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Die Lokale und Shops des Monats

Stil

Die Lokale und Shops des Monats

  • Redaktion: Céline Geneviève Sallustio; Text: Sarah Lau, Céline Geneviève Sallustio

Im Gundeli-Quartier gibts alles für und gegen den Kater, in Sursee eine Mezze-Party und in Winterthur handgemachte Haushaltswaren von schweizerischen und japanischen Designern: Diese Shops und Restaurants haben wir neu entdeckt!

In der Rubrik «Now Open» stellt annabelle die schönsten Geschäfte, Bars und Restaurants vor, die in den letzten sechs Monaten eröffnet oder komplett umgebaut wurden. Füllen Sie auf annabelle.ch/anmelden das Bewerbungsformular aus, oder schicken Sie Ihre Unterlagen mit einem professionellen Foto an: annabelle, Now Open, Heinrichstrasse 267, 8005 Zürich. Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für die eingesandten Unterlagen und behält sich eine Auswahl vor.

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1.

Bei Scarpa gibt es, anders als der Name vermuten lässt, nicht nur Schuhe, sondern auch Taschen, Accessoires und Mode. Nach vierzig Jahren wurde das Interieur nun komplett erneuert. Der Laden wirkt heller und moderner und bietet den Stücken, die Inhaberin Gabriela Hitz bei kleinen Familienbetrieben in Mailand und Paris persönlich aussucht, eine perfekte Bühne.
Scarpa, Hauptstrasse 73, 9400 Rorschach, Tel. 071 841 77 66, scarpa-online.ch

2.

Inspiriert ist das Essen im «Italy 1901» von Süditalien und der Region Emilia-Romagna, die man auch «den Bauch Italiens» nennt. Am meisten geprägt ist es aber von der Nonna der drei Cousins Pasquale Siciliani, Giovanni und Francesco Bossa. Die traditionellen Speisen wie frische Pasta mit diversen Sugos oder die Tigelle (Rundbrote), die im Restaurant im ehemaligen Industriegebäude auf den Tisch kommen, stammen aus dem Repertoire ihrer Grossmutter.

Italy 1901, Spundisstrasse 17, 7000 Chur, Tel. 081 286 68 18, italy1901.ch

3.

Studio Mo ist ein Kollektiv von Schweizer Designern und Designerinnen und gleichzeitig eine Onlineplattform, auf der sich ihre schön in Szene gesetzten Produkte finden. Ob Teppiche, Schmuck, Kosmetikprodukte oder Haushaltswaren – die Stücke werden von der Kuratorin Lea Moser sorgfältig ausgewählt.
– studiomo.ch

4.

Marokko auf der Zunge: Das Wirtepaar Hamid El Kinani und Lavinja Birnbaum Keller begeistert Luzern seit zehn Jahren mit Lamm-Tajine, Couscous auf bunten Keramiktellern und verschiedensten Mezze. Nun haben der gebürtige Marokkaner und seine Partnerin einen Ableger von «Barbès» in Sursee eröffnet.

– Barbès, Unterstadt 8, 6210 Sursee, Tel. 041 921 58 58, barbes.ch

5.

Wie in einem Wohnzimmer fühlt man sich bei Frau Meise mit all den Sesseln, kleinen Tischchen und farbigen Tapeten. Den ganzen Tag gibt es Zmorge – egal ob ein Spatzenfrühstück für den kleinen Hunger oder ein Schwanenfrühstück für den grossen. Ausserdem Suppen, Antipasti und Kuchen, auch in veganen Ausführungen. Die Mutter der Inhaberin Claudia Nabholz macht vieles selber von dem, was auf den Tisch kommt – die Mode- und Schmuckkollektion ihrer Tochter findet man ebenfalls im Café.
Frau Meise, Café-Pension, Untere Halde 15, 5400 Baden, Tel. 056 535 59 01, fraumeise.ch

6.

Bei Edition Eckraum gibt es Notizhefte, Blöcke, Geschenkpapier oder Agenden, die die Grafikerin und Inhaberin Karin Hänni selber entwirft. Wegen der Corona-Krise verkauft sie ihre Artikel neu nicht mehr nur im Ladenatelier in der Berner Altstadt, sondern auch im Onlineshop. Papierliebhaberinnen, die sich nicht entscheiden können, wählen ein Papeterieabo und werden drei Mal jährlich mit einem papiernen Potpourri überrascht.
– editioneckraum.ch

7.

Die Speisekarte des Restaurants Blau ist ganz dem wilden Rhythmus des Langstrassen-Quartiers angepasst: Von frühmorgens bis spätabends werden Snacks, aber auch Mehrgänger serviert – immer mit regionalen und saisonalen Zutaten. Ein Highlight der Karte: Das Club-Sandwich und dazu ein Glas Livis blanc, ein köstlicher Naturwein.
Blau, Herman-Greulich-Strasse 56, 8004 Zürich, Tel. 043 243 42 42, dasblau.ch

8.

Grafisch, bunt und manchmal mit einem Augenzwinkern: Unter ihrem Label Lili Pepper entwirft Franziska Carnevale nachhaltig produzierte Kissen, Teppiche, Küchentücher und Necessaires, die sie mit hübschen, herzerwärmenden Drucken versieht. Vorerst gibt es ihre Produkte nur im Onlineshop. Wenn ihr Concept-Store im Badener Bäderquartier wieder offen ist, kann man der Textildesignerin auch bei der Arbeit über die Schulter blicken.
– Lili Pepper, Bäderstrasse 24, 5400 Baden, lilipepper.ch

9.

Stilvoll teilen, das ist das Konzept von Igniv – rätoromanisch für Nest. Nach Bad Ragaz und St. Moritz bietet das Restaurant von Sternekoch Andreas Caminada seine Signature-Dishes (beispielsweise das gefüllte Gold-Ei oder die Fischsuppe) und vieles mehr auch in der Zürcher Innenstadt an. Die Gerichte kommen in Schälchen, Schüsseln, Tellern oder auf Etageren auf den Tisch – sharing is caring, also nur kein Futterneid!
– Igniv by Andreas Caminada, Marktgasse 17, 8001 Zürich, Tel. 044 266 10 10, marktgassehotel.ch

10.

Die beiden Inhaberinnen Lena Reiser und Susanne Eichhorn möchten sich nicht darauf festlegen, was sie in ihrem Laden am Kirchplatz verkaufen. Fest steht nur, dass die Ästhetik stimmen muss – egal ob es sich dabei um alte oder neue Ware handelt. Daher auch der Name: Vary steht für Variationen. Man findet also handgemachte Haushaltswaren von schweizerischen oder japanischen Designern, ebenso Accessoires und Portemonnaies.
Vary, Kirchplatz 1, 8400 Winterthur, Tel. 052 213 29 64, vary-valentina.ch

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