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Elisabeth Kopp im Interview: Allein unter Glatzköpfen

Leben

Elisabeth Kopp im Interview: Allein unter Glatzköpfen

  • Interview: Isabel Rohner und Irène Schäppi; Foto: Keystone 

Immer die Erste und Einzige: Alt Bundesrätin Elisabeth Kopp über ihr Leben unter Dauerbeobachtung, Migräne in Ständeratssitzungen, fünfzig Jahre Frauenstimmrecht und über die Kämpfe, die dafür ausgefochten werden mussten.

Elisabeth Kopp (83) war von 1984 bis 1989 die erste Bundesrätin der Schweiz. Für das Buch «50 Jahre Frauenstimmrecht», das am 26. November im Limmat- Verlag erscheint, hat sie mit den Herausgeberinnen Isabel Rohner und Irène Schäppi über ihre Erinnerun- gen gesprochen. Dieses Interview erscheint hier in gekürzter Form als exklusiver Vorabdruck.

Elisabeth Kopp, 2021 feiern wir in der Schweiz fünfzig Jahre Frauenstimmrecht. Was bedeutet Ihnen das persönlich?
Elisabeth Kopp: Es ist ein Jubliäum. Aber ich hätte das Frauenwahlrecht lieber fünfzig Jahre früher gehabt. 1971 war sehr spät – das können wir jetzt nicht mehr ändern. Wir müssen das Beste daraus machen.

Können Sie sich noch an die erste Abstimmung über das Frauenstimmrecht 1959 erinnern?
Oh ja. Ich war damals in einem der letzten Semester meines Jurastudiums an der Universität Zürich. In einer Pause haben wir in einer Gruppe von Studierenden über das Frauenstimmrecht und die anstehende Abstimmung diskutiert. Ich war natürlich dafür – und viele Männer dagegen, hauptsächlich einer. Ich erinnere mich noch genau, wie dieser junge Mann zu mir gesagt hat: «Also weisst du, Elisabeth, ich verstehe das überhaupt nicht,dass du dich so einsetzt für das Frauenstimmrecht. Du bist doch sonst eine ganz normale Frau.» Das muss man sich mal vorstellen: ein junger Mann, der Jura und die Menschenrechte studierte – und der es abnormal fand, dass eine Frau sagt: «Wir wollen die gleichen Rechte wie Männer!»

Wann haben Sie festgestellt, dass Frauen und Männer nicht dieselben Chancen und Möglichkeiten haben?
Ich wurde vom Feminismus schon als Teenager infi- ziert. Einmal hat mich der Rektor meiner Schule in Bern ins Rektorat bestellt und mich gefragt, was ich eigent- lich in einem Gymnasium verloren hätte: Ich würde doch nur einem Jungen den Platz wegnehmen und selber nicht für mehr als eine Eisrevue taugen. Eislaufen war damals meine grosse Leidenschaft. Ich war so wütend. Wenn er gesagt hätte, ich würde jemandem den Platz wegnehmen, der – geschlechtsneutral! – mehr für die Schule arbeitet, dann okay. Aber diese Argumentation war für mich damals schon nicht in Ordnung.

Dann haben Sie den Feminismus aber schon ganz schön früh entdeckt.
Als ich 14 oder 15 Jahre alt war, hat mein Vater einmal in Muri, wo wir wohnten, einen Vortrag gehalten über irgendeine Finanzreform. Er war damals Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung. Ich habe ihn gefragt, ob ich mitkommen kann, und er meinte: «Du wirst zwar nichts davon verstehen, aber wenn du willst, bitte schön.» Als ich in den Vortragsraum gekommen bin, war der Saal schon ziemlich voll. Ich habe mich in die hinterste Reihe in die Ecke gesetzt, so konnte ich den ganzen Raum überblicken. Und mir ist aufgefallen, dass nur zwei weibliche Wesen anwesend waren: Ich und die Serviertochter. Da trat der Veranstaltungsleiter ans Podium und weil er mich hinten in der Ecke sitzen sah, begann er seine Rede mit «Meine Damen und Herren». Dabei habe ich vor mir nur so «beglatzte» Köpfe gesehen, die sich erst verwundert und dann zunehmend irritiert zu mir umsahen. Sie fragten sehr offen, was denn eine Frau hier drinnen verloren habe.

