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It’s Personal: Unsere Geschichten zu den Trends der Saison

Fashion

It’s Personal: Unsere Geschichten zu den Trends der Saison

  • Text: annabelle

Ein Trend ist genau genommen das Gegenteil von Individualität – doch die Erlebnisse, die wir mit Kleidern verbinden, machen auch aus Massenphänomenen ganz persönliche Stücke. Unsere Geschichten zu den Trends der Saison.

Rot

Es ist aus blutroter Seide, mit hauchdünnen Spaghettiträgern und endet kurz unter meinen Knien. Ich hatte es vor einigen Jahren an einem Herbstnachmittag in meiner liebsten Vintage-Boutique im Pariser Montmartre gekauft – für dreissig Euro. Danach hing es eigentlich nur trostlos und schlaff in meinem Kleiderschrank rum. Nach der Schwangerschaft hatte ich mich lang nicht nach figurbetonter, blutroter Seide gefühlt. Sowieso nicht nach Rot. Denn wer Rot trägt, will auffallen, oder? Wer Rot trägt, drückt damit aus, dass man doch bitte nicht an ihr oder ihm vorbeischauen möge.

An diesem Tag in Frankreich aber war mir sehr rot zumute. Ich war schon leicht gebräunt von den ersten Ferientagen und mein Haar hatte endlich diesen Undone- Look, den man nur vom Meereswind oder sehr teuren Coiffeuren bekommt. Ich fuhr mit meinem Mann auf der Küstenstrasse in Richtung Cannes und wir hörten sehr laut französische Chansons. So viel Klischee muss in den Frankreichferien sein. Wir wollten zu Cartier, weil mein Mann am Tag zuvor seinen Ehering im Meer verloren hatte. Nachdem der kettenrauchende Tiefseetaucher 500 Euro für einen erfolglosen Rettungsversuch verlangt hatte und er nun seinen «Freund mit dem Metalldetektor» für weitere 800 Euro empfahl, gaben wir auf und entschieden, dass wir für das Geld lieber gleich einen neuen Ring kaufen würden. Ich hatte keine Ahnung, dass ich in diesen Ferien noch viel mehr verlieren würde.

Mein rotes Kleid flatterte im warmen Wind, als wir durch die Gassen liefen und ich kurz auf mein Handy schaute – vier Anrufe in Abwesenheit von meiner Schwes- ter. Da läutete es erneut. Sie weinte und ich erinnere mich nur noch an einen Satz: «De Papi isch tot.» Ich sackte mitten auf der Strasse in den Armen meines Mannes zusammen, schrie laut «Nein. Nein. Bist du sicher? Das stimmt nicht!» In einem solchen Moment ist gesehen zu werden das Letzte, was man will. Welche Ironie, dass ich ausgerechnet das rote Kleid trug, das nun einen Riss aufwies, ich musste irgendwo hängengeblieben sein. Es bildete sich eine Traube von Menschen um mich, manche brachten Wasser, jemand wollte einen Krankenwagen holen. Mein Mann versuchte sie mit den Worten «bad news» wegzuschicken. Mir war sowieso alles egal, mein Körper so schwer, dass ich glaubte, nie wieder aufstehen zu können. Erst jetzt fiel mir ein, dass ich während der einzigen Ferientage, die ich je allein mit meinem Vater verbracht hatte, mit ihm in Cannes gewesen war.

Ich denke nicht, dass ich das rote Kleid je wieder anziehen werde. Weggeben werde ich es auch nie, weil es mich für immer an den Tag erinnern wird, an dem ich als Frau mit Vater aufgewacht und als Frau ohne Vater eingeschlafen war. Überhaupt halte ich die Farbe Rot seitdem von mir fern, ich weiss nicht, wann ich die Kraft finden werde, sie wieder zu tragen. An Silvester trug ich sonst immer rote Unterwäsche, in der Überzeugung, dass das Glück bringe. Aber mit dieser Tradition habe ich gebrochen. – Jacqueline Krause-Blouin

