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Müllers schöne Seite: Sum, Sum in Hautpflegeprodukten

Redaktion: Niklaus Müller; Foto: SXC

Müllers schöne Seite: Sum, Sum

Sum, Sum... Bienengift in Hautpflegeprodukten? Na klar – in der Linie Bee Venom von Rodial.

Was für abenteuerliche Wirkstoffe haben wir uns nicht schon auf die Haut gecrèmt? Hormone in den Sechzigerjahren, später Frucht- und andere Säuren, pulverisierte Edelsteine oder Extrakte aus exotischen Früchten und unzählige Algen aus sämtlichen Weltmeeren. Jetzt toppt Maria Hatzistefanis all das mit Inhaltsstoffen wie Schlangen- oder Bienengift! Beim gemeinsamen Lunch beruhigt mich die Gründerin der Kosmetikmarke Rodial: «Das sind alles synthetisch nachgebaute Wirkstoffe. Wir verwenden natürlich keine Gifte in unseren Hautpflegeprodukten, aber wir lieben eben provokative Namen.» Vor 14 Jahren lancierte die gebürtige Griechin ihre Firma Rodial in London, und inzwischen gibt es die Produkte in 35 Ländern zu kaufen. Die neueste Linie, Bee Venom, also Bienengift, eignet sich für reife Haut und soll die Durchblutung der Haut verbessern und Fältchen auffüllen. Na ja, wenns denn nützt. So oder so: Lieber einen Hauch von Bienengift auf der Haut als einen Bienenstich in der Haut!

— Die Linie Bee Venom von Rodial gibt es in der Schweiz exklusiv bei Marionnaud, ab ca. 165 Fr.

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