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Fashion

Fashion Weekly: Warum Dua Lipa das neue Spice-Girl ist

Barbara Loop
Barbara Loop

Lifestyle-Chefin und Mitglied der Chefredaktion

In unserer Rubrik «Fashion Weekly» schaut unsere Lifestyle-Chefin Barbara Loop zurück auf die Mode-Woche und versorgt euch mit Gossip, Trends und den wichtigsten News.

annabelle x lamarel

Die Kooperation zwischen annabelle und lamarel geht weiter. Zum annabelle-Pulli kommen jetzt die passenden lavendelfarbenen Shorts dazu. Die Pieces der Basler Gründerin sind vollständig aus Bio-Baumwolle hergestellt – die Etiketten könnt ihr übrigens einpflanzen, giessen und warten bis hübsche Blumen durch die Erde dringen. Bestellen könnt ihr sie hier.

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Haim-Spiel

Die Brit Awards 2021 fanden statt – und es gab auch trotz Pandemie einen roten Teppich. Die preisgekrönte Dua Lipa sah im Kleid von Vivienne Westwood ein bisschen aus wie Amy Winehouse, beim Auftritt wie die Spice Girls, und ehrte folglich Grossbritannien und seine Ikonen. Taylor Swift wiederum sah aus wie Taylor Swift (bauchfrei und Glitzer) und da war auch Harry, der aussah, wie Harry Styles auf dem roten Teppich eben aussieht (Gucci, Gucci, Gucci). Und dann waren die Haim-Schwestern, die im schwarz-weissen casual Business-Look von The Row auch so ganz bei sich selbst waren – und das war überraschend und erfrischend.

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Hello Hollywood

Gucci goes L.A.! Natürlich sind Alessandro Micheles Entwürfe längst in Hollywood angekommen. Letztendlich kommt kein Red Carpet ohne Gucci-Looks aus. Und schliesslich ist das Erbe des alten Hollywood in Micheles Kostümball präsenter als das italienische. Jetzt aber wird der Gucci-Designer seine nächste Runway-Show in der US-Metropole zeigen. Die Show soll am 3. November stattfinden, kurz vor der Eröffnung der von Gucci mitfinanzierten 10. LACMA Art+Film Gala. Es wird die dritte Fashionshow des italienischen Brands sein, seit Michele vor einem Jahr bekanntgegeben hat, dass Gucci in Zukunft zweimal pro Jahr, abseits des regulären Showkalenders, eine saisonlose Kollektion präsentieren wird.

Let’s talk Dior

Nach «Dior Talks» hat das Modehaus eine neue Podcast-Serie lanciert und haben die erste Serie inspirierender Frauen aus allen Bereichen und aller Welt – darunter auch die Schweizer Künstlerinnen Mai-Thu Perret und Olga Titus – zu Wort kommen lassen. So geht es bei «A.B.C. Dior» um Themen, Codes und Symbole aus dem Dior-Universum. Los ging es mit dem Buchstaben M für Maiglöckchen – Christian Diors Lieblingsblume. Sie ist in Frankreich ein Symbol für den 1. Mai, jenem Feiertag, an dem auch die erste Episode lanciert wurde.

Opening der Woche

Seit 1965 ist Hermès mit einer Boutique in Zürich präsent – dieser langen Verbundenheit trägt der komplett renovierte und vergrösserte Store am Paradeplatz Rechnung. So repräsentiert die geschwungene Wand entlang der Terrazzotreppe das Blau des Zürichsees – inklusive sich darin spiegelnder Stadtkulisse. Elegant und zum Verweilen ist auch die VIP-Lounge – comme il faut, in schönen Ledersandalen, mit Foulard und roten Lippen natürlich. Apropos Lippenstifte: Mit ihnen ist Hermès ein total instagrammable Coup gelungen. Funfact: Für den magnetischen Klickverschluss, so wurde es uns an der Eröffnung verraten, wurden über zehn verschiedene Verschlüsse getestet, bevor es – nun ja – Klick gemacht hat.

Haute Couture

Good news: Die Haute Couture Shows für Herbst/Winter in Paris werden vor Publikum stattfinden können. Natürlich gelten strikte Pandemie-Massnahmen und die Zahl der Gäste wird limitiert sein. Aber nachdem von den letzten sechs Pariser Modewochen fünf fast ausschliesslich online stattgefunden haben, sind das doch gute Aussichten. Und so wird auch Balenciaga – zum ersten Mal 1968 – eine Haute Couture Kollektion zeigen. Vergangenes Jahr hat Demna Gavasalia das Revival der Haute Couture Linie pandemiebedingt auf Eis legen müssen. Bei den Shows, die zwischen dem 5. bis 8. Juli stattfinden werden, ist ausserdem das US-Label Pyre Moss und die indische Designerin Vaishali S dabei.

Prada investiert in die Zukunft

Das italienische Luxuslabel hat eine neue Initiative zur Förderung von Diversität und Inklusion lanciert. Prada zieht offenbar Konsequenzen aus den Rassismusvorwürfen, mit denen es in der Vergangenheit konfrontiert war.  Das Label vergibt regelmässig Stipendien an leistungsstarke Studenten of Colour aus den USA sowie an eine herausragende Studentin aus Ghana und Kenia. Die Stipendien decken das Schulgeld des Fashion Institute of Technology (FIT) sowie Unterkunft und Verpflegung ab. Bezahlte Praktika, Mentoring- und Ausbildungsprogramme sind ausserdem Teil der Initiative, wie auch Bildungsprogramme zur Gleichstellung der Geschlechter. Prada will so die Diversität in der eigenen Firma und in der Branche fördern.

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