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Bali: Luxus im wilden Dschungel

Stil

Bali: Luxus im wilden Dschungel

  • Redaktion: Stefanie Rigutto; Fotos: Laurent Burst

Unsere Weltreise führt uns nach Bali. «Eat Pray Love»: Darum dreht sich hier alles.

Bali. Sieben Stunden vor der Schweiz. Der Airbus war nicht einmal bis zur Hälfte gefüllt. Wie kann sich das rentieren? Tanja Schwiefert, eine Schweizerin, die Trekkings auf der Insel anbietet, holt mich am Flughafen ab. Sie hat als Statistin in «Eat Pray Love» mitgespielt und fand Julia Roberts «sehr sympathisch».

Eat Pray Love

Sowieso dreht sich alles um das Buch und den Film: In Souvenirshops werden «Eat Pray Love»-Accessoires verkauft, daneben liegen weisse luftige Kleider für Althippies. Ich flüchte ins luxuriöse «Como Shambala Estate» – das beste Hotel der Insel, so sagen mir alle. Hier übernachten Stars wie Robert De Niro, aber auch Frauen, die eine Detox-Kur machen.

Für mich gilt die Rohkostdiät. Ich esse eine «Lasagne» (geschichtete Zucchetti – überraschend gut), trinke gemüsige Säfte (gewöhnungsbedürftig), sehe süsse Äffchen, mache Yoga mit Sicht auf den Dschungel und lasse mir die mittlerweile lädierten Zehennägel neu lackieren. Hach, Bali!

Die Reise geht weiter: Nächster Halt Sydney.

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