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Stadt & Stil – mit Sandra Rodrigues Pinto

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Stadt & Stil – mit Sandra Rodrigues Pinto

  • Text: Leandra Nef
  • Bilder: Shutterstock (1); Collage: Leandra Nef

In unserer Rubrik «Stadt & Stil» stellen wir Frauen vor, deren Look und Lebensart wir feiern. Wir verraten, wo sie einkaufen, Cocktails schlürfen, schlemmen, wie sie ihre Wochenenden verbringen, wohin sie ihre Dates ausführen – und was sie dabei tragen. Heute: Unternehmerin und Content Creator Sandra Rodrigues Pinto (28), die soeben vom spanischen Sevilla zurück in ihre Heimatstadt Basel gezogen ist.

annabelle: Sandra Rodrigues Pinto, wo leben Sie?
Sandra Rodrigues Pinto: Im Basler St.-Johann-Quartier.

Ihr Lieblingscafé für Brunch?
Das «Avant-Gouz» ist total heimelig, Essen und Personal sind super. Meinen Kaffee to go hole ich im «Vicafe» und die besten Schoggiweggli gibt es bei «Bachmann».

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«Ich liebe die Wein- und Käseauswahl dort»

Sandra Rodrigues Pinto

Ihr Lieblingsrestaurant?
Ich habe so viele Lieblingsrestaurants, dass ich ein Buch über sie schreiben könnte. Sehr gern esse ich Pizza im «Fiorentina». Unbedingt einen Tisch auf der Terrasse reservieren, dann geniesst man nicht nur das Essen, sondern auch einen wunderbaren Blick auf den Rhein.

Ihre Lieblingsbar für Dates?
Das Café Flore. Man fühlt sich dort ein bisschen wie in Paris, ausserdem liebe ich die Wein- und Käseauswahl.

Das beste Spa?
Ich gönne mir selten einen Besuch im Spa. Gerade im Winter buche ich aber ab und zu eine Spray-Tan-Session bei Pure Urban Retreat.

Das Gym Ihrer Wahl?
Ich bin seit einigen Jahren Mitglied bei Indigo-Fitness. Der Standort gleich beim Bahnhof ist unglaublich. Während des Trainings sieht man über ganz Basel. Und abends hat man dort oben das Gefühl, man blicke über New York City.

«Ab und zu buche ich eine Spray-Tan-Session»

Sandra Rodrigues Pinto

Wo kaufen Sie Mode?
Vieles auf Tutti und Vestiaire Collective.

Und Schmuck?
Ich trage selten Schmuck: Meinen Verlobungsring und einen Ring, den mir mein Papa geschenkt hat, als ich ein kleines Mädchen war. Für mich ist Schmuck etwas Emotionales.

Ein Möbelstück, auf das Sie lang gespart haben?
Einige. Dieses Jahr habe ich selten Kleidung gekauft, dafür umso mehr Möbel. Ich liebe meinen Spiegel von Gustaf Westman und meinen Togo-Sessel. Möbel kaufe ich oft bei Ricardo.

Wo kaufen Sie Wohnaccessoires?
Ich mixe gern Designklassiker mit Produkten von Westwing, La Redoute, Ikea oder Made. Ich kaufe aber auch viel secondhand auf Flohmärkten oder Plattformen wie Tutti.

«Damit überzeuge ich all meine Zürcher Freunde von Basel»

Sandra Rodrigues Pinto

Ein Hotel, in das Sie unbedingt mal (wieder) einchecken möchten?
Ganz oben auf meiner Liste Fall steht das «Mandarin Oriental» am Lago di Como. Wenn ich Energie tanken möchte, checke ich ins «Craveiral Farmhouse» in Portugal ein.

Was unternehmen Sie an einem perfekten Wochenende in Basel?
Ich bin selbständig und arbeite auch samstags. Ein perfekter Sonntag hingegen startet bei einem Brunch mit Freunden oder meiner Familie. Danach eine kurze Siesta und am späteren Nachmittag ein Rheinschwumm mit anschliessendem Apéro in einer Buvette – ein absolutes Must-Do, wenn man in Basel ist. Damit überzeuge ich all meine Zürcher Freunde von der Stadt.

Ihr Nachhaltigkeitstipp?
Ich habe früher immer Mineralwasser mit Kohlensäure gekauft. Heute benutze ich einen Aarke.

«Meine Mitstudentinnen und Mitstudenten haben mich belächelt»

Sandra Rodrigues Pinto

Ihr aktuelles Projekt?
Momentan echt viele. Ich habe einfach nicht genügend Zeit … Als Nächstes widme ich mich meinem zweiten eigenen Brand Lamarel Home und freue mich unglaublich darauf.

Ein Karrieretipp?
Hör nicht auf andere. Hätte ich damals auf meine Mitstudentinnen und Mitstudenten gehört, die mich und den Start meiner Influencerinnen-Karriere belächelt haben, wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Quem não arrisca, não petisca – wer nichts wagt, gewinnt nichts.

Wer inspiriert Sie auf Instagram?
Vor allem Interior- und Vintage-Accounts: @vintagefashion, @archdigest, @somewhereiwouldliketolive. Ich liebe die Siebziger- und Achtzigerjahre.

Und wer abseits von Social Media?
Leute auf der Strasse. Ich liebe es, sie zu beobachten und unterschiedliche Kleidungsstile zu entdecken, das inspiriert mich auch für meinen Brand Lamarel am meisten.

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