Was hat das in Ihnen ausgelöst?
Empörung! Ich war voller Empörung. Solche Momente gab es auch später immer wieder. Ich weiss noch, dass ich einmal als gewählte Gemeindepräsidentin – ich war damals in der Deutschschweiz die einzige Frau in die- ser Funktion und dementsprechend viel in der Presse – an einer Sitzung aller Gemeinden teilgenommen habe. Das Thema war das kommunale Abfallwesen. Ich bin in den Saal gekommen und habe mich auf einen freien Stuhl gesetzt. Da dreht sich mein Sitznachbar zu mir um und sagt: «Gut, dass Sie hier sind, Fräulein. Sie kommen, um das Protokoll zu schreiben, nicht wahr?» Erst wollte ich ihn fragen, ob er eigentlich keine Zeitung liest. Dann habe ich es aber anders gemacht und gesagt, dass ich sehr gern bereit bin, in der ersten Hälfte das Protokoll zu schreiben, wenn er es in der zweiten Hälfte übernimmt.

Was war seine Reaktion?
Er wurde rot wie ein Granatapfel. Plötzlich war ihm klar, dass ich dieselbe Funktion und Stellung hatte wie er. Aber meine Reaktion war doch ziemlich elegant, oder? (lacht)

Was war Ihre Motivation, in die Politik zu gehen?
Zwei Jahre, bevor die Frauen auf Bundesebene das Stimmrecht bekamen, hatten sie in einigen Gemeinden schon ein Stimmrecht auf Gemeindeebene. Als dies bei uns 1969 in Kraft trat, haben die Zumiker Frauen sofort geschnallt, was das für die anstehenden Gemeinderatswahlen im Ort bedeutet. Die Präsidentin des Frauenvereins kam auf mich zu und sagte mir, dass sie mich aufstellen wollten.

Wie haben Sie reagiert?
Ich war überrascht und habe um Bedenkzeit gebeten. Ich hatte zwar mein Studium mit Summa cum laude abgeschlossen – übrigens als erste Frau der Fakultät! –, aber ich hatte noch kein Anwaltsexamen. Das wollte ich damals machen. Und ich wollte diese Frage auch mit meinem Mann besprechen. Der schaute mich nur mit grossen Augen an und sagte: «Hör mal, du kannst dich doch nicht jahrelang fürs Frauenstimmrecht ein- setzen und dann eine Kandidatur ablehnen, wenn du gefragt wirst!» Da hatte er natürlich recht – und so wurde ich 1970 in den Gemeinderat gewählt.

Wie ging es weiter?
Drei Tage nach der Wahl war schon die konstituieren- de Sitzung. Dort wurden als Erstes die Ressorts verteilt. Die Männer haben sich auf die Finanzen gestürzt und auf den Hochbau. Für mich blieb «Gesundheit und Fürsorge» übrig. Mein erster Impuls war, das als typische Frauenthemen abzutun. Ich habe aber meine Meinung schnell revidiert, denn zu meinen ersten Aufgaben gehörten auch die Planung und die Baubegleitung eines Schwimmbads in Zumikon. Nach dem Willen des Gemeinderats sollte es ein Hallenbad werden, bei dem eventuell später mal ein Freibad angegliedert werden konnte. Aus meiner Sicht war das Blödsinn. Was sollten denn die Frauen mit kleinen Kindern im Sommer machen? Und irgendwann einmal vielleicht ein Freibad – das hielt ich für reine Aufschieberei. Ich wollte alles gleichzeitig bauen. Dem Gemeinderat passte das nicht, aber sie liessen sich auf eine Abstimmung in der Gemeindeversammlung ein – und diese Abstimmung habe ich haushoch gewonnen. Dieses Beispiel erwähne ich auch bei Vorträgen, denn es zeigt: Frauen setzen in der Politik oft andere Prioritäten, weil sie Auswirkungen auf Frauen und Kinder stärker im Blick haben.

