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Das müsst ihr über Anti-Aging wissen

Beauty

Das müsst ihr über Anti-Aging wissen

  • Text: Nadine Schmid
  • Bild: Stocksy

Anti-Aging bedeutet mehr, als nur die richtigen Produkte zu verwenden: Wir verraten euch, was ihr gegen die vorzeitige Alterung eurer Haut unternehmen könnt.

Die Zeichen der Hautalterung sind ab den späten Zwanzigern sichtbar. Doch es ist nie zu spät – oder besser zu früh –, um etwas für die Haut zu tun. Anti-Aging ist ein grosses, sehr umfassendes Thema, bei dem man schon mal den Überblick verlieren kann kann.

Bereits mit wenigen easy Tipps und Tricks kann jeder seine Haut ein bisschen mehr vor der vorzeitigen Alterung schützen. Wir verraten euch die wichtigsten fünf Punkte.

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Auf die richtigen Lebensmittel setzen

Allein ein gesunder Lebensstil kann sich positiv auf unsere Haut auswirken. Heisst: gesunde Ernährung, genügend trinken und keine Zigaretten und Alkohol im Überfluss. Dazu kommt aber, dass sich auch viele Lebensmittel positiv oder negativ auf unsere Hautalterung auswirken können. So können tierische Produkte, etwa rotes Fleisch oder Milchprodukte, die Hautalterung beschleunigen.

Gut für die Haut sind zum Beispiel Haferflocken für ein starkes Bindegewebe, Tomaten zur Stärkung des hauteigenen UV-Schutzes, dunkle Beeren als Antioxidantien-Quelle und Nüsse für den Omega-Haushalt. Zudem ist es ratsam, möglichst auf ungesunde Fette, Salz und Zucker zu verzichten.

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Täglichen Sonnenschutz nicht vergessen

Er steht in jedem Badezimmer, ist aber bei den meisten wahrscheinlich das halbe Jahr arbeitslos: der Sonnenschutz. Das sollte nicht sein, denn ein Sonnenschutz sollte täglich verwendet werden. Über den Tag sind wir UVA- und UVB-Strahlen ausgesetzt, welche unsere Haut angreifen und so zu Falten führen. Mit einem Sonnenschutz, welcher heute in vielen Tagescrèmes integriert ist, lässt sich die Haut leicht schützen. Laut einer Studie des Pharmaunternehmens Johnson & Johnson soll der tägliche Gebrauch von Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 30 die Hautalterung stoppen und bestehende Falten ausgleichen. Also: Immer schön eincrèmen!

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Digital-Aging: Blauem Licht entgegenwirken

Mit dem Handy in der Hand durch Social Media scrollend, daneben der Fernseher, der läuft und auf dem Schreibtisch der Laptop, der von der Homeoffice-Session noch nicht runtergefahren ist: der normale Alltag. Unsere Haut setzen wir damit einer Übermenge blauem Bildschirmlicht aus. Das blaue Licht, kurz HEV (High Energy Visible), kommt im normalen Sonnenspektrum und in künstlicher Form auf Screens vor. Zu viel davon kann sich negativ auswirken: HEV-Licht geht bis tief unter die Haut und kann zur frühzeitigen Hautalterung und Hyperpigmentierung führen. Da die Haut sich nur bis zu einem gewissen Teil selbst vor blauem Licht schützen kann, kann man sie gut mit entsprechender Pflege unterstützen. Dafür gibt es Formeln, welche durch entsprechende pflanzliche Antioxidantien schützen sollen, mit Inhaltsstoffen wie zum Beispiel Licochalcone A, Glycyrrhetinsäure, Vitamin C und Q10.

 

 

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Genügend schlafen und sich Pausen gönnen

Stress gehört zum Leben und lässt sich nicht immer vermeiden. Doch Stress kann nicht nur eine psychische Belastung sein, sondern sich auch auf die Haut auswirken. In stressigen Phasen wird der Zuckerspiegel im Körper erhöht. Dies führt zu einer chemischen Reaktion, der Glykation, in welcher sich der Zucker an Proteine bindet, zum Beispiel Kollagene, welche normalerweise die Haut straffen. Zur Folge hat dies einen Verlust der Spannkraft der Haut, weshalb Linien und Falten sichtbar werden können. Es ist empfehlenswert, auf gewisse Dinge zu achten: genügend Schlaf, viel Wasser trinken und Ruhephasen helfen. Zudem kann mit entsprechender Pflege oder Nahrungsergänzungsmitteln die Kollagenzufuhr angeregt werden.

Pflege nicht übertreiben

Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um damit zu beginnen, Anti-Aging-Produkte zu verwenden? Die Hautalterung beginnt in den Zwanzigern. Der Prozess wird zwischen dem 25. und 30. Lebensjahr sichtbar. Doch Experten warnen, nicht mit der Pflege zu übertreiben: Gewisse Wirkstoffe sind sonst zu aktiv, wie zum Beispiel bei Retinol. Dort wird empfohlen, mit rezeptfreiem Retinol zu starten und die Haut allmählich daran zu gewöhnen. Denn eine zu hohe Dosierung kann zu trockener Haut und Juckreiz bis hin zu roter und entzündeter Haut führen.

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