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Feine Suppen: Tipps von annabelle.eBalance.ch

Text: Andrea Cramer; Foto: Freeimages.com

Feine Suppen: Tipps von annabelle.eBalance.ch

Nicht wenigen vergeht im Winter der Appetit auf Salat. Doch statt ganz auf eine gesunde Gemüsebeilage zu verzichten, setzt annabelle.eBalance.ch lieber auf schmackhafte Gemüsesuppen. Mit einigen kaloriensparenden Tricks verhelfen diese auch zur schlanken Linie.

Im Winter keine Lust auf Salat? Suppe ist gefragt!

Ein grosser Salatteller gehört in den Sommermonaten für viele Figurbewusste mindestens einmal täglich auf den Tisch. Zu Recht, wenn die Sauce sparsam eingesetzt oder gar fettarm zubereitet wird. Ergänzt mit magerem Protein – beispielsweise Poulet, Hüttenkäse, Ei oder Thon – und einem Stück Vollkornbrot kommt er sogar als ausgewogene Hauptmahlzeit daher.

Wenn jedoch auch Ihnen während der Wintermonate die Lust auf kalte Gerichte und die frischen Blätter vergeht, sind Sie in bester Gesellschaft. Bei manch einem steigt in dieser Zeit das Bedürfnis nach warmen, leider oft auch deftigen Speisen. Und damit auch der Zeiger an der Waage.

Gemüsesuppen als gesunde Alternativen

Gesunde Abhilfe schaffen da Gemüsesuppen. Sie wärmen Körper und Seele, füllen den Magen mit einer kleinen Anzahl Kalorien und helfen zudem, die Neujahrsvorsätze in Sachen Gewichtsreduktion auch im Februar nicht aufzugeben. Insbesondere, wenn Sie mit einmaligem Aufwand gleich einen grossen Vorrat herstellen. Dieser kann an den folgenden Tagen nur aufgewärmt oder portionenweise für später eingefroren werden. Damit die Suppe nicht zur heimlichen Kalorienfalle wird, empfiehlt annabelle.eBalance.ch, folgende Tipps zu beachten:

• Das Anbraten der Gemüsesorten in Öl oder Butter ist überflüssig. Dämpfen Sie es lieber mit wenig Wasser oder im Dampfkochtopf.

• Geben Sie der Suppe stattdessen Abwechslung und Geschmack, indem Sie verschiedene Gewürze kreativ einsetzen (z.B. Thaicurry-Paste, Safran, Balsamico) und frische Kräuter verwenden (z.B. Bärlauch, Koriander, Ingwer), wenn die Saison es erlaubt.

• Verwenden Sie bei ungebundenen Suppen unbedingt fettfreie Bouillon.

• Lassen Sie bei Cremesuppen fettreiche Zutaten wie Rahm, Crème fraîche oder Mascarpone links liegen. Verfeinern Sie die Suppe lieber mit Hüttenkäse, der mit dem Gemüse zusammen püriert wird.

• Kartoffeln, Getreide oder Hülsenfrüchte gehören zwar traditionell bei vielen Rezepten dazu, achten Sie jedoch darauf, dass der Gemüseanteil zumindest deutlich überwiegt. Verzichten Sie bei der Verwendung dieser Kohlenhydrate auf ein Stück Brot als Beilage.

• Wie beim Salat wird die Suppe mit einem Stück Brot und magerem Protein (z.B. in der Suppe: Pouletstückli, pochiertes Ei, mageres Rippli oder zum Brot: Schinken, geräucherte Forelle, fettreduzierter Käse) zu einer kompletten ausgewogenen Mahlzeit ergänzt.

• Oder die Suppe ersetzt einfach bei einem Menü die Gemüsebeilage.

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