War das nicht eine absurde Situation, gewählte Gemeinderätin zu sein mit Verantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten – und gleichzeitig formal nicht dieselben Rechte wie ein Mann zu haben?
Absolut. Es war ein grosses Ärgernis.

Warum hat es so lang gedauert, das zu ändern?
Damals hiess es in der Verfassung: «Jeder Bürger ist vor dem Gesetz gleich.» In der Praxis hiess das: Die Männer konnten abstimmen und wählen, aber die Frauen nicht. Wir waren eine kleine Gruppe, die der Meinung war, dass der Sinn dieses Passus sei: «Jeder Mensch ist vor dem Gesetz gleich.» Aber die Auslegung war Gewohnheitsrecht – und um das Gewohnheitsrecht zu ändern, muss man die Verfassung ändern. Dazu braucht es eine Mehrheit der Kantone und eine Mehrheit der Stimmberechtigten, und das war ein dickes Brett.

Können Sie sich noch an den 7. Februar 1971 erinnern, als die Männer tatsächlich Ja gesagt haben zum Frauenwahlrecht?
Natürlich. Ich war damals im Vorstand der Frauenzentrale, und wir Frauen haben es gross gefeiert.

Haben Sie damit gerechnet, dass das Stimmrecht durchkommt?
Mehr gehofft als damit gerechnet. Mir war klar: Der politische Druck war hoch, und ewig konnten sie es nicht aufschieben. Die Männer machten sich und die Schweiz ja lächerlich.

Wann haben Sie sich entschieden, sich parteipolitisch zu engagieren?
Das kam erst viel später. Als Gemeinderätin war ich noch in keiner Partei. Die FDP kam irgendwann auf mich zu, weil sie mich für den Erziehungsrat des Kantons Zürich aufstellen wollten. Auch dort war ich die erste und einzige Frau. Das war in Gremien immer mein Schicksal, im Gemeinderat, später als Gemeindepräsidentin und dann im Bundesrat. Ich hätte viel dafür gegeben, nicht immer die Erste und Einzige sein zu müssen, sondern noch zwei, drei Kolleginnen zu haben.

Auf uns haben Sie schon immer sehr «perfekt» gewirkt.
Ich würde es nicht so ausdrücken. Ich wollte einfach in jeder Beziehung so gut sein, dass niemand sagen kann: Die Frauen können das nicht. Das waren mein Ziel und mein Ehrgeiz – und übrigens auch mein erster Gedankle, als ich damals bei der Bundesratswahl nach vorn gegangen bin, um die Wahl anzunehmen. Ich wollte den Frauen den Weg ebnen – in jeder Beziehung.

Ist das nicht eine grosse Bürde?
Doch natürlich. Es waren eine riesige Bürde und ein grosser Druck. Auch für meinen Mann war das nicht lustig, aber er hat mich immer unterstützt. Als ich das erste Mal in den Nationalrat gewählt wurde, gab er mir zur Feier ein kleines Schächtelchen. Ich habe es aufgemacht, es lag ein ganz normaler Schlüssel drin. Ich war etwas ratlos und mein Mann sagte: «Weisst du, ich kenne dich gut genug. Du kannst tagelang arbeiten, aber du musst irgendwo zuhause sein. Darum habe ich dir in Bern eine Wohnung gekauft.» Unter den männlichen Politikern löste es oft Unverständnis aus, dass ich eine eigene Wohnung hatte. Lustigerweise wurde ich oft gefragt, was denn mein Mann dazu sagen würde.

