt sie ab: Was sie jetzt braucht, ist ein Spaziergang, ein Bummel entlang dem Quai du Port. Zu ihrer Linken schaukeln Jachten und Fischerboote auf dem schwarzen Wasser. Zur Rechten blinken die Lichter der Bistros, Restaurants und Brasserien. Aus dem geöffneten Fenster der Bar La Caravelle im Hotel Bellevue tönt le Parler marseillais, das rasend schnelle Französisch, das hier gesprochen wird, ab und zu unterbrochen von einem Fetzen Jazz. Ein Pastis, das wär jetzt gut. Im Etablissement mit dem speckigen Holzboden, den langen Tischen und ledergepolsterten Bänken schaut sie in die Nacht hinaus, hinüber zur Bonne Mère, die über dem Hafen zu schweben scheint. Ein beleuchtetes Monument. Der Widerschein, der von der vergoldeten Madonnenstatue strahlt, legt sich wie ein güldener Schleier über die dösende Stadt. «Dormez bien», säuselt sie der erschöpften Fremden ins Ohr, als sich diese gegen Mitternacht auf den Heimweg macht: ein bisschen weniger fremd, bien sûr!
 

Marseiller Trouvaillen

Übernachten


Au Vieux Panier, Maison d’hôtes

13, rue du Panier
Tel. 0033 4 91 91 23 72
www.auvieuxpanier.com
DZ ab ca. 95 Franken

Auch wenn die bröckelnde Fassade nicht eben einladend wirkt: Treten Sie ein. Im Innern des Hauses aus dem 17. Jahrhundert, das während Generationen im Besitz einer korsischen Gewürzhändlerfamilie war, erwarten Sie fünf unterschiedliche, von Künstlern gestaltete Zimmer, teilweise mit Designmöbeln ausstaffiert, sowie eine charmante Dachterrasse.

Essen

Grand Bar des Goudes
29, rue Désirée Pelaprat
Tel. 0033 4 91 73 43 69
www.grandbardesgoudes.com

15 Kilometer vom Vieux Port entfernt liegt Les Goudes, ein kleines Dorf mit malerischem Hafen und einer Handvoll Restaurants. Im Le Grand Bar des Goudes serviert der Chef des Hauses «Specialités de poissons»; Austern, Moules gratinées, Bouillabaisse oder einen Risotto mit Scampi.

Le Petit Flore
14, rue Corneille
Tel. 0033 4 91 33 86 53
http://lepetitflore.restaurant/

In diesem unspektakulären Bistro kann man feine provenzalische Küche geniessen: eine sämige Gemüsesuppe, einen knackigen Blattsalat und dazu lauwarmen Chèvre auf knusprigem Brot, beträufelt mit wenig Honig.

Miramar
12, quai du Port
Tel. 0033 4 91 91 10 40
https://lemiramar.fr

Marseilles bekanntestes Gericht, die Bouillabaisse, schmeckt hier besonders gut. An dieser Stelle eine Warnung: Auch wenn man Ihnen empfiehlt, das Dessert «le dessert de la Bouillabaisse» vor dem Hauptgang zu ordern («Ce sont seulement des agrumes», Zitrusfrüchte), tun Sie es nicht. Denn nach Croûtons, Rouille, Suppe, 250 Gramm Fisch pro Person und tennisballgrossen Kartoffeln ist man dermassen satt, dass es bis zum nächsten Abend reicht.

Trinken


Bar de la Marine

15, quai de Rive Neuve
Tel. 0033 4 91 54 95 42

Hier kehrt man vor und nach dem Essen ein, steht am unendlich langen Tresen, blickt auf vergilbte Fotos und fühlt sich an die Zeit erinnert, als die Bar das Filmdekor für Marcel Pagnols Marseille-Trilogie «Marius», «Fanny» und «César» abgab.

La Caravelle
34, quai du Port
Tel. 0033 4 91 90 36 64
www.lacaravelle-marseille.com

Sie liegt ein bisschen versteckt im ersten Stock des Hotels Bellevue, die Bar, in der es von Oktober bis Mai mittwochs und freitags Konzerte gibt, Jazz und Musique noire. Dazu kann man Tapas geniessen, provenzalischen Schmorbraten oder Pieds et paquets, Schafsfüsse, gefüllt mit Speckwürfeln, Knoblauch, Petersilie und Kutteln.

