Wishlist: Diese Dinge wollen wir jetzt
Einmal pro Woche verrät eine unserer Mitarbeiterinnen, was sie sich gerade wünscht. Heute mit Redaktorin Sandra Brun.
- Von: Sandra Brun
- Bilder: Sara Merz, ZVG; Collage: annabelle
Mal kurz weg
Ich werde diese Woche 40. Und werde das feiern, schliesslich ist es ein Privileg, älter werden zu dürfen, dafür bin ich ganz kitschig dankbar. Und auch dafür, viele fantastische Menschen und viel Liebe in meinem Leben zu haben. Ich schiebe keine Panik, weder vor der Zahl, noch vor dem Älterwerden; bereue weder bisher Unerreichtes noch vermeintliche Falschabbieger aus der Vergangenheit. Aber eins fürchte ich tatsächlich: die davonrennende Zeit. Drum würde ich schon sehr gerne kurz innehalten. Und in die Natur fliehen. In die Weite blicken. Aufs Wasser schauen. In Ruhe meinen Gedanken nachhängen und meine Gefühle fühlen. Den perfekten Ort dafür wüsste ich schon mal.
Inmitten von Grün
Oft handeln meine Tagträume auch vom kompletten Wegsein, ganz nah am Meer, in einem abgelegenen Häuschen inmitten von überdimensionalen Palmen – dem grünsten Grün, der stillsten Stille. Das sieht verbildlicht ziemlich genau so aus wie dieses Bild von Gizem Akdag (digitaler Print ca. 47 Fr.). Und das wiederum würde sich fantastisch machen bei mir zu Hause an der Wand und entsprechend immer und immer wieder als Traumvorlage.
Put a Ring on it
Um das Leben, die Liebe, die Verbindungen, die schönen Momente und ganz einfach das Jetzt zu feiern, eignen sich natürlich Rosé und richtig gute Partys. Konserviert durch Fotos und Erinnerungen – sehr gerne auch in Form einer bleibenden Erinnerung, sprich: Schmuck. Dank den Ring-Tipps meiner Kollegin Noëmi habe ich den Schmuckbrand von Charlotte Chesnais und dieses hübsche Stück (625 Fr.) entdeckt. Silber küsst hier Gold und weil ich mich zwischen den beiden eh grad nie entscheiden kann, gibts von mir einen Handkuss für diese schöne Kreation.
Ab auf die Bank
Ich durchlebe gerade eine intensive Rosa-Phase. Von Häkelprojekten über Lieblingsblush bis zu Neonröhren – farblich gibt es da seit längerem wenig Nachdenkbedarf. Nur an der Möbel-Front ist Rosa noch untervertreten. Drum fällt meine Wahl auch ganz automatisch unüberraschend auf diese hübsche Bank (429 Fr.), die sich in meinem Wohnzimmer wahlweise in ihrer Urprungsfunktion oder aber umfunktioniert als Tisch und ja, ich gebs zu, Ablagefläche für allerlei Klimper wunderbar machen wird.
Verzerrt verzückt
Schon beim ersten Mal vorbeigehen habe ich mich sofort verliebt in den Klaustik Mirror (300 Fr.) und jedes weitere Mal vorbeigehen hat mir immer wieder rückbestätigt: I need this in my home. Wie Wasser spiegelt das Kunstwerk instabil und inkonsistent Bewegungen und Lichter und Farben, je nach Blickwinkel und Blickpunkt, immer wieder neu. Wenn ich also mal nicht aufs Wasser schauen kann, wäre das die absolut perfekte Alternative.
No more Dot Dot Dots
Als Beauty-Redaktorin treffe ich allerlei Trends und Tools und Taktiken an, die einen und einem das Leben schöner machen können. Und während ich Pimple Patches eine cute Option finde und Pickel mich nicht an den Rand der Verzweiflung bringen, gibt es doch auch Momente, in denen mich die Dots ziemlich hässig machen. Abhilfe schaffen soll dieser kleine Ring (ca. 175 Fr.), der mit Mikrostrom gegen Akne ankämpft. Und mit seinem Leuchtgelb nicht nur meine Hautprobleme, sondern direkt auch meine frühmorgendliche Laune optimiert.