 

Sie sind als erste Bundesrätin in einen männlichen Bundesrat gewählt worden. Sie waren die erste Frau im Gemeinderat. Wie waren denn die Reaktionen der Herren in diesen Gremien auf Sie? Haben Sie sich persönlich gut verstanden?
Ach, oberflächlich war es «Küsschen, Küsschen». Aber eigentlich haben sie mich als Störfaktor empfunden. Die Kollegen im Bundesrat waren masslos eifersüchtig auf mich, weil ich mehr Medienpräsenz hatte. Das hatte nichts mit meinen Qualitäten zu tun. Ich war einfach ein Novum. Für die Journalisten war es interessanter zu beschreiben, wenn Frau Kopp mit einem neuen Kleid ankam oder ihre Haare geschnitten hatte, als wenn die ihre Glatzköpfe poliert hatten. (lacht)

In einem Interview haben Sie einmal erzählt, dass Sie immer froh waren, wenn bei Bundesratssitzungen die Pausen vorbei waren, weil Sie dann wieder inhaltlich arbeiten konnten.
Die Männer haben in den Pausen über nichts anderes als Fussball geredet, davon habe ich nichts verstanden. Hätten sie wenigstens über Eiskunstlauf gesprochen! (lacht) Viele Jahre nach meiner Zeit als Bundesrätin habe ich einen Dokumentarfilm über diese Zeit gesehen. Da- rin haben meine Kollegen nach meiner Wahl gesagt: «Wir werden Frau Kopp rückhaltlos unterstützen». Rückhaltlos! Also ohne Rückhalt. Unmissverständlicher wäre gewesen: Vorbehaltlos.

Die Sprache verrät viel.
Dazu fällt mir noch etwas ein: Bei der ersten Bundesratssitzung nach meiner Wahl kam die schwierige Frage auf, wie man mich jetzt anreden solle. Damals nannte man die Ehefrauen der Bundesräte «Frau Bundesrat». Da war für mich klar, dass ich nicht so genannt werden wollte. Ich habe nichts gegen diese Frauen, die haben eine wichtige Aufgabe, aber ich hatte eine andere Funktion und ein Amt. Ich sagte also: «Ich will mit Frau Bundesrätin angesprochen werden.»

Wie war die Zusammenarbeit bei den Themen, die Ihnen immer wichtig waren: die Gleichberechtigung von Männern und Frauen?
Ein Beispiel, bei dem ich mit meinen Forderungen gescheitert bin, ist die Revision der AHV Mitte der 1980er. Das wichtigste Frauenanliegen war damals wieder nicht drin, nämlich, dass Betreuungszeiten gutgeschrieben werden. Ich habe gekämpft wie eine Löwin, aber im Bundesrat wurde es abgelehnt. Das war das erste Mal, dass ich aufgestanden und mit Tränen in den Augen ge- gangen bin. Das war so eine Geringschätzung der Leistungen, die Frauen erbringen.

Aber Sie hatten auch grosse Erfolge.
Mein allergrösster Kampf war für das neue Eherecht, das 1988 in Kraft trat. Das war die wichtigste Vorlage, die ich durchgebracht habe. Damals war ich jeden Tag unterwegs, vom Genfersee bis zum Bodensee, vom Tes- sin bis in den Jura, um für dieses neue Eherecht zu wer- ben. Wissen Sie, wenn man irgendeine Vorlage hat, zum Beispiel zum Landwirtschaftsrecht und die wird abge- lehnt, dann bringt man sie halt später wieder, vielleicht ein bisschen geändert. Das können Sie bei der Gleich- berechtigung nicht! Frauen können nicht ein bisschen gleichberechtigt sein. Es geht nur ganz oder gar nicht.

Was unterschied das neue vom alten Eherecht?
Bis dahin war der Mann das alleinige Oberhaupt der Familie und Vormund der Ehefrau in finanziellen An- gelegenheiten. Er konnte den Wohnort der Familie festlegen, er konnte entscheiden, ob seine Frau berufs- tätig sein durfte oder nicht. Das Gesetz schrieb auch die Rollenverteilung der Ehegatten vor.