Bar des 13 Coins
45, rue Sainte-Françoise
Tel. 0033 6 18 56 26 27

Im Lokal, gelegen im Altstadtquartier Le Panier, lässt Jean-Claude Izzo den Protagonisten seiner Marseille-Trilogie, den Polizisten Fabio Montale, regelmässig auf einen Pastis einkehren. Wer einmal auf der lauschigen Terrasse gesessen hat, weiss warum.

Shoppen


Savon de Marseille, Savonnerie marseillaise de la Licorne

34, cours Julien
Tel. 0033 4 96 12 00 91
www.soap-marseille.com

Gehört als Souvenir ins Reisegepäck: ein Stück Marseiller Seife. In der Savonnerie marseillaise de la Licorne, einer kleinen Manufaktur mit Maschinen, die an die hundert Jahre alt sind, gibt es nebst Seifen, die mit Grüntee, Orangenblüten, Rosenblättern, Rosmarin und Lavendel aromatisiert sind, die beiden Originale: Den gelben und den olivgrünen Quader, les Pavés, je 250 Gramm schwer. Die gelbe für die Wäsche, die grüne für die Haut. «Riecht nach Ferien», sagen die Lieben zuhause, als man das Mitbringsel auspackt.

Les Navettes des Accoules
68, Rue caisserie
Tel. 0033 4 91 90 99 42
www.les-navettes-des-accoules.fr

Wer steinharte Guetsli mag, Guetsli, die man in einen Kaffee oder eine Chocolat chaud tunken kann, sollte bei Les Navettes des Accoules vorbeischauen. In der Patisserie gibt es Marseilles traditionellstes Gebäck, Les Navettes, Biskuits in Schiffliform, aromatisiert mit Orangenblüten.

Anschauen

La Friche de la Belle de Mai
41, rue Jobin
Tel. 0033 4 95 04 95 04,
www.lafriche.org

Ein Stückchen Berlin im Süden Frankreichs: In der Friche (Brache), auf dem einstigen Areal der Zigarettenfabrik Seita, ist Marseilles alternative Kulturszene zuhause. Progressives Theater, Tanz, Gesang, Künstler-Ateliers, Installationen und Graffitis – hier kann man gut einen ganzen Tag lang verweilen.

L’Estaque
Im Norden von Marseille, eine halbe Stunde Fahrt vom neuen Hafen entfernt, liegt L’Estaque, ein ehemaliges Fischerdorf, das seit den Vierzigerjahren zur Hafenstadt gehört. Vom Licht, das hier herrscht, dem Blick auf die Bucht von Marseille, den Farben der Häuser, dem wechselnden Blau des Meeres haben sich einige von Frankreichs berühmtesten Kunstschaffenden inspirieren lassen; Cézanne, Renoir, Braque und der Marseiller Monticelli.

Ausflüge


Martigues

Wer einen Tag lang Ruhe vor dem Brodeln der Stadt sucht, reist nach Martigues, der Stadt mit den Kanälen. Im Venedig der Provence lässt sich wunderbar flanieren. Dem Wasser entlang, durch schmale Gassen, über kleine Plätze, gesäumt von hohen Häusern, die einem wegen ihrer Architektur ziemlich italienisch vorkommen. Wer dieses beschauliche Ambiente länger als einen Tag geniessen will, steigt am besten im Clair Hôtel ab. Und lässt sich von der Lage an einer ziemlich stark befahrenen Strasse nicht irritieren: Nachts ist es ruhig, die Zimmer sind mit schmucken Antiquitäten bestückt, und der Parkplatz hinter dem Haus wird vom anhänglichen Hotelhund bewacht.

Les Calanques
Rund 15 Kilometer von Marseilles Zentrum entfernt beginnen die Calanques. Kalksteinfelsen mit fjordähnlichen Buchten, die sich über 20 Kilometer Richtung Cassis erstrecken. In den Calanques kann man steilwandklettern, über Felsen kraxeln, wandern, Pflanzen bestaunen, die aus schmalen Rissen im Gestein wachsen, mit dem Boot eine der Buchten ansteuern, im Meer baden und danach auf einem warmen Felsvorsprung sitzen und sich von Sonne und Wind trocknen lassen.

Anreise
Air France fliegt jeden Tag via Paris nach Marseille
www.airfrance.com

Links
www.visitprovence.com
www.marseille-tourisme.com

 

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