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Upcycling

Vor vierzig Jahren auf dem Land aufzuwachsen hatte viele schöne Seiten – eine Vielzahl an Angeboten, sich modisch zu entdecken, gehörte definitiv nicht dazu. Es mangelte nicht nur an Inspiration, sondern auch an den Einkaufsmöglichkeiten: In der nächsten «Stadt» bei meinem Dorf gab es einen Manor (damals noch Vilan), wo die Grusskartenauswahl grösser war als die an Kleidung, und einen Wrangler-Laden, wo es Wrangler- Jeans in verschiedenen Farben gab.

Shopping machte man in meiner Familie irgendwie nicht, bei den an einer Hand abzählbaren Ausflügen nach Zürich waren meine Schwester und ich zu hundert Prozent auf das Happy Meal bei McDonalds fokussiert. Internet gab es noch nicht, dafür Kataloge, in denen das Interessanteste allerdings die stabförmigen Massagegeräte waren, die sich die Models verzückt lächelnd ans Gesicht hielten. Doch selbst in so einer lebensfeindlichen Umgebung erwacht der modische Impuls irgendwann zum Leben – bei mir kam der Funke von Nirvana.

Die Ästhetik traf mich in meinem Innersten: Holzfällerhemden und Strickjacken, schlabbrige Jeans, ranzige gestreifte Shirts, ungepflegte Haare. Ich hatte mich gefunden. Kurt hatte mich gefunden. Plötzlich sah ich das bodenlange Nachthemd meiner Mutter mit anderen Augen: Es war auf die genau richtige Art blau quergestreift, mit halblangen Ärmeln, ein dünn-gebrauchter Baumwollstoff. Es wurde abgeschnitten und zu meinem absoluten Lieblingsstück für eine lange, lange Zeit. Ich räuberte auch im Kleiderschrank meines Vaters: Seine hellblauen Unterhemden etwa und vor allem seine Jeans, sie waren an mir genau so baggy, wie damals die Skater ihre Hosen trugen (noch eine modische Offenbarung aus dieser Phase).

Auch für meine Schultasche musste mein Vater herhalten beziehungsweise ein gestreifter Stoffgurt von ihm: Nachdem ich nämlich zum ersten Mal irgendwo irgendjemanden mit einer Crossbody- Tasche gesehen hatte, war ich besessen von diesem Bild. Also bastelte ich mir eine aus einem Pfadihemd und obengenanntem Gurt: Meine Eltern verstanden nie, was ich in der trümmligen Konstruktion sah, die ständig irgendwo kaputtging, aber für mich war sie der Inbegriff der Coolness. Das, was ich damals gemacht habe, nennt man heute Upcycling, und es ist ein Trend. Die Motivation heute ist eine andere – bei mir war es schlicht der Mangel an anderen Möglichkeiten, keine ökologische Überzeugung – aber umso mehr glaube ich, dass dieser Trend bleiben wird. Denn dem heutigen Überangebot an Möglichkeiten ein Schnippchen zu schlagen, indem man kreativ wird, ist schon eine besondere Befriedigung. – Michèle Roten

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Hotpants

Es war ein gewöhnlicher Schultag im Sommer, Möglichkeiten lagen in der Luft, so greifbar wie der Staub im Sonnenlicht. Sie sass auf einem Mauervorsprung im Korridor unserer Schule und trug Hotpants – die wir damals noch einfach superkurze Hosen nannten und die eher sportlich als aufreizend waren. Das Bild meiner Freundin mit den langen Beinen hat sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt. Ich weiss noch, dass ich sie schön fand und dass ich unsere Freundschaft schön fand, genau in diesem Moment. Wir waren für ein paar Jahre unzertrennlich. Wir quasselten nächtelang am Telefon und warteten Stunden vor der Sporthalle, nur um dann angestrengt in die andere Richtung zu schauen, wenn die Jungs nach dem Training an uns vorbeigingen.