Insbesondere die SVP war gegen das neue Eherecht. Im Internet kann man sich dazu heute noch erschreckende Interviews mit Christoph Blocher anschauen.
Damals hatte die SVP ein Plakat an jeder Säule: Ein Ehepaar im Bett und in der Mitte der Richter. Das brauchte gar keinen Text. Es war klar, was gemeint ist. Am Wahltag gab es dann aber eine klare Mehrheit für das neue Eherecht. Bei der Pressekonferenz habe ich meiner Freude darüber Ausdruck verliehen. Dann fiel mir ein, dass ein Bundesrat am Ende auch immer noch etwas Nettes zu den Gegnern sagen muss. Also habe ich gesagt, wenn der Herr Blocher im Ehebett neben sich schauen würde, würde immer noch seine Silvia neben ihm liegen und nicht der Richter. (lacht)

Wie sind Sie mit der Bürde umgegangen, keine Fehler machen zu dürfen, da alle Augen – die der Kollegen, aber auch die der Öffentlichkeit – auf Sie gerichtet waren?
Mit einem eisernen Willen. Auch auf Äusserlichkeiten musste ich stark achten, viel stärker als die Männer. Wenn ich zum Coiffeur ging, stand dann gern mal auf irgendeiner Titelseite: «Frau Kopp mit neuer Frisur!» Da habe ich über die Prioritätensetzung der Medien schon oft den Kopf geschüttelt.

Sie durften keine Schwäche zeigen?
Niemals. Seit meiner Kindheit leide ich an Migräne. Das sind Schmerzen, dagegen ist eine Geburt gar nichts. Für mich kam nicht infrage, deswegen mal eine Sitzung abzusagen. Es hätte sofort geheissen: «Wir haben doch immer gesagt, die Frauen können das nicht, die sind ja immer krank!» Ich habe mich sogar einmal mit einer schweren Migräne in den Ständerat gequält. Das war einer meiner schlimmsten Tage überhaupt. Im Rück- blick muss man vielleicht sagen, dass ich mich fälsch- licherweise so unter Druck gesetzt habe.

Woher haben Sie die Kraft genommen?
Ich hatte viel Erfolg. Und wie viel Freude die Leute zeigten, wenn ich an Anlässen teilgenommen habe! Das war wärmer als eine Bettflasche, dieses Gefühl.

Hat sich der Bundesrat durch Sie verändert?
Heute könnte es sich kein Bundesrat mehr leisten, keine Frau dabei zu haben. Das ist inzwischen selbstverständlich, ein «must» geworden. Sollte ein Vakuum entstehen und nur ein Mann aufgestellt werden, käme eine andere Partei und würde sofort eine Frau aufstellen. Und die würde auch gewählt. Das habe ich zusammen mit meinen Nachfolgerinnen erreicht.

 

Sie sind für viele Politikerinnen ein Vorbild, hatten oder haben Sie selber auch Vorbilder?
Nein, in der Schweiz gab es ja keine Frauen in der Politik. Die englische Politikerin Barbara Castle sagte mal: «Wenn eine Frau erfolgreich sein will, muss sie aussehen wie ein Mädchen, sich benehmen wie eine Dame, denken wie ein Mann und schuften wie ein Pferd.»

Wo sehen Sie in Sachen Gleichberechtigung noch Handlungsbedarf ?
Wir haben die Gleichberechtigung, aber wir haben immer noch keine Lohngleichheit. Sie kennen doch bestimmt das «Fair Trade»-Label für Produkte ohne Kinderarbeit. Mein Vorschlag ist ein «Equal Pay»-Label. Hätte ich eine Firma, würde ich gleiche Löhne zahlen und damit aktiv werben. Und als Kundin würde ich darauf achten. •

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