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Samosas in Hülle & Fülle
Samosas in Hülle & Fülle
Redaktion: Karin Messerli
Fotos: Lukas Lienhard
Samosas, die frittierten indischen Teigtäschli, finden auch im Westen immer mehr Fans. Kein Wunder: Sie sind scharf, unwiderstehlich und ganz einfach herzustellen.
Samosas mit Chutney
Indische Strassenköche verkaufen Samosas mit Tamarinden-Chutney, Tomatenketchup und frischem Koriander. Um die Schärfe zu mindern, gibt es dazu kühles Joghurt. Das ist Streetfood auf höchstem Niveau! Dieses Rezept begeistert auch Nichtvegetarier, am besten, man bereitet gleich die doppelte Menge zu. Falls wider Erwarten etwas übrig bleibt, lassen sich die frittierten Samosas problemlos einfrieren: Nebeneinander auf Haushaltpapier in eine verschliessbare Box geben, tiefkühlen, vor dem Gebrauch im Kühlschrank auftauen lassen und im 180 Grad heissen
Ofen aufbacken.
Übrigens: Tamarinde ist die Zitrone Asiens und Südamerikas – sauer und süss zugleich. Es gibt sie als Paste in asiatischen Lebensmittelgeschäften zu kaufen. Sie ist saurer als die frischen Tamarindenschoten (je reifer die Schoten, desto süsser die Pulpe).
Zutaten für 24 bis 28 Stück
Mehl zum Auswallen
Rapsöl zum Frittieren
Korianderzweige und Tomatenketchup (optional) zum Servieren
Teig:
210 g Weissmehl oder indisches Weizenmehl (Durum Aata)
2 EL Knöpflimehl
1 TL Meersalz
2 EL Öl
1–1.2 dl Wasser, kalt
Füllung:
2 mittelgrosse festkochende Kartoffeln
1 Bund Frühlingszwiebeln
1⁄2–1 grüner Chili
Öl zum Dämpfen
1 TL Kreuzkümmelsamen
100 g grüne Erbsen, frisch oder tiefgekühlt
1⁄4 TL Gelbwurz (Turmeric)
1 1⁄2 TL Koriander, gemahlen
Salz
Chutney:
75 g Jaggery (Palmzucker) oder Rohzucker
2–3 EL Tamarinden-Paste
1⁄2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
1⁄4 TL Garam Masala (indische Gewürzmischung)
1⁄4 TL scharfer Paprika














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