Mit ihr flog ich zum ersten Mal ohne Eltern in die Ferien, dafür mit dem älteren Bruder, der sich alle Mühe gab, diskret im Hintergrund zu bleiben. Sie hielt meine Hand, als ich das erste Mal betrunken war, und zusammen nahmen wir die ersten Drogen; so vorsichtig dosiert, dass wir uns irgendwann eingestehen mussten, dass das Feuerwerk doch der grösste Knaller in dieser Silvesternacht bleiben würde. Samstags fuhren wir oft mit dem Zug nach Zürich. Nach den ersten Brockis wartete ich jeweils im Café, bis sie mit Säcken voller Schnäppchen zurückkam – und mir vorrechnete, wie viel Geld sie beim Einkaufen gespart hatte.

Einige Klamotten lieh sie mir dann, bevor wir uns auf den Weg zur Sporthalle machten. Die Miniröcke und Hotpants aber, die waren nur für sie. Sie, die in allem weiter, schneller, lustiger, mutiger, freier – und in meinen Augen so viel schöner war als ich. Ein Problem war das für mich nie, schliesslich war sie ja meine Freundin. Ein paar Sommer später wurde alles anders. Es gab keinen Streit, sie entglitt mir einfach langsam. Plötzlich waren da andere Interessen und eine Distanz, die lang nicht auffiel, vielleicht erst auch gar nicht so wehtat und dann plötzlich nicht mehr zu überwinden war. Und da waren neue Freundinnen an ihrer Seite, mit kurzen Hosen und langen Beinen. Ich hatte den ersten Liebeskummer meines Lebens. – Barbara Loop

40s Dress

Vor zwei Jahren bekam ich eine Karte für die Zürcher Show von Burlesque-Ikone Dita Von Teese geschenkt und ging auf ein Date mit mir selbst. Als sie in einem extravaganten Glitzer-Kostüm die Bühne betrat, hielt ich mit dem Rest des Saals den Atem an. Und verfiel ihrer Eleganz, ihrer Sinnlichkeit, dem Glamour und ihrer auf die Spitze getriebenen Weiblichkeit. In der Pause stand ich nervös und beeindruckt im Foyer: Viele der anderen Zuschauerinnen hatten sich, wohl als Hommage an Dita, im Vintage-Stil zurechtgemacht. Und sahen umwerfend aus. Noch Tage später war ich von Dita und den anderen Tänzerinnen, die in der Varieté- Show aufgetreten waren, geflasht – und dachte: «Das will ich auch können.» Einige Tage nach Ditas Show sass ich zuhause und meldete mich nach zwei Gläsern Wein bei einem Burlesque-Kurs an.

Es brauchte viel Überwindung, aber ich fing an, selbst Trainings und Workshops zu besuchen, und fühlte mich dabei immer wohler. Die Kurse wurden zu einer Art Safe Space. Ich sah mir wundervolle Shows von Burlesque-Künstlerinnen in der Schweiz und in Deutschland an, liess mich inspirieren und machte mir viele Gedanken über meine eigene Weiblichkeit. In den Tanzkursen ging es um viel mehr als darum, zu lernen, wie man verführerisch mit Straussenfedern tanzt. Ich merkte, dass es vielen Teilnehmerinnen ähnlich wie mir ging und es auch ihnen schwerfiel, ihre Hemmungen zu überwinden. Warum ist es für Frauen oft so schambehaftet, die eigene Weiblichkeit nicht nur anzunehmen, sondern sogar zu feiern?

