Perfekt frisiert mit Haarpuder

Text: Katrin Roth
Bilder: Redken, Shu Uemura, Dr. Hauschka

Mit Haarpuder gelingen wuschlige Kurzhaarfrisuren genau so wie trendige Bob-Stylings
Klicken, bis der Puder stäubt und am Ansatz auftragen: der Shu Uemura Volume Marker sorgt für voluminöse Köpfe (ca. 60 Franken)
Eine kleine Menge des Powder Grip 03 von Redken in die Haarspitzen einarbeiten – fertig ist der Undone Look (für ca. 28 CHF)
Natürliche Alternative zu Haarpuder: Seidenpuder von Dr. Hauschka (für ca. 33 Franken)
Starfigaro Guido Palau benutzte statt Haarpuder Trockenshampoo als Finish bei Versace
Gibt Halt ohne zu verkleben: Taft Volume Powder für ca. 6.50 Franken
Föhnfrisuren wie vom Coiffeur mit dem Syoss Volume Lift (für ca. 10 CHF): auf dem Kopf verteilen, in Form toupieren, fertig.
Kultige Verpackung: Super Dust von L' Oréal Professionel sorgt für den angesagten Matteffekt in den Spitzen (für ca. 23 Franken)
Wallamähne mit dem powderful Volumizing Styling Powder von got2be (für ca. 10 Franken)
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Mit Haarpuder gelingen wuschlige Kurzhaarfrisuren genau so wie trendige Bob-Stylings

Klicken, bis der Puder stäubt und am Ansatz auftragen: der Shu Uemura Volume Marker sorgt für voluminöse Köpfe (ca. 60 Franken)

Eine kleine Menge des Powder Grip 03 von Redken in die Haarspitzen einarbeiten – fertig ist der Undone Look (für ca. 28 CHF)

Natürliche Alternative zu Haarpuder: Seidenpuder von Dr. Hauschka (für ca. 33 Franken)

Starfigaro Guido Palau benutzte statt Haarpuder Trockenshampoo als Finish bei Versace

Gibt Halt ohne zu verkleben: Taft Volume Powder für ca. 6.50 Franken

Föhnfrisuren wie vom Coiffeur mit dem Syoss Volume Lift (für ca. 10 CHF): auf dem Kopf verteilen, in Form toupieren, fertig.

Kultige Verpackung: Super Dust von L' Oréal Professionel sorgt für den angesagten Matteffekt in den Spitzen (für ca. 23 Franken)

Wallamähne mit dem powderful Volumizing Styling Powder von got2be (für ca. 10 Franken)

Pulvriges Multitalent: Haarpuder ist der Liebling aller Stylisten.

Es sieht aus wie Streuwürze in poppiger Verpackung und war DER Geheimtipp aller Stylisten bei den diesjährigen Fashionshows: Haarpuder – pulvriges Multitalent im Döschen. Kein Wunder, braucht es doch nur eine kleine Menge des Zauberstaubes, und schon lassen sich wahlweise platte Locken in üppige Wallamähnen verwandeln, kurze Haare in Form zwirbeln, ein lässiger Beach-Look stylen oder elegante Hochsteckfrisuren fixieren. 

So funktioniert Haarpuder

Wie das funktioniert? Indem sich die feinen Mikropartikel des Haarpuders auf der Haaroberfläche miteinander verbinden sorgen sie so für mehr Volumen und Textur sorgen, ohne dabei zu verkleben. Die feine Struktur des Haarpuders hinterlässt dadurch ein griffiges, aber völlig natürliches Gefühl. Ach ja, ganz nebenbei verschwindet erst noch der ölige Glanz an den Ansätzen, denn das Haarpuder bindet überschüssiges Fett auf der Kopfhaut.

Alternativ kann anstelle von Haarpuder auch Trockenshampoo oder Babypuder verwendet werden.

In der Bildergalerie stellen wir Ihnen einzelne Haarpuder inklusive Tipps vor.

 

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