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Mondkolumne 

Vollmond im Wassermann: Liebesrausch und Revolution

  • Text: Alexandra Kruse
  • Collage: Augustynka @ Cosmopola

Am 24. Juli erwartet uns ein Vollmond im Wassermann. Warum man in diesen Tagen besonders achtsam mit Worten jonglieren sollte, erklärt unsere Astrologin Alexandra Kruse.

Die Sonne geht unter, der Mond geht auf, sie teilen sich den Tag und die Nacht. Bei jedem Vollmond stehen Sonne und Mond in einer Opposition – basically heisst das, dass sie sich gegenüberstehen und so gegensätzliche Energien vereinen. Am 24. Juli um 04.37 Uhr stehen sich die Sonne im Löwen und die Wassermann-Mondin vis-à-vis. Das super Besondere: Die beiden nächsten Vollmondinnen finden auf dieser Achse statt. Die eine ganz zu Beginn der intensiven Leo-Season und die andere ganz am Ende. Am 22. August haben wir dann einen «Blue Moon», so nennt man den zweiten Mond in einem Zeichen – superselten und superkraftvoll.

Die letzten vier Wochen waren, man möchte sagen #retroemotional, falls es dieses Wort überhaupt gibt. Wenn nicht, gibt es das jetzt. Denn: Mit Worten und Gedanken darf man in diesen Tagen (immer, aber jetzt mal wieder ganz besonders) achtsam jonglieren. Unser Kommunikationsheld, der Planet Merkur, macht nämlich ein wildes Tänzchen durch den Zodiak. Was dazu führt, dass Wände im wahrsten Sinne des Wortes Ohren bekommen und sich der Kopf im Kreis dreht #brainfuck.

Und dass die Zeit gekommen ist, in der man Gedanken lesen kann, ist offensichtlich. Die Frage dahinter ist eher: WIE entscheidet man, wessen Gedanken man lesen möchte? Und wessen besser nicht? Gesunde Grenzen in Zeiten der absoluten Auflösung sind das Accessoire der Stunde.

Schauen, was bleiben darf – und was nicht

Dazu darf zuerst rausgefunden werden, wo das eigene Ich genau anfängt und wo es eben aufhört. Das ganze Wasser der hypersensitiven Krebs-Sonne hat die ein oder andere Grenze im wahrsten Sinne des Wortes aufgelöst, es sind ganze Staudämme gebrochen (Hochwasser, anyone?!). Es ist einer dieser Momente, in dem wir alle so richtig durchgespült werden und noch einmal schauen dürfen, was bleiben darf. Und was eben nicht. Bevor in den nächsten Wochen die Wassermann-Energie noch einmal so richtig verdichtet. Ich hoffe auf mindestens ein ganz offizielles Ufo, das irgendwo zwischenlandet! Jetzt, wo Jeff Bezos und die grandiose Mary Wallace Funk – sie ist 82 und damit die älteste Weltraumfahrerin, die mehr als ihr halbes Leben auf diesen Moment gewartet hat – es ins All geschafft haben, ist die Mission Space offiziell ON.

Das Instagram-Genie El Hotzo hat es (mal wieder) auf den – eher schmerzhaften, in Bezug auf die doch eher desaströse Lage der Welt – Punkt gebracht: «Jeff Bezos hat sich in 100 km Höhe und damit in einer lebensfeindlichen Umgebung befunden, in der Überleben kaum möglich ist, es war also fast so schlimm wie in einem Amazon-Logistikzentrum.» Logisch, dass auch dieser Move Fragen aufwirft. Trotzdem ist es ein unbedingtes und deutliches Signal für den Aufstieg der Menschheit in andere Dimensionen. Und unsere Suche nach grösseren Zusammenhängen.

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Wir spüren sehr viel mehr als auch schon

Wir erinnern uns: Mit der grossen Konjunktion von Jupiter und Saturn am 21. Dezember 2020, die es sogar in die Nachrichten geschafft hat («So nah wie nie!»), sind wir aus dem 200-jährigen Erdreich in das ebenfalls 200-jährige Luftreich aufgestiegen. Das ist der Grund, warum sich gewisse Dinge jetzt so viel schneller drehen. Und andere eben gar nicht mehr. Der Frequenzanstieg ist tatsächlich deutlich spürbar – wir werden alle feiner, sensibler und reagieren auf Bad Vibes 25 Mal schneller. Wir spüren sehr viel mehr als auch schon. Und hören das Gras wachsen.

Das, was wir «Synchronisation» nennen, passiert am laufenden Band. Und führt uns in Situationen, die so magic und absurd sind, dass man selbst als erfahrene Reisende zwischen den Welten schon mal den Kopf schüttelt, wenn man zum Beispiel den Menschen, mit dem man eine telepathische Standleitung hat, «zufällig» auf der Strasse trifft. Die kommenden beiden Vollmondinnen auf der Achse Wassermann (Freiheit, Freiheit, Freiheit) – Löwe (Kreativität, Selbstbewusstsein und Tatkraft) werden die Visionen und Vibes des Aquarius noch mal um ein Vielfaches aktivieren, multidimensionieren und schlicht jede Menge Wahrheit und Wissen ans Licht bringen.

Wassermann-Energien sind immer in Richtung Zukunft ausgerichtet, am höchsten Wohl des Kollektivs orientiert und haben stets das Beste für alle im Sinn, vor allem aber die maximale Freiheit. Wir sind eingeladen, Unstimmigkeiten ausfindig zu machen, Herausforderungen als Chancen zu sehen, den Mut nicht zu verlieren und in uns neue Welten zu entdecken.

Wir sind alle so viel mehr als unsere Vergangenheit

Dazu gehört die wohl eher bahnbrechende Erkenntnis, dass die Zukunft im Idealfall keine Verlängerung der Vergangenheit darstellt, sondern dank anderer Bewusstseinsebenen wirklich jederzeit neu und radikal kreiert werden kann und darf. Wir sind alle Sternenstaub und so viel mehr als unsere Vergangenheit. Deswegen ist es so wichtig, genau hinzuschauen, sämtliche Informationen zu prüfen und unsere Angst zu entlarven.

Damit wir ohne Stein am Bein fröhlich in unseren schönsten Manolos in die feurig-goldene Löwen-Sonne hineintanzen und uns unseres Lebens freuen – mit offenem Herzen: Bei all der Transformation haben wir nämlich ganz nebenbei einen echten Summer of Love, der uns ganz herzlich dazu einlädt, die Revolution zu wagen, andere und völlig überraschende Dinge ausserhalb unserer Komfortzone auszuprobieren und unsere Lebens- und Schaffenskraft und somit unsere Solar-Energien zu leben.

Es ist eine fantastische Zeit, die Liebe in unser Leben einzuladen und das zu verbinden, was uns voneinander trennt. Und uns selber endlich als ein grandioses Geschenk für diese Welt wahrzunehmen, das es zu teilen gilt und das gehört und gesehen werden sollte. Full On Full Moon! Der Countdown läuft.

Der Song zur Mondphase:

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