Für mich war das Eintauchen in die Burlesque-Szene der Beginn einer ganz grossen Liebe. Ich war nicht nur komplett der Kunstform verfallen, sondern auch dem Vintage-Stil der 40er-Jahre. Zuvor beschränkte sich meine Garderobe vor allem auf unaufgeregte Unisex-Basic-Teile, Jeans, Boots und dunkle Farben. Haut zu zeigen oder meine Kurven zu betonen passte da irgendwie nie rein. Jetzt recherchierte ich Haar- und Make-up-Techniken aus dieser Zeit und stöberte nach Kleidern im Stil von damals. Ich traute mich nicht nur, damit zu experimentieren, sondern Stück für Stück meine Weiblichkeit auf eine ganz neue Art zu zelebrieren. Noch versuche ich herauszufinden, wie ich diesen Stil im Alltag umsetzen kann, ohne mich verkleidet zu fühlen. Der erste Schritt ist ein schwarzes 40er-Jahre-Kleid, das ich online von einem Retro-Shop bestellte. Schmeichelnder A-Linien-Schnitt, betonte Taille, knielang und mit kurzen Ärmeln. Ich zog es an, sah in den Spiegel und fühlte mich toll – und sehr feminin. – Vanja Kadic

Leder

Normalerweise boykottiere ich Mottoparties, vor allem wenn sie Bad Taste vorschreiben oder ihre Gäste in die 20er-Jahre entführen wollen. Nicht so, wenn Jean Paul Gaultier nach Paris lädt. Zu einem Parfum-Reveal am Vorabend seiner letzten Haute-Couture-Show, die meine allererste werden sollte. Das Motto: «So Scandal!», nach Gaultiers gleichnamigem Parfum. Wir waren zu einem Dinner ins geschichtsträchtige Restaurant Lapérouse geladen. Was also anziehen? Ich, die ich ausser an den Füssen absolut nie Leder trage, weder Röcke noch Hosen, nicht mal Lederjacken, entschied mich dafür, mein Lieblingskleid mit einem Lederoberteil zu kombinieren; Leder riecht nach Abenteuer.

Ich hatte das Harness Monate zuvor bei Yvonne Reichmuth gekauft, der Designerin des Schweizer Leder-Accessoire-Labels Yvy. Regelmässig tragen Celebrities wie Lady Gaga und Nicki Minaj ihre Entwürfe. Und wenn die nicht wissen, wie skandalös geht, wer dann? Das Oberteil war ein Secondhand-Stück. Und zwar jenes, das Megan Fox zuvor bei einem Shooting für die Zeitschrift «Prestige Hong Kong» getragen hatte. Sogar ein wenig von ihrem Make-up war darauf noch zu finden. (Randbemerkung: Die Reaktionen im Freundeskreis, wenn ich die Geschichte des Lederoberteils erzähle, sind unbezahlbar. Es wollen dann alle unbedingt mal anfassen.)

Kalter Januarabend, die Sonne stand tief, tünchte Paris in oranges Licht. Der Uber-Fahrer spielte «Tout oublier» von Angèle und draussen zog der Eiffelturm vorbei. Hätte es die Netflix-Serie «Emily in Paris» damals schon gegeben, ich könnte heute schreiben: Ich fühlte mich wie Emily bei ihrer Ankunft in dieser verheissungsvollen Stadt. Damals dachte ich schlicht: Kein Regisseur hätte die Taxifahrt kitschiger hinbekommen. Im «Lapérouse» angekommen heimste ich die ersten Komplimente für mein Outfit ein. Wir schlürften Champagner und quatschten zwischen den Gängen – frierend vor dem Restaurant – mit Fotografen, Models, Schauspielerinnen. (Eine ungeschriebene Regel für Events wie diese besagt: Die coolsten Kids stehen draussen und paffen.)

So dauerte es dann auch nicht lang, bis ein Beau mit wilden Locken einer Freundin und mir Feuer anbot und ich vor lauter Entzückung vergass, dass ich gar nicht rauche. Später teilten wir uns ein Taxi, ich postete ein Video der Fahrt auf Instagram – und meine Freunde drehten durch. Nicht wegen des glitzernden Eiffelturms, den ich durch die Scheibe festzuhalten versuchte. Sondern wegen des Beaus: Es war Jorge López, südamerikanischer Schauspieler, Netflix-Superstar, mehr Instagram-Followerinnen, als die Schweiz Einwohner hat. Ich glaube, Menschen wie Jorge finden es erfrischend, wenn Leute – wie ich – sie nicht erkennen.

Wir fuhren gemeinsam mit den anderen Gästen zum «Crazy Horse», wo wir, sozusagen als Bettmümpfeli, eine Vorstellung im sagenumwobenen Variété genossen. Nie habe ich etwas Ästhetischeres, etwas Aufregenderes gesehen. Am Tag darauf schlichen wir uns nach der Show von Jean Paul Gaultier an die After-Party, auf der auch Bonnie Strange und ihre Clique feierte. Was da so alles geschah? What happens in Paris – Sie wissen schon. Nur so viel: Ans Motto haben sich alle gehalten. – Leandra Nef

Bra-Top

Die Pubertät ist eine verrückte Zeit. Die Veränderungen des Körpers verunsichern viele Mädchen. Andere wiederum können es kaum erwarten, bis ihre Körper weiblicher werden. Bei mir war es so, dass meine beste Freundin, ganze drei Jahre jünger als ich, vor mir Brüste hatte – ein Riesenstress für mich. Meine Brüste sind dann mit 14 auf einmal rasch gewachsen, danach nie wieder. So hat sich das zumindest angefühlt. Ich wollte so gern auch einen BH tragen, er war schliesslich das neue Accessoire für uns Mädchen. Eines, das man sich zuzulegen hat, wenn man zur Frau wird. Dachte ich. Und habe nicht verstanden, dass auch kleine Brüste Brüste sind und dass nicht die Körbchengrösse definiert, wie erwachsen ich bin.

Einen ganz realen Nachteil hatte der kleine Busen aber: Er bedeutete eine ebenso kleine BH-Auswahl. Ich hätte mir ein elegantes Modell aus Seide mit Spitze und dünnen Trägern gewünscht. Aber das gab es natürlich nicht in meiner Grösse. Nur bei H&M, ganz hinten an der Stange, habe ich ein Exemplar in 60A gefunden. Aus Baumwolle, mit diesen furchtbar dicken Polstern, mit denen es so aussah, als seien einem die Brüste über Nacht explodiert. Und mit einem Snoopy auf dem linken Körbchen. Ich wollte keinen Snoopy, aber ich musste mich wohl oder übel mit ihm anfreunden.

Ich habe unzählige lieb gemeinte Tipps bekommen, wie ich das Wachstum ankurbeln könnte: Ich solle mehr essen, Übungen für die Brustmuskeln machen. Und meine Grossmutter, der es als junge Frau ähnlich ging wie mir, erzählte mir, wie sie damals Bierschaum trank, bis sie unter dem Tisch lag. Jeden Sommer beim Bikinikauf munterte mich meine Mutter auf: «Mariella, das kommt schon noch – nächstes Jahr.» Und so habe ich Jahr für Jahr auf ein kleines Wunder gehofft. Bis mir meine Frauenärztin mit 18 schliesslich die Illusion nahm: «Sie können aufhören zu warten, es kommt nichts mehr. Ausgewachsen.» Ich musste ihre Worte erst einmal verdauen. Aber sie haben gutgetan. Ich konnte dieses «Da muss doch jetzt noch irgendwas passieren» endlich hinter mir lassen.

Anders als damals kann ich heute zwischen unzähligen BH-Modellen wählen, Bralettes sei Dank. Ich trage fast immer eines, schliesslich habe ich viel aufzuholen. Und auch Bra-Tops können Frauen mit kleinem Busen sehr gut tragen. Ich freue mich richtig darauf, sie diesen Sommer auszuführen – kombiniert mit Highwaist-Hosen, damit ich mir nicht zu nackt vorkomme. Und ein ganz klein bisschen vielleicht auch, damit mein nackter Bauch nicht von dem ablenkt, was ich nun endlich stolz durch die Welt trage. – Mariella Ingrassia

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clara

super artikel & love the new manrepeller-esque look and feel 🙂

Kerstin Hasse

Hi Clara! Tausend Dank, das freut uns! Liebe Grüsse Kerstin